Autor: Kevin Funk

„Für etwas sein, nicht nur dagegen“

Im Interview mit medienMITTWEIDA spricht Dave Tjiok, Mitbegründer von „Addlogic Labs GmbH“, über seine Erfahrungen in Indonesien und über die Chancen für Medienmacher in anderen Branchen zu arbeiten. Dave Tjiok entwickelt Technologien zur Gewinnung von Wärme und Strom aus nachwachsenden Rohstoffen. Mit seiner Forschungs- und Projektarbeit, hat er es durch viele Zufälle bis nach Indonesien geschafft. Dort führt er Projekte zum Aufbau von Bioabfall-Recycling, zur Umweltbildung und zur Etablierung von Social-Business durch. „Für mich ist es wichtig, für etwas zu sein und nicht nur gegen irgendwelche Dinge.“ So hält er die Protestbewegung, zum Beispiel gegen Atomkraft, für richtig, weist aber darauf hin, dass auch immer positive Beispiele benötigt werden. Dave, Medien sehen sich in Indonesien unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Wie schätzt du die dortige Pressefreiheit ein? Bei den etablierten Printmedien schwierig. Da es in einem wirtschaftlich aufstrebenden Land natürlich mit harten Bandagen zugeht. Das kriege ich immer wieder mit, wenn es um Regenwaldabholzungsreportagen geht. Das Internet und Videoportale wie YouTube gleichen das ein Stück weit aus. Durch sie können Beweisvideos schneller der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Internationale Konzerne können sich nicht mehr so ohne weiteres aus der Verantwortung stehlen. „Wahli“ das indonesische „Friends of the Earth“ und „Rettet den Regenwald“ nutzen das recht effektiv. Beeinflussen Medien deine Arbeit in Indonesien? Ich gebe euch mal ein Beispiel: Der Wasserprivatisierungsvertrag, in dem „RWE“ sich bedeutende Teile der Trinkwasserversorgung von Indonesien sicherte, tauchte beispielsweise im WWW auf. Das war...

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Eine Frau für die Lasertechnik

Ein hoher Praxisanteil im Studium ist für den beruflichen Werdegang heutzutage unabdingbar. Die Hochschule Mittweida bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv praktisch im Lehrangebot einzubringen. Studenten  wie Isabel Berthold können z.B. im Laserinstitut der Bildungseinrichtung Praxiserfahrungen sammeln. Als idealer Partner dient das Laserinstitut der Hochschule, wenn Studenten verschiedenster Fachrichtungen Fachkenntnisse einbringen möchten. Die Forschung zum Einsatz der Lasertechnik in der Materialbearbeitung hat dabei eine fast 40-jährige Tradition. Der Schwerpunkt liegt auf anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung. Das hat zunächst aber nicht unbedingt einen wirtschaftlichen Vorteil, sondern viel mehr einen bildenden. Studenten der technischen Physik beispielsweise, können sich so praktisch ausprobieren. Schon immer sollte es technisch werden Für Isabel Berthold, Projekt-Ingenieurin am Laserinstitut, war schon lange klar, dass für sie nur eine technische Tätigkeit in Frage kommt: „Ich hatte mich nach dem Abitur auch vorrangig auf duale Studiengänge beworben.“ So ist sie auch auf das Laserinstitut in Mittweida aufmerksam geworden. Das „Rund-Um-Packet“ gefiel ihr, denn ein praxisbezogenes Arbeiten war ihr von Beginn an sehr wichtig. Beeinflusst, so sagt sie selbst, wurde sie sicher von ihrer Mutter, denn auch sie übt als Frau einen technischen Beruf aus. Die Aufgaben im Laserinstitut beschreibt sie als sehr vielseitig: „Vom Prinzip ist es immer eine Forschungsaufgabe, in der ich Untersuchungen mache und diese dann auswerten muss, aber da gehört natürlich rundum noch viel mehr dazu, wie Anlagenaufbau und Problemlösungen zu finden.“ Derzeit ist sie als Projekt- Ingenieurin in Teilzeit angestellt. Praktische Ausbildung...

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Flimmerkiste taugt nicht als Babysitter

Beim Zappen durch das Abendprogramm unserer TV-Sender führt derzeit kein Weg an Castingshows, wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Germany´s next Topmodel“ vorbei. Doch diese Shows transportieren nicht immer ein reales Bild vom Leben. medienMITTWEIDA spricht mit Medienstudenten über das gezielte Heranführen ihrer Kinder an die Medien. Unterhaltung ist das Hauptziel zahlreicher Shows. Die Realität wird zweifelsfrei in den wenigsten Fällen gezeigt. Schlanke, junge Frauen mit Traumkörpern sind bei „Germany’s next Topmodel“ zu sehen. Dass diese Frauen sich bewusst ernähren, ist unstrittig, aber bewusst zu wenig zu essen, ist sicher keines der Ideale, die Kinder vorgelebt bekommen sollten. Genauso sollten Kinder nicht lernen, dass Menschen ausgelacht werden dürfen, wenn beim Singen der eine oder andere Ton schief ist. „Sie soll erstmal sich kennen lernen“ Julia Kaltofen studiert Medientechnik in Mittweida und hat selbst eine kleine Tochter. Da sie erst sechs Monate alt ist, spielt Medienerziehung noch keine große Rolle, aber Julia achtet schon jetzt auf kleine Details in der Mediennutzung: „Ich möchte zum Beispiel nicht, dass der Fernseher läuft, wenn ich mit ihr spiele oder sie stille. Ich fände es einfach nicht gut, sie jetzt schon mit sämtlichen Reizen zu bombardieren.“ Sie solle erstmal sich selbst und die Menschen um sich herum kennenlernen. „Gerade wenn Kinder anfangen zu Sprechen und schon Kontakt mit dem Fernsehen haben: diese Worte prägen natürlich und werden einfach nachgesprochen“, gibt sie zu bedenken. Die Medienmanagement-Studentin Melanie Luthardt sieht das mit zwei Kindern ähnlich:...

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Neuer Studiengang: Grün ist „in“

Im Februar geht das erste Semester des neuen Studiengangs Energie- und Umweltmanagement an der Hochschule Mittweida zu Ende. Mit den Themen Erderwärmung und Klimawandel boomt die Ökowirtschaft und Ökoexperten spielen eine immer wichtigere Rolle bei Energiekonzernen und in der Politik. Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung des Umweltschutzes werden im Studiengang Energie- und Umweltmanagement an der Hochschule Mittweida die Bereiche Energietechnik, Umwelttechnik und Management miteinander verknüpft. Der Initiator des neuen Studiengangs Professor Dr.-Ing. Ralf Hartig erläutert: „Da reine Technikstudiengänge nicht mehr so gefragt sind, wollen wir Interessierte mit Interdisziplinarität und Modernität für ein Studium begeistern.“ Guter Start für neue Studienrichtung Angezogen werden konnten 60 Bewerber für den neuen Studiengang. Mit dem Start der neuen Richtung ist Professor Hartig zufrieden: „Derzeit sind es 18 Studenten. Es wären zwar noch Kapazitäten vorhanden gewesen, dennoch ist es eine gute Anzahl an Studenten für einen neuen Studiengang.“ Das bestätigen die Studenten selbst, so auch Kevin Passon: „Das Klima in unserer Seminargruppe ist aufgrund der Größe sehr gut. Der Zusammenhalt gefällt mir ausgesprochen.“ Im ersten Jahr wird den Studierenden zunächst ein naturwissenschaftliches Grundwissen in Fächern wie Physik und Biologie vermittelt. Technische Aspekte zum Beispiel im Bereich Licht- und Gebäudedienstleistung werden dann ab dem dritten Semester hinzugeführt. Während des fünften Semesters werden die theoretischen Kenntnisse innerhalb des Praxismoduls in Unternehmen erprobt. Verbesserungsvorschläge durch die Studenten gab es bisher nicht, so Professor Hartig: „Der Eindruck, den wir bis jetzt davon haben,...

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Rechte auch für Dozenten

Studenten kennen das: Der Dozent spricht schnell, die Folien wechseln im Minutentakt und Mitschreiben scheint unmöglich. Abhilfe verschaffen sich manche Kommilitonen durch das Abfotografieren der Vorlesungsinhalte. medienMITTWEIDA erklärt, warum das sogar rechtliche Folgen haben kann. Es gibt sie, die mit Smartphones ausgerüsteten Studenten, die Vorlesungsinhalte für die eigenen Aufzeichnungen abfotografieren. Dadurch können sie aber in große rechtliche Schwierigkeiten geraten. Dr. Johannes Handschumacher, Rechtsanwalt und Medienrecht-Dozent an der Hochschule Mittweida, erklärt: „Grundsätzlich sind wissenschaftliche Erkenntnisse zwar nicht urheberrechtlich geschützt, aber die didaktische Aufbereitung macht daraus ein urheberrechtlich geschütztes Werk.“ Problematisch zeigt es sich auch, die Vorlesung in Form einer Audiospur oder gar eines Videos festzuhalten. Hier können gleich mehrere Rechte verletzt werden, so der Anwalt: „Der Dozent muss sich darauf verlassen können, dass das Recht am eigenen Bild und das des eigenen Wortes beachtet werden.“ Grundsätzlich sollte also vorher abgeklärt werden, ob Fotos, Videos oder Tonaufzeichnungen gemacht werden dürfen und ob, beziehungsweise wie sie verbreitet werden können. Text: Kevin Funk. Video: Kevin Funk, Nicole Schaum, Lisa...

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„Gamecast“ will sich in der Wirtschaft etablieren

Die Forschungsgruppe „Gamecast“ gab die geplante Ausgründung im nächsten Jahr bekannt. In der Jahresabschlusspräsentation wurde deutlich: Das Projekt soll nun auch wirtschaftliche Erfolge erzielen. Die Macher von „Gamecast“ resümierten ihre Erfolge des vergangenen Jahres innerhalb einer Abschlusspräsentation. Die Forschungsgruppe der Hochschule Mittweida, die auf den Gebieten der crossmedialen Unterhaltung, adaptiven Medienwelten und neuartigen Animationstechniken forscht, nutzte den Anlass, um Pläne für die Zukunft bekannt zu geben: für 2013 ist eine Ausgründung des Projektes geplant. Diese soll es nun möglich machen, auch wirtschaftlich Erfolge erzielen zu können. Fertige Produkte können aber schon demnächst kostenlos getestet werden, versprach die Forschungsgruppe am Donnerstagabend. Emotionen werden ins Spiel integriert Einer der großen Meilensteine von „Gamecast“ ist beispielsweise die Pilotepisode von „Urban Legend“, eine interaktive 3D-Animationsserie. „Wir wollten beweisen, dass es ein Videospiel geben kann, bei dem die Handlung aufgezeichnet wird, diese dann filmisch bearbeitet wird, sodass richtige Filmszenen entstehen“, berichtet „Gamecast“-Mitbegründer Thomas Schmieder. Das Besondere an dem Projekt: die Gruppe, bestehend aus rund 50 Studenten, konnte mit Autoren zusammenarbeiten und mal fernab der Forschung kreative Ideen entwickeln. „Es sind aber auch gemeinsame Erarbeitungen, wie mit dem Frauenhofer-Institut für integrierte Schaltungen, die Erfolge abbilden“, erklärt Schmieder. Zum Beispiel wurde gemeinsam eine Mimikerkennung für den Videospielnutzer entwickelt, bei der der Computer die Gefühle des Nutzers erkennt und ins Spiel integriert. Projekt basiert auf der Zusammenarbeit der Fakultäten Ursprünglich war „Gamecast“ ein Studentenprojekt und ist eigentlich im Crossmedia-Unterricht entstanden. „Damals war es die Aufgabe...

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Wir für die Medienstudenten

Die Studenten der Hochschule Mittweida haben die neuen Mitglieder des Fachschaftsrates gewählt. Von 1529 wahlberechtigten Medienstudenten gaben rund 250 ihre Stimme für die zehn Studentenvertreter ab. Das Wahlergebnis zu den Fachschaftsräten der Fakultät Medien und der anderen Bereiche der Hochschule Mittweida wurden am Donnerstagnachmittag, den 6. Dezember, ausgewertet. In diesem Semester vertreten die Studenten: Bianca Schmidl, Désirée Triemer, Eva Kachler, Jakob Gericke, André Baumjohann, Simon Grübler, Moritz Mauch, Lisa-Maria Schulz, Walter Schulz und Sarina Jasch. Ersatzvertreter sind Lars Schäfer und Felix Kraneis. Besonders viele Stimmen konnte dabei Masterstudentin Bianca Schmidl auf sich vereinen. Ihr Ziel ist es, den Austausch zwischen Bachelor- und Masterstudenten zu fördern. Die Studentenvertreter wollen außerdem den Umzug ins neue Medienzentrum unterstützen sowie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fakultäten voranbringen. An der Fachschaftsratwahl konnten sich die Studierenden innerhalb von drei Tagen online beteiligen. Von 1529 wahlberechtigten Medienstudenten gaben rund 250 ihre Stimme ab. Für die Fakultät Medien standen sogar mehr Kandidaten zur Wahl, als zu vergebende Plätze im Fakultätsrat vorhanden waren. In der kommenden Woche wählen die Mitglieder der neuen Fachschaftsräte die Vertreter für den Studentenrat. Text: Kevin Funk. Video: Vanessa Rose, Kevin...

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New Yorker Band rockt den „Soundcheck“

Ein weiter Weg liegt hinter den Musikern von „Jukebox the Ghost“. Die Amerikaner haben es bei ihrem dritten Deutschlandbesuch bis nach Mittweida geschafft. Hier rockten sie den „Soundcheck“ von „99drei Radio Mittweida“. „99drei Radio Mittweida“ konnte für die Sendung „Soundcheck“ die New Yorker Band „Jukebox the Ghost“ gewinnen. In dieser Rubrik übertragen Studenten der Fakultät Medien Konzerte und regionale Live-Ereignisse im hochschuleigenen Radio. Der Auftritt im Studio A am Donnerstagabend, den 29. November, wurde nicht nur im Sender selbst, sondern auch als Live-Stream auf „MWdigital“ übertragen. Hier die Highlights der Indie-Band und ihrem mitreißenden Auftritt. [soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/69449934″ params=“auto_play=false&show_artwork=true&color=962a1c“ width=“100%“ height=“166″ iframe=“true“ /]   Wie die Wahl auf „Jukebox the Ghost“ fiel erklärte Sarina Jasch, Programmchefin von „99drei“: „Wir haben ganz viele Bands angefragt, ob sie nicht Lust hätten, Teil des Projekts zu werden und nach Mittweida zu kommen. Über diese Zeit haben wir einige Kontakte geknüpft und durch Zufall ist auch der zu ‚Jukebox the Ghost‘ entstanden.“ Auch zukünftig sollen immer wieder Künstler in die mittelsächsische Stadt eingeladen werden. Viele hätten auch schon ihr Interesse bekundet, so Jasch weiter. Ein Album mit den schönsten Bildern des Abends gibt’s hier. Text: Kevin Funk, Bild: Jonas Haase, Bearbeitung: Jonas...

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Mehr Zuschauer für „Propeller TV“

Studenten der Fakultät Medien machen Fernsehen für Gleichaltrige: das Team von „Propeller TV“ produziert in Eigenregie 30-minütige Sendungen mit Jugendthemen. Die neue Producer-Crew des studentischen Projekts präsentiert nun die erste Sendung. Hier die aktuelle Ausgabe rund um das Thema Sport. Ob „abgefahrene“ Ideen, ausgefallene Sportarten oder auch spannende Berufe, die Themenpalette von „Propeller TV“ ist vielseitig. Mit der ersten Sendung des neuen Teams ist die derzeitige Producer-Crew sehr zufrieden. „Mit der neuen Chef-Etage gibt es ab sofort in jedem Monat eine Themensendung. Die Erste handelt vom Sport. Dazu haben wir die Kajak Weltmeisterin Gesine Ruge eingeladen und stellen außergewöhnliche Sportarten vor“, berichtet Redaktionsleiter Pascal Schröder. Nächsten Monat geht’s dann um das Thema „Karriere“. „Propeller TV“ kooperiert mit Regionalsendern Schon im Juni dieses Jahres wurde das Ziel deutlich: mit dem neuen Team soll die Reichweite gesteigert werden. Ideen für ein konkretes Konzept waren zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht spruchreif. „Generell werden die Hochschulmedien in Zukunft enger zusammenarbeiten“, berichtet Pascal von den ersten Fortschritten. Die erste Maßnahme: Ausstrahlung der ersten „Propeller TV“-Folge auf medienMITTWEIDA. In Zukunft sollen die Produktionen auch wieder verstärkt regionalen Fernsehsendern angeboten werden. Nach der Sendung ist vor der Sendung – das wissen auch die Redakteure des studentischen Projekts. So arbeiten rund 40 Studenten an den nächsten Ausgaben von „Propeller TV“. Sowohl in der Redaktion, als auch in der Produktion entstehen so die Konzepte für eine halbe...

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Bei „99drei“ zu Hause

Seit diesem Semester ist die gebürtige Stuttgarterin Sarina Jasch die neue Programmchefin von „99drei Radio Mittweida“. Nach den ersten Wochen der Eingewöhnung hat medienMITTWEIDA mit ihr gesprochen. Sie freut sich auf die Zeit in der Führungsetage des Senders, möchte Defizite anpacken, aber auch Gutes beibehalten. Sie hält die Redakteure des Lokalsenders bei Laune, bündelt die organisatorischen Abläufe, muss hin und wieder durchgreifen und steht leidenschaftlich gern hinter dem Mikro – Programmchefin von „99drei Radio Mittweida“ Sarina Jasch. Auf die bevorstehenden Aufgaben freut sie sich: „Auf mich kommt sehr viel Arbeit im Radio zu. Ich bin sehr, sehr gerne hier und ich investiere meine Zeit bereitwillig in den Sender. Als ich nach Mittweida gekommen bin, war es der Ort, an dem ich mich als erstes zu Hause gefühlt habe.“ Mehr Präsenz auch außerhalb der UKW Klare Ziele hat sich die neue Frau an der Spitze gesetzt: Sie möchte unter anderem auch den Online-Auftritt von „99drei Radio Mittweida“ verbessern. Dieser sei derzeit nicht optimal, wie sie sagt. Alle Beteiligten seien aber auf einem sehr guten Weg dies zu ändern. Im Vordergrund stehen für sie aber vor allem die Hörer: „Wir möchten generell den Austausch mit den Hörern fördern, auch um Feedback zu bekommen. Wir wollen mehr nach draußen gehen und uns außerhalb des Funkhauses präsentieren.“ Aus Liebe zur Musik In den Radioalltag ist sie direkt im ersten Semester eingestiegen und hat Schichten in der Abendsendung „Indicado“ übernommen. „Ich wurde...

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