Autor: Victoria Blum

Beginn des SOMMERsemesters

Der Schneemann freut sich über das angenehme Klima. Richard und Walter genießen die Sonne, solange sie können. Die Natur schafft faszinierende Eiskunstwerke. Der Campus ist noch immer von Schnee bedeckt. Das Angrillen muss wohl noch etwas warten. Langsam sind jedoch die ersten Anzeichen des Frühlings zu erkennen. Winterliebhaber haben gut lachen. Steffi sagt dem Winter den Kampf an. Der erste Tauchgang ist schonmal absolviert.   Offiziell hat das Sommersemester an der Hochschule Mittweida schon begonnen. Nur den Winter scheint das noch nicht zu stören. medienMITTWEIDA zeigt, wie der Campus zu dieser wunderschönen Jahreszeit aussieht. Stau auf der Autobahn, vereiste Straßen, zugeschneite Autos – das sind momentan Probleme, die die Menschen beschäftigen. Dieser Winter gilt als der dunkelste seit Beginn der Wetteraufzeichnung vor 62 Jahren. Die Studenten der Hochschule genießen trotzdem viel Zeit im Freien und machen das beste aus dem eisigen und verschneiten Frühling. Auch diese Jahreszeit hat ihre schönen Seiten, wie die Bilder vom Campus zeigen. Text: Victoria Blum, Bilder: Jonas Haase, Bearbeitung: Jonas...

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Neue Radio-Comedy bei „99drei“

„Die Dummbrote“ – so nennt sich die neue Comedy-Gruppe um Masterstudent Franz Jänich. Seit Anfang Dezember werden ihre lustigen Radio-Spots zum Thema Weltuntergang auf „99drei Radio Mittweida“ ausgestrahlt. Bis Weihnachten wird täglich ein neuer Spot zu hören sein. Seit Oktober dieses Jahres haben sich die zehn Medienstudenten der Comedy-Truppe „Die Dummbrote – wir kriegen nichts gebacken“ auf die Ausstrahlung ihrer Spots vorbereitet. Am Montag, den 3. Dezember, wurde der erste Spot bei „99drei Radio Mittweida“ präsentiert. Leiter Franz Jänich erzählt: „Es macht sehr viel Spaß, mit den Jungs und Mädels zusammenzuarbeiten. Wir haben sehr lustige Leute, die sich mit Feuereifer ins Gefecht stürzen.“ [soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/69798844″ params=“color=962a1c&auto_play=false&show_artwork=true“ width=“ 100%“ height=“166″ iframe=“true“ /]   Das alte Team „Don’t call it Bulette“ war von Mai 2011 bis Februar 2012 engagiert tätig. Die neun Medienstudenten des Matrikels 09 produzierten in diesem Zeitraum 43 Radio-Spots. An die Erfolge der Vorgänger wollen nun auch die „Dummbrote“ anknüpfen. Text: Victoria Blum, Bild: Alexander Meyer, Bearbeitung: Jonas...

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Wütende Karnickel rocken zum Medienforum

„Authentisch, ehrlich, zuckersüß“ – So beschreibt sich die Alternative-Rock-Band „Raging Rabbit“. Die vier Leipziger, die sonst in der „Halle 5“ in Leipzig oder dem „FlowerPower“ in Chemnitz auftreten, wollen beim Medienforum zeigen, was sie können. Im Interview mit medienMITTWEIDA sprechen Sänger Sebastian Landmann, Gitarrist Tim Wüstner, Bassist Martin Eckhardt und Drummer Robin Kießling über ihre Musik und ihren Auftritt zur Aftershow-Party des Medienforums in Mittweida. Wie lange gibt es euch schon? „In unserer jetzigen Formation gibt es uns erst seit Anfang 2012“, erklärt Drummer Robin. „Aber da bereits ein Großteil der Band im Vorfeld schon zusammen Musik gemacht hat, waren wir bei den ersten Proben ziemlich schnell auf einander eingespielt und wussten, was der jeweils andere erwartet.“ Wie bringt jedes Bandmitglied seine Erfahrungen und Wünsche ein? „Gerade beim Songwriting bringt jeder Musiker, ob bewusst oder unbewusst, seine persönlichen Einflüsse in die Musik mit ein. Es liegt dann an uns als Band, die jeweiligen Vorlieben miteinander verschmelzen zu lassen und dem Ganzen eine eigene Note zu verpassen“, erläutert der Schlagzeuger. „Natürlich kann da nicht jeder immer zu hundert Prozent seine eigenen Vorstellungen verwirklichen, sodass man auch mal den einen oder anderen Kompromiss eingehen muss. Am Ende wird ein Song erst dann live gespielt, wenn jeder mit dem Resultat zufrieden ist und sich mit dem Song identifizieren kann.“ Wie seid ihr eigentlich auf diesen ungewöhnlichen Bandnamen gekommen? „Ich wurde in meiner Kindheit ausgesetzt und von...

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„Weltrekord des Engagements“

Die Hochschule Mittweida verlieh am Donnerstag, den 11. Oktober, erstmalig den „Ingrid-von-Reyher-Preis“. Dieser wurde für das beste Konzept zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern vergeben. Gewinner ist das Campusbüro für Familie und Chancengleichheit.  Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des neuen Büros für Familie und Chancengleichheit durfte sich das Team Susann Pilath, Janett Neumeister, Jutta Dinnebier und Melanie Kilger nicht nur über ihr neues Büro im „Walter-Bruch Bau“, sondern auch über die Würdigung dreijähriger harter Arbeit freuen. Das Quartett unter der Leitung der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Ramona Kusche hat es geschafft, das Campusbüro von einer „exotischen Ergänzung“ zu einem festen Bestandteil der Hochschule zu integrieren, so Rektor Professor Dr. Ludwig Hilmer. Gemeinsam mit Kanzlerin Sylvia Bäßler übergab er den Preis an die Mitarbeiterinnen des Büros. Preisgeld kommt studentischem Projekt zu Gute In seiner Rede sprach Hilmer von einem „Weltrekord des Engagements“. Die Jury, die aus verschieden Gremien der Hochschule bestand, sehe das Potential dieser Abteilung, die es geschafft habe alle Zielgruppen und Fakultäten der Hochschule miteinander zu verbinden. „Die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle ist gleichstellungsprägend“, erklärte Bäßler. Die prämierten Mitarbeiterinnen des Campusbüros gaben sich bei der Preisübergabe bescheiden. „Das war keine außergewöhnlichen Leistung, sondern ein Werk unserer täglich bezahlten Arbeit“, erläuterte Mitarbeiterin Janett Neumeister. Deswegen soll das Preisgeld in Höhe von 1500 Euro einem studentischen Projekt zu Gute kommen: Die Abteilung arbeitet seit der Gründung 2009 an einem Notfond für bedürftige Studenten. Gleichstellung steht im Vordergrund Neben dem Campusbüro wurden insgesamt acht weitere aktuell geplante Projekte eingereicht...

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Referenten sind überzeugt: Obama hat gute Chancen

Die Studenten der Fakultät Medien präsentierten am vergangenen Montag das „Podium Mittweida“. Der amerikanische Politologe Dr. Andrew Denison und Medienprofessor Dr. Andreas Wrobel-Leipold diskutierten zusammen mit Moderator Tim Jungmittag über die Präsidentschaftswahl in den USA. Das „Podium Mittweida“ bringt Referenten verschiedener Branchen zusammen um intensiv aktuelle Themen zu diskutieren. Die Plattform wird von Studenten der Fakultät Medien organisiert und als Live-Sendung auf dem studentischen Sender „MWdigital“ präsentiert. Vier Jahre nach der letzten Diskussion zeigten die Mittweidaer Studenten nun eine Neuauflage des Podiums. Unter der Moderation von Medienmanagement-Student Tim Jungmittag ging es in der Runde vor allem um Chancen der Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und Mitt Romney. Auch Themen wie die erste Amtszeit des Amtsinhabers und die Gesundheits- und Reformpolitik wurden ausführlich erörtert. In einem waren sich Politologe und Transatlantic Networks Direktor Andrew Denison und Medienprofessor Andreas Wrobel-Leipold einig: Obama hat gute Chancen, erneut die Wahl zu gewinnen. Unterstützung aus Hollywood Zwei Tage vor der Wahl am 6. November erhält Präsident Obama Hilfe von den Medien aus Hollywood: Die erste Verfilmung über die Tötung des Terroristen Osama bin Laden wird im amerikanischen Fernsehen pünktlich zur Wahl ausgestrahlt. Denison weiß um die positive Wirkung der Botschaft, wie er im Interview mit medienMITTWEIDA deutlich macht: „Ja, es ist gut für Obama. So ein Film wird ihm helfen, denn die Demokraten haben eine verwundbare Flanke in der Außenpolitik: Sie sind in dieser Beziehung nicht...

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