Marcel Fröbe
veröffentlichte Artikel: 24Studiengang: Medientechnik 2010
Diesen Freitag endet die erste Staffel der Scripted-Doku „SOKO Familie“. Im Interview spricht „Familien-Ermittlerin“ Juliane Seifert über das Konzept und eine mögliche Fortsetzung.
Im Interview spricht TV-Moderatorin Tine Wittler über ihr neues Buch, für das sie in Afrika den mauretanischen Schönheitsidealen auf den Grund ging. Ein ernstes Thema.
Juliane Seifert ist als Familiencoach für verschiedene TV-Stationen im Einsatz. Im Interview spricht sie über Authentizität, ihren spannendsten Fall und die Kritik am Coaching-TV.
medienMITTWEIDA war auf Sachsens größter LAN-Party „Clanwars 8“ und hat sich unter den Gamern umgehört. Viele Besucher bedauern, dass der LAN-Party-Szene der Nachwuchs ausgeht.
Vor genau zehn Jahren kam “Windows XP” in die Läden. Noch immer ist es eines der meistgenutzten Betriebssysteme. Auch wenn sich nicht jeder Technik-Narr daran erinnern kann.
Es braucht nur wenige Klicks zum ersten Blog – mit dem Bloggen aber auch erfolgreich zu sein, ist schon schwieriger. medienMITTWEIDA hat kurz vor dem Relaunch seines Blogprojekts “Juiced-Blog” mit Daniel Höly über die Faszination Onlinejournalismus gesprochen und gefragt, wie weit man mit einem Blog-Relaunch gehen darf.
Auf Deutschlands erstem videobasierten Online-Studienführer werden Studiengänge mit kurzen Clips vorgestellt. Die Nachfrage steigt, auch wenn die Seite von Thomas Pruschwitz noch kein Jahr online ist. Im Webcam-Interview spricht Pruschwitz über seine Erfahrungen mit seinem Start-Up und erklärt, dass Jungunternehmer vor allem am Anfang an ihr Konzept glauben sollen.
Bei “RTL” gibt es auch im Nachmittagsprogramm richtige Schauspieler. Rollen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu bekommen, ist schwer und so versuchen professionelle Nachwuchsmimen im Trash-TV Erfahrungen vor der Kamera zu sammeln. Ob das karrieretechnisch hilfreich ist, ist umstritten.
Blogs und Soziale Netzwerke sind in Deutschland mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Dennoch haben sie hierzulande keine so große Bedeutung wie in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit. Welche Macht hinter Blogs stecken kann, hat medienMITTWEIDA im Gespräch mit Slim Amamou und der Online-Journalistin Sihem Bensedrine in Berlin erfahren.
Konstantin Neven DuMont hat es im Oktober 2010 von der Vorstandsetage von M. DuMont Schauberg mit Negativschlagzeilen auf die Titelblätter der deutschen Zeitungen geschafft. Während der Blog-Affäre erschien der Verlagserbe öffentlich äußerst unvorteilhaft. Nachdem sich Neven DuMont in letzter Zeit zurückgezogen hatte, spricht er nun im medienMITTWEIDA-Interview über diese schwierige Zeit und seine Zukunftspläne.
Jan Hofer ist als Chefsprecher der Tagesschau eines der bekanntesten Gesichter in der deutschen Nachrichtenwelt. Im Interview am Rande des Karl-May-Weltrekordversuchs sprach er darüber, wie sich die Tagesschau im Laufe der Jahre verändert hat. Zu Beginn des Gesprächs verteidigte der Fernsehmann jedoch die Zeitung – sie sei für politisch Interessierte nicht ersetzbar.
Im zweiten Teil des Gespräches mit Angela Finger-Erben erzählt sie von der Arbeit hinter den Kulissen: Auch in Fernsehredaktionen sei gründliche Recherche unumgänglich. Die Zuschauer wollen Authentizität – welche gerne auch gescriptet sein kann, betont die frühere Studentin der Fakultät Medien.
Angela Finger-Erben ist als RTL-Moderatorin unter anderem bei den morgendlichen News-Magazinen ihres Senders zu sehen. Im Interview bedauert sie, dass das Fernsehen immer mehr zum Nebenbeimedium wird. Dennoch haben die klassischen Nachrichten ihrer Meinung nach auch im TV eine Zukunft.
Die Diskussion um das umstrittene Geschäftsmodell der Druckkostenzuschussverlage ist seit über einem Jahr praktisch verstummt. medienMITTWEIDA zeigt: Es ist zu Unrecht still geworden um die schwarzen Schafe der Buchbranche.
Bis Ende Dezember haben sich Jugendliche im Rahmen eines Wettbewerbs mit den Gefahren im Netz auseinandergesetzt und ihre Ideen eingeschickt. Gestern wurden die Einsendungen in Mittweida für den Endausscheid beim “Mitteldeutschen Forum – Sicheres Internet” ausgewählt. Anschließend diskutierten Experten über Jugendschutz im Netz mit dem Ergebnis: Die problematische Gruppe wird nicht erreicht.
Frank Hoffmann ist Musikvideo-Produzent. Seine Filmproduktionsfirma hat für Musikgrößen wie Lena, Xavier Naidoo, Polarkreis 18 und Eva Simons die passenden Bewegtbilder zu deren Liedern gedreht. Im Interview beim SL:MIMA 2011 betont er, dass Musikvideos in der YouTube-Ära nichts von ihrem Wert verloren haben.
Das Medienjahr 2010 ist beinahe zu Ende. Dabei bot es eine Vielzahl kurioser Geschichten, die selbst das Scripted-Reality-TV nicht besser hätte schreiben können. Ein unrepräsentativer und äußerst unvollständiger Jahresrückblick, von Freiheitsberaubung bis gescheiterten Trash-Offensiven.
Die Axel Springer AG möchte iPad-Nutzer für die digitale Bild zur Kasse bitten. Für das Tablet erschien Anfang Dezember eine kostenpflichtige App, gleichzeitig wurde die Website des Boulevard-Blatts für iPad-Zugriffe gesperrt.
Ab Neujahr soll dank des aktualisierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags Schluss sein. Schluss mit der Gefährdung Jugendlicher durch unpassenden Content im Internet. Doch bedroht der Gesetzgeber mit seinen ungenauen Formulierungen eher die Netzvielfalt.
Nachdem Daniela Katzenberger den Jahresrückblick von VOX moderieren wird, darf sie in die Primetime aufrücken. Anfangs noch von vielen belächelt, scheint spätestens nach dem Finale ihrer Doku-Soap klar: Katzenberger könnte Recht haben, wenn sie singt, dass nichts sie aufhalten kann.
Crowdfunding kann die Finanzierung innovativer Projekte vereinfachen. Die starke Einbeziehung der Endnutzer ermöglicht auch Projekten, die keinen kapitalstarken Geldgeber haben, die Umsetzung. Ein mögliches Problem: die fehlende Spendenbereitschaft.
Unter mehr als 100 Decknamen soll Konstantin Neven DuMont Kommentare auf Stefan Niggemeiers Blog gepostet haben. Medienanwalt Stefan Strewe kritisiert, dass Niggemeier zur Veröffentlichung Daten nutzte, deren “anderweitige Verwendung” nicht stattfinden sollte.
Vor 43 Jahren startete das ZDF seine Sendung und erntete dafür zunächst Kritik. Immer noch werden im Monatstakt einem Millionenpublikum neue Schicksale vorgeführt. Alles für die Quote? Erst kürzlich erlangte die Sendung wieder mediale Aufmerksamkeit.