Hochschulwahlen: Fachschaftsrat-Bewerber vorgestellt
In zwei Teilen stellt medien-mittweida.de die Kandidaten für den FSR Medien vor. Bildquelle: Hochschule Mittweida, Bearbeitung: Jan Holubek
Am heutigen Dienstag beginnt die Online-Wahl zusammen mit der Wahl der studentischen Vertreter für den Erweiterten Senat. Im zweiten Teil stellt medien-mittweida.de Corinna Funke, Medienmanagementstudentin Jahrgang 2009, sowie Sebastian Opitz und Juliane Henze, Medienmanagementstudierende des Jahrgangs 2008, vor.
Warum hast du dich für den FSR Medien beworben, wie willst du dich einbringen?
Corinna: Mir hat es schon immer viel Freude bereitet, mich aktiv am Schul- oder wie jetzt am Studentenleben zu beteiligen und es mitzugestalten. Wenn Probleme auftreten beziehungsweise Studenten unzufrieden sind, möchte ich an deren Lösung mitarbeiten und eigene Ideen einbringen.
Sebastian: Ich vertrete die Wünsche meiner Kommilitonen.
Juliane: Im Fachschaftsrat möchte ich vor allem dafür sorgen, dass die Gelder, die zur Verfügung stehen, in sinnvolle Dinge für die Studenten fließen. Dazu gehören beispielsweise Workshops. Während des Medienforums oder des Swan Lake Awards herrscht immer großer Andrang auf die angebotenen Workshops. Das zeigt, dass Bedarf da ist. Außerdem muss den Studenten klar werden, dass der Fachschaftsrat auch Ansprechpartner bei Problemen sein soll. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass Kommilitonen diese Chance nutzen.
Warum solltest gerade du im FSR Medien nicht fehlen?
Corinna: Meine langjährige Erfahrung in solchen Gremien, zum Beispiel als Klassen- und Schulsprecherin am ESB Mediencollege, meine Kreativität und Ideen passen gut in das Team.
Sebastian: Ich rede und handle schon jetzt im Fachschaftsrat und im Studentenrat. Aus dieser Arbeit lerne ich und mit mir hoffentlich auch Andere, denen wir gelegentlich in Erinnerung wedeln müssen, dass Studenten Rechte und Bedürfnisse haben.
Juliane: Sich selber loben ist immer schwer. Ich hätte im Fachschaftsrat immer ein offenes Ohr für die Studenten, ihre Probleme und Ideen und würde mich selber mit Vorschlägen, vor allem eben für den Einsatz der Gelder, engagieren.
Was sind deine beruflichen Ziele?
Corinna: Ich hoffe, einen Job zu finden, bei dem ich ein starkes Team im Rücken habe und mit Freude und Spaß an der Arbeit die gestellten Aufgaben umsetzten kann. Am liebsten würde ich mich in den Bereichen Organisation und Event verwirklichen.
Sebastian: Musiker.
Juliane: Genau weiß ich das noch nicht. Von der Pressesprecherin eines Tierschutzvereins bis zur Leitung einer Botschaft, könnte ich mir vieles vorstellen.
Wenn du die Mittel und Möglichkeiten hättest, eine Sache an der Hochschule Mittweida sofort zu verändern, welche wäre das?
Corinna: Die Technik in den Vorlesungssälen müsste öfter überprüft werden, so dass es zu weniger Ausfällen kommt. Auch wären weitere Bänke im Außengelände zum Entspannen von Vorteil. Ein Traum wäre natürlich, dass das tägliche Mensaessen den Studenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden könnte - aber das wird immer ein Traum bleiben.
Sebastian: Da fällt mir einiges ein: Ich würde die elektronische Überwachungskarte abschaffen. Gläserne Studenten sind nicht so mein Fall und gottgleiche, allwissende Admins auch nicht. Unsere Bildung wird wieder kostenlos, schließlich zahle ich mit jeder Semmel und mit jedem verdienten Euro Steuern. Also keine (Schein-)Studiengebühren. Das könnte ich ewig fortführen. So denke ich auch an einen Hochschulkindergarten für unsere mutigen Studenteneltern.
Juliane: Vor allem würde ich dafür sorgen, dass noch mehr Dozenten aus der Wirtschaft zu uns an die Hochschule kommen, denn ich finde es sehr wichtig, von so vielen "Experten" wie möglich einen Einblick in die Medienbranche zu erhalten. Gerade in der Fakultät Medien müssen die Studenten weitgefächertes Wissen ansammeln und einen möglichst echten Eindruck von der Wirtschaft von verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Positionen erhalten.
Warum hast du dich für den FSR Medien beworben, wie willst du dich einbringen?
Corinna Funke (Foto: privat)
Sebastian: Ich vertrete die Wünsche meiner Kommilitonen.
Juliane: Im Fachschaftsrat möchte ich vor allem dafür sorgen, dass die Gelder, die zur Verfügung stehen, in sinnvolle Dinge für die Studenten fließen. Dazu gehören beispielsweise Workshops. Während des Medienforums oder des Swan Lake Awards herrscht immer großer Andrang auf die angebotenen Workshops. Das zeigt, dass Bedarf da ist. Außerdem muss den Studenten klar werden, dass der Fachschaftsrat auch Ansprechpartner bei Problemen sein soll. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass Kommilitonen diese Chance nutzen.
Warum solltest gerade du im FSR Medien nicht fehlen?
Sebastian Opitz (Foto: Karl Müller)
Sebastian: Ich rede und handle schon jetzt im Fachschaftsrat und im Studentenrat. Aus dieser Arbeit lerne ich und mit mir hoffentlich auch Andere, denen wir gelegentlich in Erinnerung wedeln müssen, dass Studenten Rechte und Bedürfnisse haben.
Juliane: Sich selber loben ist immer schwer. Ich hätte im Fachschaftsrat immer ein offenes Ohr für die Studenten, ihre Probleme und Ideen und würde mich selber mit Vorschlägen, vor allem eben für den Einsatz der Gelder, engagieren.
Was sind deine beruflichen Ziele?
Juliane Henze (Foto: Sebastian Kubatz)
Sebastian: Musiker.
Juliane: Genau weiß ich das noch nicht. Von der Pressesprecherin eines Tierschutzvereins bis zur Leitung einer Botschaft, könnte ich mir vieles vorstellen.
Wenn du die Mittel und Möglichkeiten hättest, eine Sache an der Hochschule Mittweida sofort zu verändern, welche wäre das?
Corinna: Die Technik in den Vorlesungssälen müsste öfter überprüft werden, so dass es zu weniger Ausfällen kommt. Auch wären weitere Bänke im Außengelände zum Entspannen von Vorteil. Ein Traum wäre natürlich, dass das tägliche Mensaessen den Studenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden könnte - aber das wird immer ein Traum bleiben.
Sebastian: Da fällt mir einiges ein: Ich würde die elektronische Überwachungskarte abschaffen. Gläserne Studenten sind nicht so mein Fall und gottgleiche, allwissende Admins auch nicht. Unsere Bildung wird wieder kostenlos, schließlich zahle ich mit jeder Semmel und mit jedem verdienten Euro Steuern. Also keine (Schein-)Studiengebühren. Das könnte ich ewig fortführen. So denke ich auch an einen Hochschulkindergarten für unsere mutigen Studenteneltern.
Juliane: Vor allem würde ich dafür sorgen, dass noch mehr Dozenten aus der Wirtschaft zu uns an die Hochschule kommen, denn ich finde es sehr wichtig, von so vielen "Experten" wie möglich einen Einblick in die Medienbranche zu erhalten. Gerade in der Fakultät Medien müssen die Studenten weitgefächertes Wissen ansammeln und einen möglichst echten Eindruck von der Wirtschaft von verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Positionen erhalten.
Die Seite durchsuchen
Medienforum Mittweida 2010
Karikatur
Multimedia
Video -
"Die Krise ist nicht inhaltlich"
The player will show in this paragraph
Campuskalender
Letzte Kommentare
Nachrichten
BücherWelten Mittweida zu Ein Campus mit Geschichte am 28.07. um 15:41 Uhr
Alexander Maack zu Der Neue im Haifischbecken am 24.07. um 22:26 Uhr
Bildergalerien
Felix zu Kamerun ist Weltmeister am 15.05. um 23:24 Uhr
Felix Bollwahn zu Kamerun ist Weltmeister am 07.05. um 12:06 Uhr
Die Wochenzeitung NOVUM
99drei Radio Mittweida
Medien Mittweida
Bildergalerien
21.06.10
Mitten durch die "gute Stube"
Mitten durch die "gute Stube"
11.06.10
Stadt, Land, Fluss
Stadt, Land, Fluss
Campus-Termine
Es gibt keine nächsten Termine.
RSS-Feeds
Hochschul-Projekte
Gamecast
100 Medienmenschen
Motorsport-Team
Propeller TV







Diesen Artikel kommentieren
Kommentar von Mirko | 25.11.09
Wie dem auch sei, hat mir Eure Berichterstattung nicht wirklich weitergeholfen. Die Antworten sind mir ein wenig fremd / utopisch bzw. fallen nicht in die Aufgaben des FSR (siehe Satzung des FSR Medien). Auch hätte mich anstelle der Frage zur beruflichen Perspektive eher die Frage nach dem bisher geleisteten interessiert, da ja ein Großteil der Kandidaten schon im letzten Jahr im FSR aktiv waren.