Martin Kisza
veröffentlichte Artikel: 34Studiengang: Medienmanagement 2009
Der 13. Februar sollte ein Dresdner Gedenktag sein, doch die historischen Ereignisse geraten in den Hintergrund. Die Medien machen die Stadt zur „Gefahrenzone“, meint Christina Mothes.
Die digitalen Fotografie könnte bald gefährdet sein. Schnelle Lichtfeldkameras bieten klare Vorteile – auch für Bildjournalisten. Sogar der Fokus kann nachträglich geändert werden.
Udo Foht klagte gegen seine außerordentliche Kündigung beim „MDR“, obwohl diese wegen Korruptionsvorwürfen ausgesprochen wurde. Die größte Dreistigkeit seit Jahren, meint Martin Kisza.
Nach Sturmtief „Andrea” zieht bereits ein neuer Sturm über die Region Mittelsachsen. Sein Ursprung liegt in einer Glosse der Berliner „taz”. Ursprung des „Shitstorms” ist Chemnitz.
Deutschland mag seine Armee nicht, wenn sie sich als solche präsentiert. Dies lassen zumindest die Reaktionen auf ein „Youtube“-Werbevideo der Bundeswehr vermuten. Warum eigentlich?
Steffen Schwarzkopf spricht im Interview über seine Aufgaben als Auslandsreporter, seine moralischen Grundsätze und die Auswirkungen der Arbeit auf seine Person.
Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Johannes Beermann, spricht im Interview über Kontrolle der Medien und erklärt seinen Einsatz für Bernd Hilder als „MDR“-Intendanten.
Zünftig ging es auf dem Sächsisch-Bayrischen Biergipfel zu. Referenten, Professoren und geladene Gäste stießen auf den ersten Kongresstag des Medienforum Mittweida 2011 an.
Als “N24″-Chefreporter berichtet Steffen Schwarzkopf ständig aus Krisenregionen. Im Interview spricht er über die Risiken seiner Arbeit und verrät, wie er Restriktionen umgeht.
Die Jury des Grimme-Instituts hat in Hamburg im Auftrag der “ARD”-Hörfunkprogramme, des “Deutschlandradios” sowie der privaten Rundfunksender den “Deutschen Radiopreis” an die Größen der deutschen Hörfunklandschaft verliehen. Der Großteil der zehn Auszeichnungen ging an Sendeanstalten der alten Bundesländer.
Steuerhinterziehungen, Veruntreuungen und andere Skandale rund ums Geld haben schon vielen Menschen den Job gekostet. Nun muss sich ausgerechnet der Vorzeigeverein “Netzwerk Recherche” mit Vorwürfen zu fragwürdigen Abrechnungen konfrontiert sehen und verliert durch den Eklat seinen Gründer Thomas Leif.
“20 Jahre sind genug” – mit diesen Worten gab Udo Reiter seinen Rücktritt noch in diesem Jahr bekannt. Im Interview mit medienMITTWEIDA verrät der Intendant des “MDR”, warum er die UKW-Abschaltung, die im sächsischen Gesetz für 2014 festgeschrieben ist, kritisch sieht.
Im März 2012 wird der amtierende Intendant des “ZDF”, Markus Schächter, sein Amt niederlegen. Seine Nachfolge tritt der bisherige „ZDF“-Programmchef Thomas Bellut an. Dies entschied heute der “ZDF”-Fernsehrat mit 70 von 73 Stimmen. Überraschend ist die Wahl Belluts nicht, war er doch als einziger Kandidat für den Posten des Intendanten ins Rennen gegangen.
Die Fernsehlandschaft befindet sich stetig im Wandel. Barbara Dickmann, Bambi-Gewinnerin und Trägerin des Deutschen Journalistenpreises, gehört zu den erfolgreichsten Journalistinnen im deutschen Fernsehen. Sie sprach mit medienMITTWEIDA über die Veränderungen beim Frauenmagazin “ML – Mona Lisa” und über die Inhalte im deutschen Fernsehen.
Die Jugend ist elementar wichtig für das deutsche Fernsehen – seit einer Weile auch bei den Spartenkanälen des ZDF. Die 2009 mit ZDFneo gestartete Erneuerungswelle findet nun im Sender ZDFkultur ihre Fortsetzung. Dieser soll ab Mai anstelle des ZDFtheaterkanals ebenfalls die jüngere Zielgruppe ansprechen.
Der letzte Titelkampf von Vitali Klitschko war schneller vorbei als sich das die Programmplaner und Werbezeitenverkäufer gewünscht haben. Über die Umplanung von Werbeblöcken sowie die Risiken und Schwierigkeiten einer Live-Übertragung sprach RTL-Sportexperte Matthias Bolhöfer im Interview mit medienMITTWEIDA.
Musik im deutschen Fernsehen ist nicht mehr das, was es mal war. Das Niveau und die Kreativität sind zusammen mit den Musikvideos aus dem Programm verschwunden. Dafür kam nervige Klingeltonwerbung. Nach Jahren auf tiefstem qualitativem Niveau plant Viva nun einen Imagewechsel. Es kann ja eigentlich nur besser werden.
Serien wie Desperate Housewives, CSI und Dr. House kennt fast jeder deutsche Fernsehzuschauer. Neben diesen Seriengiganten gibt es aber noch andere, international sehr erfolgreiche Serien, die den Durchbruch im deutschen TV nicht schaffen. Der Grund liegt in den kulturellen Unterschieden zu den Produktionsländern.
Als Pressefotograf und Fotojournalist zu arbeiten, wird oft mit Paparazzi und Sensationsjournalismus gleichgesetzt. Im Gespräch berichtet der mehrfach ausgezeichnete niederländische Fotograf Robin Utrecht über moralische und persönliche Konflikte seiner Arbeit und deren Zukunft.
Durch Filme wie Grease und Pulp Fiction wurde John Travolta zu einer der Ikonen Hollywoods. Nun soll er am 5. Februar 2011 die Goldene Kamera als bester internationaler Schauspieler erhalten. Für welchen Film oder andere Leistung er prämiert werden soll, bleibt allerdings ein Rätsel.
Bis Ende Dezember haben sich Jugendliche im Rahmen eines Wettbewerbs mit den Gefahren im Netz auseinandergesetzt und ihre Ideen eingeschickt. Gestern wurden die Einsendungen in Mittweida für den Endausscheid beim “Mitteldeutschen Forum – Sicheres Internet” ausgewählt. Anschließend diskutierten Experten über Jugendschutz im Netz mit dem Ergebnis: Die problematische Gruppe wird nicht erreicht.
Mit dem methodisch visuellen Denken hat Uwe Dockhorn eine Idee entwickelt, die es erleichtern soll, Probleme unter Einbeziehung von Bildern einfacher zu lösen. Im Interview vermittelt er einen Eindruck von seinen Workshops und erklärt, warum Softskill in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger werden.
Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat das Förderprogramm “Digital Content Funding” für 2011 neu aufgelegt. Dieses soll die Entwicklung von Lern- und Trainingsspielen für alle interaktiven Plattformen vorantreiben.
Der MDR-Rundfunkrat ist als oberstes Gremium der Senderfamilie auch für die Programmkontrolle zuständig. Im Interview mit medienMITTWEIDA erklärt dessen Vorsitzender Johannes Jenichen die Auswirkungen der jüngst beschlossenen Etatkürzungen und kritisiert abermals die Programmreform bei “Das Erste”.
Internetnutzer aus aller Welt können via Google Street View durch die Straßen deutscher Städte wandeln. Die Medienhysterie hat ihren Zweck nicht erfüllt, da die meisten Häuser immer noch sichtbar sind. Um die verpixelten Gebäude sichtbar zu machen, rufen jetzt einige Nutzer auf, das Urheberrecht auszunutzen.
Facebook plant die Einführung eines neuen Nachrichtensystems. Damit will das US-Unternehmen die Möglichkeit bieten, alle Textnachrichten in einem Postfach zu empfangen. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte äußert jedoch Bedenken: Besteht eine ernsthafte Gefahr?
Das deutsche Internetportal stayalive.com bietet eine neue Möglichkeit, sich mit dem Tod zu arrangieren. Da jeder Mensch irgendwann mit seinem Ableben konfrontiert wird, ist der Weg ins Internet naheliegend.
Das Hollywood-Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer ist zahlungsunfähig. Dass das aktuelle Produktionsstudio der James-Bond-Filme nach dem Insolvenzverfahren in aktueller Form weiterbesteht, ist unwahrscheinlich.
Sony stoppte im April die Produktion des letzten tragbaren Kassettenabspielgerätes und läutete damit das Ende einer 31-Jährigen Ära ein. Martin Kisza zieht eine persönliche Bilanz des Zusammenlebens von Mensch und Maschine.
Jedes Jahr werden unzählige Spiele für die unterschiedlichsten Plattformen entwickelt und veröffentlicht – aber auf kaum ein Spiel wurde bisher so lange gewartet, wie auf Duke Nukem Forever. Nun soll das Spiel nach 14 Jahren doch noch erscheinen.
Für Blue Byte animierte Oswin Skomroch “Die Siedler 7″, für ARD und ZDF entwickelte er Animationen für Spielfilme. Im Interview beim Medienforum Mittweida 2010 sieht er für die Zukunft eine Vermischung von Film und Computerspielen voraus.