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	<title>medienMITTWEIDA</title>
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	<description>Das Webportal der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida</description>
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		<title>„Der Sound der Großstadt“ in Mittweida – Rapper Samadhi Flash</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Döring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit 13 Jahren rappt der talentierte Stuttgarter Marcel Nagler unter seinem Künstlernamen „Samadhi Flash“ über das Leben in der Großstadt, seine Gefühle und seinen Blick auf die Gesellschaft. medienMITTWEIDA hat er verraten, wie er zur Musik gekommen ist und &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/36055/der-sound-der-grosstadt-campusgesicht/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36054" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/sam.jpg" rel="lightbox[36055]"><img class="size-large wp-image-36054 " alt="Der 28-jährige Marcel Nagler, auch bekannt als &quot;Samadhi&quot;, studiert Medienmanagement an der Hochschule Mittweida." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/sam-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Der 28-jährige Marcel Nagler, auch bekannt als &#8220;Samadhi&#8221;, studiert Medienmanagement an der Hochschule Mittweida.</p></div>
<p><strong>Schon seit 13 Jahren rappt der talentierte Stuttgarter Marcel Nagler unter seinem Künstlernamen „Samadhi Flash“ über das Leben in der Großstadt, seine Gefühle und seinen Blick auf die Gesellschaft. medienMITTWEIDA hat er verraten, wie er zur Musik gekommen ist und wie groß die Chancen des Social Webs für junge Musiker sind.<span id="more-36055"></span></strong></p>
<p>Die Fakultät Medien in Mittweida hatte es dem 28-jährigen Baden-Württemberger Marcel aka „<a href="www.samadhi-sound.de/" target="_blank">Samadhi Flash</a>“ angetan, seit einem Jahr studiert er nun hier. Marcel bewarb sich 2012 bei vielen Hochschulen, doch ein Kriterium war für ihn bei der großen Auswahl entscheidend: „Es war die praktische Ausrichtung. Ich bin ein Macher und muss Hand anlegen, etwas bewegen, Projekte erleben, mitgestalten und entwickeln. Ich habe in Foren und von Erzählungen viel Gutes über die Hochschule gehört.&#8221; Trotz zahlreicher Zusagen von anderen Hochschulen sei er aber froh, hier her gekommen zu sein. Denn das Studium in Mittweida gefalle ihm sehr gut.</p>
<h5>Studienplatz durch Musik</h5>
<p>Mit dem Song &#8220;Feelings, Flash, Flows&#8221; und dem dazugehörigen Videoclip sicherte er sich seinen Studienplatz an der Hochschule. „Außerdem schickte ich eine entsprechende Projektbeschreibung und eine Auflistung meiner sozial engagierten Projekte nach Mittweida“, ergänzt Marcel.</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F89479994"></iframe>
<h5>Social Media ist für junge Musiker unabdingbar</h5>
<p>Für junge Künstler sei es heute ohne Social Media undenkbar, ihre eigene Musik zu verbreiten, meint Marcel. „Heute ist es teilweise die einzige Möglichkeit, überhaupt in der Musikwelt stattzufinden. Ohne die Vermarktung über solche Plattformen, hätten viele junge Künstler schlichtweg keine Chance“, erzählt Marcel und spricht da aus eigenen Erfahrungen. Jetzt zu Beginn seiner Musikerlaufbahn steht die Promotion über <a href="https://www.facebook.com/samadhi.flash" target="_blank">sein Facebook-Profil</a> und <a href="https://soundcloud.com/samadhi_online" target="_blank">Soundcloud</a> im Vordergrund. „Später werden andere Kanäle wichtig, wie Print, TV oder Radio. Ohne eine Fanbase im Netz hat man da aber keine Möglichkeit heranzukommen“, weiß der 28-Jährige. Social Media erleichtere das Verbreiten der eigenen Musik ungemein.</p>
<h5>„Ich nehm‘ das Mic und ihr wisst Bescheid!“</h5>
<p>Der junge Rapper mit deutschen Texten entdeckte seine Passion für Hip-Hop in den frühen 2000er Jahren: „Ich habe früher immer auf Partys Musik aufgelegt. Mit dem Hip-Hop kamen auch die ‘Freestyle-Sessions‘“, erklärt Marcel. Dabei wird ein gleichbleibender Beat abgespielt, auf dem der Musiker einen improvisierten Text rappt. „Ich hatte viel zu erzählen und merkte, dass mir die Leute gerne zuhören und sich darin wiederfinden konnten“, beschreibt „Samadhi“ seine Beweggründe. Von da an ließ ihn der Sprechgesang nicht mehr los.</p>
<p>Voller Vorfreude schaut er in die Zukunft: „Gerade arbeite ich mit Hochdruck an meinem Album ‘Alles &amp; Mehr‘. Es erscheint am 6. September 2013“, freut sich Marcel. „Samadhi“ hat dafür Produzent Tommy W. gewinnen können, der bereits bekannte Größen wie Gentleman oder Massive Töne produzierte. Die erste Singleauskopplung aus dem Album trägt den Titel „Was“ und ist ab 5. Juli als Download erhältlich. „Wir drehen dazu gerade ein Video. Es macht mächtig Spaß!“, verrät er begeistert.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/CZLeKY7wi74?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h5>Der Rapper als Berichterstatter</h5>
<p>Marcels Künstlernamen kommt aus der Spiritualität und beschreibt den Blick auf Seine Musik. „‘Samadhi‘ ist der höchste meditative Zustand aus dem Buddhismus, den man erreichen kann. Die Seele verlässt den Körper um aus der Vogelperspektive über die Geschehnisse auf der Erde zu berichten. Das fand ich sehr passend für einen Menschen, der in seiner Musik Geschehnisse aus dem Leben aufgreift“, findet Marcel.</p>
<p>Auch in Mittweida ist der gebürtige Stuttgarter aktiv, beim <a href="http://medien-mittweida.de/35635/von-studenten-getragen-das-war-das-campusfestival-2013/" target="_blank">Campusfestival</a> moderierte er den erstmals stattgefundenen Graffiti-Wettbewerb. Wer „Samadhi“ als Rapper aber live erleben möchte, kann dies beispielweise im Oktober. „Da gehe ich nämlich auf eine Live-Tour. Außerdem wird es eine Radiotour geben“, erklärt der ambitionierte Musiker abschließend.</p>
<p><em>Text: Christian Döring. Bild: Marcel Nagler. Bearbeitung: Hanna Frantz.</em></p>
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		<title>iOS 7 &#8211; Radikal neu?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Krautschick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 7]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der WWDC präsentierte Apple seinen Fans und Skeptikern ein optisch radikal erneuertes Betriebssystem – iOS 7. medienMITTWEIDA hat die Betaversion einem ausführlichen Vorabcheck unterzogen und hat getestet, welche Neuerungen es neben der Optik zu entdecken gibt. Das neue auf der &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/36019/radikal-neu-ios-7-im-test/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/pYxR6MTtRt8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Auf der WWDC präsentierte Apple seinen Fans und Skeptikern ein optisch radikal erneuertes Betriebssystem – iOS 7. medienMITTWEIDA hat die Betaversion einem ausführlichen Vorabcheck unterzogen und hat getestet, welche Neuerungen es neben der Optik zu entdecken gibt.<span id="more-36019"></span></strong></p>
<p>Das neue auf der <a title="apple.com l Apple Worldwide Developers Conference" href="https://developer.apple.com/wwdc/" target="_blank">WWDC</a> vorgestellte iOS 7 löste auch bei den Apple-Fans in der medienMIITWEIDA-Redaktion hysterisches Hüpfen aus. Unser Technischer Leiter Philipp hat sich einen ausführlichen Überblick verschafft und eine Reihe von neuen Funktionen, tollen Features und interessanten Apps getestet.</p>
<h5>Neu auch unter der Oberfläche?</h5>
<p>An dem grundlegenden Aufbau des Systems hat sich nichts geändert. Trotzdem wurde das Betriebssystem um viele praktische Funktionen und Features ergänzt, beispielsweise die „AirDrop&#8221;-Funktion in der Fotos-App. Was das ist, erfahren Sie im Video.</p>
<p>Apples Chefdesigner Jonathan Ive hat außerdem dafür gesorgt, dass das iPhone nun mit einer deutlich moderneren und schlichteren Oberfläche erscheint. Erstmalig seit der Einführung des iPhones in 2007 sind die gestalterischen Unterschiede so gravierend. Wo vorher auf ein möglichst realgetreues Nachbilden in Lederoptik und Objektiv-Icons gesetzt wurde, erscheinen nun durchweg alle vorinstallierten Apps im Flat-Design.</p>
<h5>Design noch nicht final</h5>
<p>iOS 7 wird für alle Apple Produkte wie das iPhone 4 und höher, iPod-Touch, iPad und iPad mini erscheinen. Ältere Geräte mit dem neuen mobilen Betriebssystem werden aber einen <a title="t3n.de l Auf welchen Apple-Geäten läuft welches neue Feature" href="http://t3n.de/news/ios-7-welchen-apple-geraten-472580/" target="_blank">geringeren Funktionsumfang</a> aufweisen.</p>
<p><a title="thenextweb.com l Warum das neue Design so unterschiedlich wirkt" href="http://thenextweb.com/apple/2013/06/12/why-does-the-design-of-ios-7-look-so-different/" target="_blank">Momentan gibt es jedoch Vermutungen</a>, dass das jetzige Aussehen der Icons auf dem Startbildschirm noch nicht endgültig sei. Angeblich hätten verschiedene Teams an den Apps gearbeitet, so dass sich noch keine einheitliche Linie durchgesetzt habe. Wie groß die Anpassungen letztendlich noch ausfallen werden, gibt es spätestens im Herbst zu sehen, wenn iOS 7 als finale Version erscheint.</p>
<p><em>Text: André Krautschick. Video: medienMITTWEIDA.</em></p>
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		<title>Cherno Jobatey und der „GAGA-Effekt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Strauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Akademischer Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Cherno Jobatey]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Gaga]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[„Werdet digitaler!“ das fordert TV-Gesicht Cherno Jobatey. Er ist nicht nur Moderator und Journalist, sondern auch Redner und Referent. Wie etwa beim kürzlich stattgefundenen Akademischen Dialog an der Hochschule Mittweida, zum Thema: „Der GAGA-Effekt: Erfolgreiches Management und Business in Digitalen &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35879/cherno-jobatey-werdet-digitaler/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35469" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130605_gr_skressne_jobatey.jpg" rel="lightbox[35879]"><img class="size-large wp-image-35469 " alt="Der ehemalige „Morgenmagazin&quot;-Moderator Cherno Jobatey ist ein gern gesehener Gast in Mittweida." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130605_gr_skressne_jobatey-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Der ehemalige „Morgenmagazin&#8221;-Moderator Cherno Jobatey ist ein gern gesehener Gast in Mittweida.</p></div>
<p><strong>„Werdet digitaler!“ das fordert TV-Gesicht Cherno Jobatey. Er ist nicht nur Moderator und Journalist, sondern auch Redner und Referent. Wie etwa beim kürzlich stattgefundenen Akademischen Dialog an der Hochschule Mittweida, zum Thema: „Der GAGA-Effekt: Erfolgreiches Management und Business in Digitalen Zeiten“.<span id="more-35879"></span></strong></p>
<p>Lady Gaga hat’s vorgemacht: Die talentierte US-Amerikanerin wollte berühmt werden und machte sich für ihr Ziel die digitalen Medien zu Nutze. Durch geschickte Selbstvermarktung über Facebook, Twitter &amp; Co. begann sie über alle möglichen digitalen Kanäle zu kommunizieren und erreichte dadurch eine Aufmerksamkeitsökonomie von heute über fünf Millionen Fans auf Facebook. Dabei war vor allem das Bild die Botschaft: Jeden Tag postete die Sängerin neue Outfits, schuf damit Trends und gewann viele Nachahmer. „Natürlich provozierte sie die Medien auch, schuf beabsichtigt Skandale mit Nacktheit und anzüglichen Fotos, was ihr wiederum ein großes Medieninteresse einbrachte. Heute ist Lady Gaga, von der Aufmerksamkeit her betrachtet, ein Markus Lanz hoch zehn“, so Cherno.</p>
<h5>Massenmedien richtig nutzen</h5>
<p>Doch ein Interesse an der eigenen Person zu schaffen ist nur der erste Schritt. Nachdem Gaga eine gewisse Aufmerksamkeit generiert hatte, begann sie „Werbung für Werbung“ zu machen. Durch Product Placement in ihren eigenen Musikvideos und der Zusammenarbeit mit anderen Prominenten machte sie sich selbst zur Marke und kann nun Umsätze in Millionenhöhe verzeichnen. Cherno Jobatey beschreibt den Gaga-Effekt so: „Man muss fischen gehen, da wo Fische sind. Es geht darum, Themen zu verkaufen. Das hat Gaga schnell erkannt und daraus ihr Kapital gezogen.“</p>
<h5>Kundenpflege im Web 2.0</h5>
<p>Die Strategie von Stefani Joanne Angelina Germanotta, so Gagas bürgerlicher Name, ist auch in anderen Bereichen auf Zustimmung gestoßen. Zahlreiche Konzerne haben den Aufsprung aufs digitale Zeitalter mittlerweile geschafft und sind für ihre Zielgruppen im Web 2.0 präsent. Jobatey zeigte den Studenten der Hochschule Mittweida anhand von Coca Cola, Starbucks, Honda oder T-Mobile, wie Marketing in digitalen Medien richtig eingesetzt werden und zum Erfolg führen kann: „Wenn man die Menschen erreichen will, muss man diese an sich binden. Man muss im Social Web präsent sein, als Unternehmen über soziale Netzwerke mit den Kunden agieren.“</p>
<h5>„Auch ich habe meine Gaga-Lektion gelernt.“</h5>
<p>Cherno Jobatey betreibt selbst einen eigenen Blog „<a title="Blog Cherno Jobatey" href="http://www.jobateyjournal.de/" target="_blank">Cherno Jobatey am Morgen</a>“. Täglich nimmt er sich zwei bis drei Stunden Zeit um sich in Tageszeitungen über aktuelle Ereignisse zu informieren und an seinem Blog zu schreiben. Durch die Kommunikation auf Twitter, Facebook, seiner Website und dem Politblog erreicht er so täglich zwischen 55.000 und 60.000 Menschen – und bleibt im Gespräch: „Die digitalen Medien haben die Superstars abgeschafft. Heute kann jeder durch die richtige Nutzung von Massenmedien zum Star werden. Ich rate zum Bloggen. Es verursacht kaum Kosten und jeder kann diese Möglichkeit zum Kommunizieren nutzen.“ Am Ende seines Vortrags mahnt er an die Zuhörer, Professoren wie Studenten: „Das digitale Zeitalter ist schon da. Es muss nur genutzt werden.“</p>
<p><em>Die Veranstaltung fand im Rahmen einer zweitägigen Vorlesungsreihe des Mittelstands-Instituts der Hochschule Mittweida, <a title="Homepage MIKOMI" href="http://mikomi.hs-mittweida.de/" target="_blank">MIKOMI</a>, statt.</em></p>
<p><em>Text: Manuela Strauch. Bild: Marcus Jänecke. Bearbeitung: Susann Kreßner.</em></p>
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		<title>Hochschule hilft &#8211; Rockmusik für Flutopfer</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/35963/rockmusik-fur-flutopfer/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Benefizkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag organisierte die Hochschule Mittweida gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein kostenloses Benefizkonzert zugunsten der Betroffenen des Jahrhunderthochwassers 2013 in Sachsen. Auf dem Technikumplatz vor dem Hauptgebäude der Hochschule spielten unter anderem die Bands „Almost Dead“, „Dinkel Beatz“  und &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35963/rockmusik-fur-flutopfer/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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	<p>Enrico Kletke schnitzte aus Flutholz diese Eulen.</p>
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	<p>Mitorganisatorin Professor Tamara Huhle mit Rektor Hilmer und Oberbürgermeister Damm.</p>
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	<p>Die Bühne auf dem Technikumplatz vor dem Hauptgebäude der Hochschule Mittweida.</p>
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	<p>Die Bands spielten, zugunsten der Flutopfer, bis kurz nach Mitternacht.</p>
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	<p>Leadsänger, Professor Exner im Gespräch mit Hochschulrektor Ludwig Hilmer.</p>
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<p><strong>Am vergangenen Sonntag organisierte die Hochschule Mittweida gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein kostenloses Benefizkonzert zugunsten der Betroffenen des Jahrhunderthochwassers 2013 in Sachsen. Auf dem Technikumplatz vor dem Hauptgebäude der Hochschule spielten unter anderem die Bands „Almost Dead“, „Dinkel Beatz“  und „chorusFELD“ für den guten Zweck.<span id="more-35963"></span></strong></p>
<p>Die Idee für das Benefiz kam von „Almost Dead”-Leadgitarrist Horst Exner. Hauptberuflich ist er Professor an der <a title="HS Mittweida l Fakultät MNI" href="https://www.mni.hs-mittweida.de" target="_blank">Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften/Informatik</a> der Hochschule. Mittweidas Oberbürgermeister Matthias Damm und Hochschulrektor Ludwig Hilmer unterstützten die Veranstaltung zugunsten der Hochwasseropfer aus Mittweida und der unmittelbaren Umgebung. Die Bands traten kostenlos auf und Mitorganisatorin Professor Tamara Huhle der <a title="HS Mittweida l Fakultät Medien" href="https://www.me.hs-mittweida.de" target="_blank">Fakultät Medien</a> orderte Studenten, die beim Sammeln der Spenden unterstützten. So entstanden keine Unkosten und das Geld konnte ohne Abzüge an die Betroffenen weitergegeben werden.</p>
<h5>Eine gelungene Aktion</h5>
<p>Insgesamt wurden 1800 Euro gesammelt. Jeder Besucher konnte spenden, so viel er konnte und wollte. Das Konzert begann um 19 Uhr und dauerte dank toller Stimmung bis kurz nach Mitternacht. Der <a title="Internetseite Enrico Kletke" href="http://www.enricokletke.com/" target="_blank">Mittweidaer Holzbildhauer Enrico Kletke</a> half mit und verwandelte Flutholz zu echten Kunstwerken und schnitzte zwei Skulpturen, deren Erlös ebenfalls in die Spendensumme mit eingingen. Somit wurde der Abend für den guten Zweck zu einem voller Erfolg.</p>
<p><em>Text: Jenny Köhler. Bilder: Hochschule Mittweida.</em></p>
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		<title>Propeller TV: Skispringen, Splashdiving und Graffiti-Kunst</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Krautschick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Hirt]]></category>
		<category><![CDATA[Fluthilfe Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[League of Legends]]></category>
		<category><![CDATA[Propeller TV]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Freitag]]></category>
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		<description><![CDATA[Skispringen im Juni, geht das? Na klar, zumindest ist es virtuell möglich und zwar mit Deutschlands bekanntestem Skispringer, Richard Freitag. Außerdem Graffiti-Kunst mit den „Bandits&#8221;, „Arschbombenweltmeister&#8221; Felix Hirt und ein Vorortbericht aus der Hochwasserregion in Dresden, das und mehr gibt &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35893/propeller-tv-hochwasser-in-dresden-skispringen-und-graffiti/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/XoeKF--VUrs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Skispringen im Juni, geht das? Na klar, zumindest ist es virtuell möglich und zwar mit Deutschlands bekanntestem Skispringer, Richard Freitag. Außerdem Graffiti-Kunst mit den „Bandits&#8221;, „Arschbombenweltmeister&#8221; Felix Hirt und ein Vorortbericht aus der Hochwasserregion in Dresden, das und mehr gibt es in der Juni Ausgabe von Propeller TV.<span id="more-35893"></span></strong></p>
<p>Studiomoderator Jan hat sich bereits in den Sommerurlaub verabschiedet, deshalb führt diesmal ausnahmsweise „Zwischenstopp&#8221; Moderatorin Anni durch die aktuelle Sendung von <a title="Homepage: Propeller TV" href="http://www.propellertv.de" target="_blank">Propeller TV</a>. Im Interview spricht sie mit Deutschlands bekanntestem Skispringer <a title="Homepage Richard Freitag" href="http://www.richardfreitag.de" target="_blank">Richard Freitag</a> über seinen Full-Time Job als Profisportler.</p>
<h5>Sozial Genial</h5>
<p>Für ihren aktuellen Zwischenstop hat sich Anni unter die Hochwasserhelfer in Dresden begeben. Durch ungebrochenes Engagement der Bürger konnten so viele Teile der Stadt vor größeren Schäden bewahrt werden. Anni spricht mit ihnen über die ungebrochene Hilfsbereitschaft der Dresdner und wie diese Hilfe über die Facebook Seite „<a title="Facebook Seite: Fluthilfe Dresden" href="https://www.facebook.com/FluthilfeDresden" target="_blank">Fluthilfe Dresden</a>&#8221; gebündelt wurde.</p>
<p>Schon in der DDR gab es auch in Dresden eine kleine Gruppe von Graffitikünstlern, die „<a title="Homepage: Bandits Dresden" href="http://www.bandits-dresden.de" target="_blank">Bandits</a>&#8220;. Das Team von Propeller TV hat sie aufgespürt und zeigt wie sie heute Jugendlichen die kunstvolle Seite des „Sprayen&#8221; näher bringen. Damit wird deutlich, dass es durchaus möglich ist, auch auf legalem Wege zu sprühen, nicht durch Verbot sondern durch Prävention.</p>
<h5>Vom Profi-Gamer zum Rafting Pro</h5>
<p>„Blooddragon&#8221;, das ist der Spielername von Tino Hanke, VWL-Student und einer der besten Spieler Deutschlands im Onlinespiel „League of Legends&#8221;. Für viele Gamer ist es ein Traum, doch Tino hat es geschafft in die Riege der Profi-Gamer aufzusteigen. Im Beitrag verrät er wie sein Alltag mit diesem Nebenverdienst aussieht.</p>
<p>In einer einer neuen Folge von „Abgefahren&#8221;, hat es Moderator André auf ein winziges Schlauchboot zwischen tosende Stromschnellen verschlagen. Er befindet sich im Kanupark in Markleeberg bei Leipzig und und kämpft beim Rafting gegen sein Lieblingselement Wasser. Ob es ihm gelingt und er seine Frisur retten konnte, erfahrt ihr nur bei Propeller TV.<em> </em></p>
<p><em>Text: André Krautschick. Video: Propeller TV.</em></p>
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		<title>Vodcast: Social TV „About: Kate“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[About: Kate]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Social TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Im April diesen Jahres startete das crossmediale Experiment „About: Kate“ auf arte. Die Berliner Produktionsfirma „Ulmen Television“ hat sich dem Thema der geistigen Verfassung der digitalen Generation angenommen. Das Social-TV-Projekt folgt den Prinzipien des Transmedia-Storytellings. In „About: Kate&#8221; entsteht Social &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35848/vodcast-social-tv-about-kate/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/53YLOmSd0AE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Im April diesen Jahres startete das crossmediale Experiment „About: Kate“ auf arte. Die Berliner Produktionsfirma „Ulmen Television“ hat sich dem Thema der geistigen Verfassung der digitalen Generation angenommen. Das Social-TV-Projekt folgt den Prinzipien des Transmedia-Storytellings.</strong></p>
</div>
<p><span id="more-35848"></span></p>
<p>In „<a title="About: Kate l arte.tv" href="http://kate.arte.tv/de?gclid=CNe03fLh4bcCFYTItAod-kIAMQ#xtor=AD-47" target="_blank">About: Kate</a>&#8221; entsteht Social TV, indem die Serie durch eine App, eine Website und einen Facebook-Account der Protagonisten ergänzt wird. Insgesamt 77 Prozent der Zuschauer sind im Internet, während sie fernsehen. Laut einer <a title="Studie BITKOM - &quot;Mit dem zweiten Bildschirm sieht man besser&quot;" href="http://www.bitkom.org/de/presse/74532_73959.aspx" target="_blank">Studie vom Hightech-Verband BITKOM</a>, tauscht sich fast jeder fünfte Internetnutzer in Deutschland per Facebook, Twitter und anderer sozialer Netzwerke über das aktuelle TV-Programm aus. Allerdings nutzen nur 13 Prozent dieser Zuschauer direkt die Funktion des „<a title="Artikel: Second Screen - mehr als nur ein Bildschirm" href="http://medien-mittweida.de/35245/second-screen-mehr-als-nur-ein-bildschirm/#more-35245" target="_blank">Second Screen</a>&#8220;, bestätigt die aktuelle <a title="Pressemitteilung ARD-ZDF Onlinestuie 2012" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de" target="_blank">ARD-ZDF Onlinestudie</a>.</p>
<p>Dr. Torsten Ambs, Inhaber der Marketingagentur „mind store marketing“ und Social-Media-Experte, erklärt im Telefoninterview, was genau unter Social TV und dem sogenannten „Second Screen&#8221; zu verstehen ist.</p>
<h5>Wer ist eigentlich Kate?</h5>
<p>Im Mittelpunkt der 14-teiligen Serie steht die Kunststudentin Kate Harff, die sich am Silvesterabend freiwillig in eine Berliner Nervenklinik einweist. Sie steckt in einer Identitätskrise und fühlt sich fremdbestimmt. Suchmaschinen scheinen mehr über sie zu wissen, als sie selbst. Der ständige Input in den sozialen Netzwerken überfordert sie. Kate braucht einen Neustart. Mit Laptop und Smartphone bewaffnet macht sie sich auf die Suche nach sich selbst, bewegt sich durch Videoclips, Fotoalben, virtuelle Pinnwandeinträge und Erinnerungen. Doch je näher sie den Ursachen für ihre Überforderung kommt, desto mehr scheint sich ihr Unbewusstes zu verselbstständigen.</p>
<h5>Wenn der Zuschauer selbst entscheidet</h5>
<p>Auch Regisseurin und Drehbuchautorin <a title="In einem Interview auf Ulmen.tv" href="http://www.ulmen.tv/news/interview-zu-about-kate" target="_blank">Janna Nandzik nimmt Stellung</a> zum eigenen Projekt. Auf der Website von „Ulmen Television&#8221; erklärt sie ihre eigene Intention und beschreibt, wie das Projekt bei den Zuschauern ankommt.</p>
<p>Auf der projekteigenen Website bündelt ein Daten-Stream Kates digitale Spuren: Suchmaschineneingaben, Playlists, Downloads oder Routenbeschreibungen. Zusätzlich kann der Zuschauer über seinen User-Generated-Content zum Mitgestalter und Mitpatienten der Serie werden. Dadurch werden die Grenzen zwischen Realität und Virtualität, zwischen Zuschauern, Akteuren und Produzenten verwischt. Dies gelingt durch die synchronisierte „Second-Screen&#8221; Technologie. Bei einer regelmäßigen Teilnahme erhalten die Zuschauer nach der Staffel eine detaillierte „Krankenakte“ über das eigene Verhalten und die Entwicklung.</p>
<p>Text: Nadine Weser.</p>
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		<title>ALUMNIUM &#8211; Absolventen, die es geschafft haben</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 04:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[ALUMNIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Campusfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht der Wissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche fand erstmalig das ALUMNIUM an der Hochschule Mittweida statt. Zu dieser Veranstaltung wurden Absolventen (Alumni) unserer Hochschule eingeladen, welche von ihrer beruflichen Laufbahn nach dem Abschluss in Mittweida berichteten.  Ihr fragt euch wie es für ehemalige Studenten unserer &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35694/das-alumnium-absolventen-die-es-geschafft-haben/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35707" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130610_gr_skressne_alumnium1.jpg" rel="lightbox[35694]"><img class="size-large wp-image-35707" alt="20130610_gr_skressne_alumnium" src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130610_gr_skressne_alumnium1-760x427.jpg" width="760" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Absolventen der Hochschule Mittweida standen den aktuellen Studenten Rede und Antwort.</p></div>
<p><strong>Letzte Woche fand erstmalig das ALUMNIUM an der Hochschule Mittweida statt. Zu dieser Veranstaltung wurden Absolventen (Alumni) unserer Hochschule eingeladen, welche von ihrer beruflichen Laufbahn nach dem Abschluss in Mittweida berichteten. <span id="more-35694"></span></strong></p>
<p>Ihr fragt euch wie es für ehemalige Studenten unserer Hochschule nach dem Studium weiterging? Das beantworteten insgesamt 16 Absolventen der Hochschule. In der Gesprächsrunde „Sprungbrett Mittweida &#8211; Wege zum Traumberuf“ sprachen die Alumni über ihre berufliche Karriere und inwiefern ihnen das Studium auf diesem Weg geholfen hat. Der ehemalige Medientechnik Student Søren Schaller war einer von ihnen bei der ersten Absolventenlounge. medienMITTWEIDA verriet er warum das Studium an der Medienfakultät eine super Vorbereitung auf die eigene Selbstständigkeit als Unternehmer war.</p>
<h5>Zeit im Studium sinnvoll nutzen</h5>
<p>Søren ist studierter Medientechniker und machte sich kurz nach seinem Abschluss selbstständig. Sein Unternehmen „<a title="www.soerenschaller.com" href="http://soerenschaller.com" target="_blank">Photographer &amp; Director Søren Schaller</a>“ produziert neben Musikvideos für namenhafte Künstler wie „<a title="Musikvideo: Dick Brave &amp; The Backbeats" href="http://vimeo.com/33715304" target="_blank">Dick Brave &amp; The Backbeats</a>&#8221; auch hochwertige Fotografien und kurze Werbeclips für größere Konzerne, darunter auch ein Clip für das „HTC One&#8221;:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/42218027" width="840" height="473" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Sein Studium in Mittweida hat ihn gut auf die Selbstständigkeit vorbereitet: „Ich konnte mir meine Zeit an der Hochschule immer selbst einteilen. Die Projekte waren ja auch so ausgelegt, dass man seine Freizeit ordentlich planen musste. Das habe ich mir auch nach dem Studium behalten.“ Deswegen empfiehlt er Studieninteressierten bis heute die Hochschule Mittweida: „Ein Studium in Mittweida lohnt sich einfach aus dem Grund, dass wir in diesem Studium so unglaublich viel Zeit hatten Dinge auszuprobieren, die man draußen oder an anderen Hochschulen nicht machen kann, weil die das Angebot gar nicht haben.“</p>
<h5>Bereits zum Start ein voller Erfolg!</h5>
<p>Organisiert wurde das „ALUMNIUM&#8221; von den Studenten Bianca Schmidl und Benedikt Torka. Bianca ist mit der positiven Resonanz sehr zufrieden: „Die Alumni haben sich wohlgefühlt, gut amüsiert und Kontakte zueinander wie auch zu Studenten geknüpft &#8211; das ist spitze! Dafür, dass es die erste Veranstaltung dieser Art war, hat alles super geklappt und das Team kann mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.“ Bei der Veranstaltung konnte auch sie sogar einige neue Erkenntnisse gewinnen: „Ich bin sehr froh darüber, dass die Alumni durchweg positives Feedback gegeben haben und auch die Projektverantwortlichen der ,Nacht der Wissenschaften&#8217; und Kommilitonen das ,ALUMNIUM&#8217; gelungen fanden.“</p>
<p>Künftig soll das „ALUMNIUM&#8221; einmal jährlich stattfinden. Bianca und ihr Team haben jetzt schon erste Vorstellungen, wie sich die Veranstaltung weiterentwickeln soll: „Für das kommende Jahr haben wir schon viele neue Ideen und Ansätze, die wir dem neuen Team mitgeben wollen.“</p>
<p><em>Text: Stefan Schäfer. Bild: Campusfestival Mittweida. Bearbeitung: Susann Kreßner.</em></p>
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		<title>Das Kinderportal „juki.de“ &#8211; Safer surfen dank Insellösung?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Hähle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[juki.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicheres Surfen für Kinder &#8211; ein Wunschtraum vieler Mütter und Väter. Angebote wie das Portal „juki.de“ wollen ihn verwirklichen. Doch kann eine solche Seite Eltern in ihrer Verantwortung wirklich entlasten? Das Webportal „juki“ will Kinder laut Eigenangaben frühzeitig auf einen &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35783/auf-internet-entdeckungsreise-mit-juki-de/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35801" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130612_gr_skressne_juki.jpg" rel="lightbox[35783]"><img class="size-large wp-image-35801" alt="Das Webportal juki.de bietet auf einem für Kinder und Jugendliche begrenzten digitalen Raum Platz für's sichere Surfen." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130612_gr_skressne_juki-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Das Webportal juki.de bietet auf einem für Kinder und Jugendliche begrenzten digitalen Raum Platz für&#8217;s sichere Surfen.</p></div>
<p><strong>Sicheres Surfen für Kinder &#8211; ein Wunschtraum vieler Mütter und Väter. Angebote wie das Portal „juki.de“ wollen ihn verwirklichen. Doch kann eine solche Seite Eltern in ihrer Verantwortung wirklich entlasten?<span id="more-35783"></span></strong></p>
<p>Das Webportal „<a title="juki" href="http://www.juki.de/" target="_blank">juki</a>“ will Kinder laut Eigenangaben frühzeitig auf einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang im Internet sensibilisieren. Initiiert wurde das Projekt vom Deutschen Kinderhilfswerk, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) sowie Google Deutschland. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung grundlegender Inhalte für den Umgang mit dem Web. Eine Besonderheit von „juki“ stellt die Betreuung durch eine medienpädagogisch geschulte Redaktion dar. Diese legt fest, welche hochgeladenen Beiträge für Kinder geeignet sind. Jedes Video, jeder Foreneintrag und jeder Kommentar wird vor der Veröffentlichung einer Prüfung unterzogen. Strenge Regeln, die gemeinsam mit den Kindern entwickelt wurden, werden ebenfalls auf ihre Einhaltung kontrolliert. Dazu gehört zum Beispiel, dass niemand durch ein Video oder einen Kommentar in seiner Würde verletzt werden darf, eine Zensur aus pädagogischen Gründen sozusagen.</p>
<h5>Anspruch und Wirklichkeit: Sicheres Aufwachsen im Netz</h5>
<p>Das Kinder einen respektvollen Umgang miteinander lernen und dieser auch im Netz gelten sollte, ist vor allem heutzutage unerlässlich. Denn Cyber-Mobbing stellt in unserer digitalen Gesellschaft ein ernstzunehmendes Problem dar. 15 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren berichten laut <a title="Cyber Mobbing" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf" target="_blank">JIM-Studie</a> des „Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest“ davon, dass von ihnen schon einmal peinliche Bilder oder Videos im Internet verbreitet wurden. 23 Prozent der Befragten gaben an, im Bekanntenkreis betroffene Personen zu kennen. Als Opfer selbst sehen sich laut der Umfrage fünf Prozent.</p>
<p>Einen absoluten Schutz kann auch „juki“ nicht gewährleisten, weiß auch Hans-<ins cite="mailto:Fabs" datetime="2013-06-11T15:34"></ins>Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der „Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen“ (FSF) und Mitbegründer des Projekts: „Wir können nur Angebote machen, die helfen, die Risiken zu verdeutlichen und so zu minimieren.“ Im digitalen Zeitalter wachsen Kinder mit dem Internet auf. Laut der Kooperationspartner bietet „juki“ mit seinen Informationsangeboten und strengen Regeln zur Contentfreigabe für diese Zielgruppe ein „angepasstes Angebot“ und versteht sich als „eine Vorstufe zur Nutzung von anderen Videoplattformen oder Sozialen Netzwerken“. „Juki“ sei vor allem für Netz-Einsteiger gedacht, ergänzt Hans Joachim von Gottberg.</p>
<h5>Lernfaktor: Entertainment</h5>
<p>In der Rubrik „Lexikon“ der Seite werden beispielsweise alle relevanten Begriffe rund um das Internet verständlich erklärt. Mit Spielen in Form von „Rallyes“, müssen Aufgaben zum Thema Sicherheit im Internet gelöst werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eigene Beiträge und Videos hochzuladen. Die Vermittlung von Kernkompetenzen bei Kindern soll dabei mehr auf reiner Unterhaltung basieren. „Mit einer Verbindung aus Informations-, Beteiligungs-, Unterhaltungs- und Lernangeboten“ werden laut der Gründungspartner „alle kindlichen Bedürfnisse der Internetnutzung angesprochen und miteinander verbunden.“ Diese treten so geschlossen auf, dass sie sogar gemeinsam auf unsere E-Mail-Anfrage antworten.</p>
<h5>Am Ende zählt das Gespräch mit den Eltern</h5>
<p>Um sich einem größtmöglichen Schutz anzunähern, können Eltern des Weiteren dafür sorgen, Jugendschutzprogramme auf ihren Computern zu installieren, sodass die Kinder „nur für sie unbedenkliche Seiten aufrufen können“, so die Empfehlung der Projektpartner. Eine Kinder-Video-Plattform wie „juki“ kann in Bezug auf das Thema „Medienkompetenz“ nur als Unterstützung gesehen werden. Solche Aufklärungsseiten sollten auch nur eine von vielen Maßnahmen sein, um Kindern den Umgang mit Medien beizubringen, verdeutlicht E-Learning-Expertin Dr. phil. Verena Jahn, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Chemnitz. „Zusätzlich sollten zum Beispiel mögliche Gefahren in Gesprächen zuhause und in der Schule diskutiert und erörtert werden.“ Gerade bei Kindern sei laut Jahn ein geleitetes Heranführen an (neue) Medien sinnvoll, um die Grundlagen kennenzulernen. Kinder hätten viele Fragen, die beim gemeinsamen Auskundschaften beantwortet werden sollten. So würden Kinder die Gründe auch besser verstehen.</p>
<h5>Ist „juki“ ein Projekt mit Zukunft?</h5>
<p>Die ersten Reaktionen und die Annahme des Angebots durch die Zielgruppe lassen die Projektpartner optimistisch für den weiteren Verlauf des Projektes in die Zukunft schauen. Verena Jahn merkt jedoch an, dass ein Problem solcher Projekte die Stetigkeit sei: „Die Plattform muss technisch und inhaltlich gepflegt werden, das heißt, es entsteht ein personeller Aufwand, der langfristig gesichert werden sollte.“ Sei dies durch den Projektcharakter nicht gewährleistet, „wäre das sehr schade und die Plattform schnell veraltet und nicht mehr geschützt.“</p>
<p>Mitbegründer Von Gottberg meint, es ginge erstmal darum, das Angebot bekannt zu machen. Was Kinder nicht kennen, könnten sie auch nicht probieren. Des Weiteren müsse man ausprobieren, wie man die Kinder am Besten anspreche. „Die Resonanz bisher ist seitens der Kinder sehr gut. Ich denke, die Voraussetzungen sind gut“, gibt er sich zuversichtlich.</p>
<p><em>Text: Sarah Hähle. Foto: juki.de. Bearbeitung: Susann Kressner.</em></p>
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		<title>‎„Geiler Scheiß!“‎ &#8211; das war das Campusfestival 2013</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/35635/von-studenten-getragen-das-war-das-campusfestival-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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		<category><![CDATA[MW 48]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht der Wissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht mal eine Woche liegt das lang ersehnte Campusfestival Mittweida zurück. Hier noch einmal die schönsten Bilder und Eindrücke der größten Party an der Hochschule Mittweida. Von der Bühne kommt das Kommando. Auf einmal teilt sich das Publikum in zwei Teile. &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35635/von-studenten-getragen-das-war-das-campusfestival-2013/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div id="meteor-slideshowcampusfestival" class="meteor-slides campusfestival navboth { next: '#meteor-nextcampusfestival', prev: '#meteor-prevcampusfestival', pager: '#meteor-buttonscampusfestival' }">
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überzeugte die Besucher." title="Die Massen jubelten, die Stimmung war super. Das Campusfestival überzeugte die Besucher." />
	<p>Die Massen jubelten, die Stimmung war super. Das Campusfestival überzeugte die Besucher.</p>
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	<p>Kurz nach Erffönung, bis knapp 800 Besucher kamen, um den Teilnehmern des „99drei-Bandcontest&#8221; zu lauschen.</p>
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	<p>Das Campusfestival bot den Bands eine tolle Bühne.</p>
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konnten sie begeistern." title="Die Shows der Headliner waren nicht nur etwas für die Ohren. Auch visuell konnten sie begeistern." />
	<p>Die Shows der Headliner waren nicht nur etwas für die Ohren. Auch visuell konnten sie begeistern.</p>
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	<p>Ein Licht für jeden Helfer des Hochwassers 2013. Auch das Campusfestival sammelte Spenden für die Betroffenen.</p>
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	<p>Beim „Fest der Nationen&#8221; trafen in Mittweida viele Nationalitäten zusammen und konnten sich austauschen.</p>
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	<p>Jeder der Lust hatte, konnte beim Spendenlauf Einsatz für etwas gutes zeigen.</p>
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	<p>Die „Nacht der Wissenschaften&#8221; lud zum staunen und entdecken ein.</p>
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Graffitis, wird ebenfalls an die Betroffenen des Hochwassers gespendet." title="Graffiti-Contest: Ein Teil des Erlöses aus der Versteigerung der Graffitis, wird ebenfalls an die Betroffenen des Hochwassers gespendet." />
	<p>Graffiti-Contest: Ein Teil des Erlöses aus der Versteigerung der Graffitis, wird ebenfalls an die Betroffenen des Hochwassers gespendet.</p>
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					<img width="800" height="450" src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130611_gr_skressne_cf10-800x450.jpg" class="attachment-featured-slide wp-post-image" alt="Die Studenten zeigten beim Hochschulsportfest, was in ihnen steckt." title="Die Studenten zeigten beim Hochschulsportfest, was in ihnen steckt." />
	<p>Die Studenten zeigten beim Hochschulsportfest, was in ihnen steckt.</p>
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<p><strong>Nicht mal eine Woche liegt das lang ersehnte Campusfestival Mittweida zurück. Hier noch einmal die schönsten Bilder und Eindrücke der größten Party an der Hochschule Mittweida.<span id="more-35635"></span></strong></p>
<p>Von der Bühne kommt das Kommando. Auf einmal teilt sich das Publikum in zwei Teile. In der Mitte entsteht ein Gang, eingegrenzt von zwei menschlichen Mauern. Es heißt links oder rechts. Jeder muss sich für eine Seite entscheiden. Viel Zeit bleibt nicht. Dann sehen die gerade noch friedvollen Festivalbesucher ihrer Gegenseite grimmig in die Augen, Spannung liegt in der Luft. Denn gleich werden beide Seiten aufeinander prallen. Sie warten nur noch auf ein Zeichen von der Bühne&#8230;</p>
<p>Das ist sie, die „Wall of Death“, eine Konzert-Aktion, die gerade eben von „Bakkushan“ auf dem diesjährigen Campusfestival ausgerufen wurde. Was für eine Stimmung!</p>
<h5>„Es war eine großartige Atmosphäre&#8221;</h5>
<p>Viele tolle Bands gab es dieses Jahr zu hören, die im Rahmen des „99drei Bandcontest&#8221; gegeneinander antraten. Die Gewinnerband „Jesse Flame &amp; The Burnberries&#8221; gab es im Lokalradio 99drei direkt im Anschluss der Preisverleihung im Interview nach ihrem Erfolg zu hören:</p>
<p><iframe width="840" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F96046403&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=840&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p>Die Headliner „Laing“ und „Bakkushan“ heizten dann zum Abschluss des Donnerstagabends den Zuschauern noch mal richtig ein und sorgten für gute Stimmung. Die knapp 800 Besucher ließen gemeinsam mit den Top-Acts eine großartige Festivalatmossphäre entstehen. Student und Festival-Besucher Kevin Nickisch war begeistert: „Es war echt ein toller Abend! Die Bands und die Stimmung waren klasse!“ Auch Josefine Danneberg aus dem Presse-Team des Campusfestival wurde positiv überrascht: „Ich fand es ziemlich bemerkenswert, dass trotz der Überschwemmungen in der Region, so viele Besucher ihren Weg zum Campusfestival gefunden haben! Die Bands waren echt gut und haben Stimmung gemacht. Auch die Headliner und vor allem ,Laing&#8217; waren klasse und noch besser, als ich erwartet hätte.“</p>
<h5>Viele Teams, ein Ziel</h5>
<p>Auch in diesem Jahr fanden sich über 120 Studenten der Hochschule Mittweida in verschiedenen Teams zusammen, um gemeinsam an dem fakultätsübergreifenden Projekt zu arbeiten. Begonnen wurde bereits vor sechs Monaten im Februar. Von Anfang an war Medienmanagement-Student und Producer Peter Heinz bei der Planung der vier Veranstaltungstage mit dabei: „Es war eine Herausforderung, so ein großes Team zu leiten. Allerdings war es sehr schön zu sehen, wie jeder Einzelne sein Talent in das Projekt mit einfließen ließ und so dem Projekt sein besonderes Gesicht gab.“</p>
<p>Natürlich läuft nicht immer alles problemlos ab und so gab es auch schon mal Kleinigkeiten, die bei der Organisation oder Umsetzung mit anderen Teams Schwierigkeiten bereitet haben. „Wir sind ein studentisches Projekt und da ist Fehlermachen erlaubt. Es ist das Normalste auf der Welt, dass da auch mal etwas schief geht“, gesteht Marketing-Chefin Anni Flack. Nichts desto trotz stand im Vordergrund, dass die Mitwirkenden aus ihren Erfahrungen lernen. Bei Projekten, an denen sie in ihrer beruflichen Zukunft arbeiten, können sie so bereits viel praktisches Wissen einfließen lassen.</p>
<h5>Faktencheck: Vom Brötchen bis zum Kabel</h5>
<p>Für alle Statistik-Liebhaber hier das Campusfestival in Zahlen und Fakten. Zum Bandcontest wurden über 520 Stimmen abgegeben. Allein von Mittwoch bis Freitag wurden 7.000 Bilder geschossen, davon machte jeder Campusfestival-eigene Fotograf knapp 600 pro Tag. Der technische Leiter, Gunnar Franke und Producerassistentin, Isabel Guenther, haben beide in nur einer Woche während des Campusfestivals allein je 90 Stunden für dieses Großprojekt gearbeitet. Insgesamt wurden über 3000 Meter Kabel verlegt, 600 Red Bull durch das Team getrunken und mehr als 450 Brötchen geschmiert. Seit dem Beginn im Februar wurden ca. 75 Stunden telefoniert und mehr als 1500 Plakate und 2000 Programmhefte verteilt. Das Ergebnis: über 10.000 Arbeitsstunden leistete das Team hinter Producer Peter Heinz.</p>
<h5>Die vielen Facetten des Campusfestivals</h5>
<p>Insgesamt bestand das Campusfestival aus mehreren Veranstaltungen an verschiedenen Tagen, welche die Studenten der Hochschule jedes Jahr erneut selbstständig auf die Beine stellen. Gestartet wurde bereits am Mittwochabend mit dem großen Open-Air Kino, bei dem auch die Gewinner des Kurzfilmwettbewerb „<a title="Artikel zu MW48" href="http://medien-mittweida.de/tag/mw48/" target="_blank">MW48</a>&#8221; gekührt worden. Mit einer berührenden Liebesgeschichte überzeugte das Team „Vergeltung&#8221;. Nach dem musikalischen Höhepunkt am Donnerstag, fand am Freitag das vom Mittweidaer „Cosmopolitan Club“ organisierte „Fest der Nationen“ statt. Kurz darauf folgte der <a title="Artikel: Laufend Spenden sammeln" href="http://medien-mittweida.de/35533/laufend-spenden-sammeln/" target="_blank">Spendenlauf</a>, bei dem unter anderem Geld für die Opfer des Hochwassers in Sachsen gesammelt wurde und damit einen neuen Spenden- und Teilnehmerrekord erzielten. Am Abend konnten die Besucher beim „Grafitti-Contest&#8221; und der „Nacht der Wissenschaften“ staunen und Neues entdecken. Sportlich zu Ende gingen die Veranstaltungstage am Freitag und Samstag mit dem Sächsischen Hochschulsportfest, dem jährlichen Highlight des Hochschulsports des Bundeslandes.</p>
<h5>„Danke für die tolle Arbeit&#8221;</h5>
<p>Nachdem das Campusfestival 2013 nun ein voller Erfolg war, gehört das Schlusswort Producer Peter: „Die Teams haben wirklich super gearbeitet! Jeder war mit vollem Engagement dabei und hat alles gegeben. Das hat man gemerkt, da alles wirklich reibungslos gelaufen ist. Das schöne Wetter hat das ganze perfekt abgerundet! An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meinem gesamten Team bedanken für die wirklich tolle Arbeit, die jeder einzelne geleistet hat!“</p>
<p><em>Text: Tom Weber. Bilder: Campusfestival.</em></p>
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		<title>„Fluxkompensator fluktuiert.“ Vorhang auf!</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/35593/fluxkompensator-flukiert-es-kann-losgehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Rex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschultheater]]></category>
		<category><![CDATA[Theater am Schanenteich]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück in die Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 13. Juni präsentiert das Hochschultheater Mittweida sein neuestes Stück. In diesem Jahr wird Robert Zemeckis&#8217; Meilenstein „Zurück in die Zukunft&#8221; von den Studenten der Hochschule neu interpretiert. Projektleiterin Lisa Gehricke und Regisseur Franz Müller haben dafür den Filmklassiker „bühnentauglich&#8221; &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35593/fluxkompensator-flukiert-es-kann-losgehen/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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	<p>„Zurück in die Zukunft&#8221; &#8211; das neue Stück des Hochschultheater Mittweida.</p>
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	<p>Marty hat unwissentlich das Treffen seiner Eltern vereitelt. Wie kommt er da nur raus?</p>
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	<p>Nur sein Freund „Doc&#8221; Brown, kann Marty aus der Patsche helfen!</p>
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	<p>Backstage: Gemeinsames lernen, damit der Text auch sitzt.</p>
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	<p>Team Technick behält dabei alles im Blick.</p>
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<p><strong>Am 13. Juni präsentiert das Hochschultheater Mittweida sein neuestes Stück. In diesem Jahr wird Robert Zemeckis&#8217; Meilenstein „Zurück in die Zukunft&#8221; von den Studenten der Hochschule neu interpretiert. Projektleiterin Lisa Gehricke und Regisseur Franz Müller haben dafür den Filmklassiker „bühnentauglich&#8221; gemacht.</p>
<p><span id="more-35593"></span></p>
<p></strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr präsentiert das <a title="Homepage Hochschultheater Mittweida" href="http://www.theater-mittweida.de" target="_blank">Hochschultheater Mittweida</a> ein neues Bühnenstück. „Zurück in die Zukunft“ wird hier am Donnerstag Premiere feiern. Die Medienstudenten Lisa Gehricke als Projektleiterin und Regisseur Franz Müller holen damit den Filmklassiker aus den Achtzigern auf die Bühne. Das Werk von Robert Zemeckis findet sich adaptiert in der sächsichen Kreisstadt Mittweida wieder. Der zerstreute Erfinder Doc Brown schickt das Publikum in die Vergangenheit der Fünfziger Jahre mit der „größten Errungenschaft <a title="Berühmte Absolventen des HSMW: Walter Bruch" href="https://www.hs-mittweida.de/hochschule/portrait/beruehmte-absolventen/walter-bruch.html" target="_blank">seit Walter Bruch das PAL Fernsehen erfunden hat!</a>“</p>
<h5>Zeitreise nicht ohne Probleme</h5>
<p>Das Problem des Stücks liegt im Sprung durch die Zeit. „Wir müssen mehrfach umbauen und das könnte kompliziert werden“, verrät Lisa. Besonders die Studenten von Licht und Ton sorgen für tolle Effekte. Neu in diesem Jahr sind Tanzeinlagen zu Ohrwürmern wie „Johnny B. Good“ von Chuck Berry oder „Mr. Sandman“ von The Chrodettes. Der Großteil der 45-köpfigen Crew besteht aus Studenten der <a title="Fakultät Medien der Hochschule Mittweida" href="https://www.me.hs-mittweida.de" target="_blank">Fakultät Medien</a>. Im und um das Stück ist also zu erwarten, dass kräftig das Bedürfnis nach Rampenlicht ausgelebt wird.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/YIrcA3bMP2Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Drehbuch wurde von Medientechniker Franz Müller und Medienmanagerin Lisa Gehricke geschrieben: „Wir mussten den Film allerdings ,bühnentauglich&#8217; machen.“ Dabei wurden viele Teile aus dem Original übernommen. Einige Stellen – darunter auch Textpassagen – mussten jedoch verändert und dem Handlungsstrang angepasst werden.</p>
<h5>Premiere bereits ausverkauft</h5>
<p>Diesen Donnerstag und Freitag, sowie kommende Woche am 21. und 22. Juni können Theaterfans das Stück besuchen. Aufgeführt wird es im „Theater am Schwanenteich“. So nennt sich das Hochschultheater Mitweida seit diesem Jahr, um mehr Leute aus der Region zu erreichen. Der Kartenvorverkauf für die vier Vorstellungen ist schon angelaufen. <a title="Infos zu Ticketpreisen, Aufführungsterminen, Vorverkaufsstellen" href="http://www.theater-mittweida.de/informationen/" target="_blank">Karten gibt es in der Mensa oder in der Stadtinfo Mittweida</a>, allerdings nicht mehr für diesen Donnerstag. „Die Premierenkarten sind bereits ausverkauft und auch für die letzte Aufführung sind schon fast alle Karten weg“, freut sich Lisa über die Resonanz. Also Karten besorgen so lange der Vorrat reicht und auf einen unterhaltsamen Abend zurück in der Zukunft freuen.</p>
<p><em>Text: Florian Rex. Bilder: Franz Müller. Bearbeitung: Andre Krautschick.</em></p>
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		<title>Laufend Spenden sammeln! &#8211; Campusfestival</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/35533/laufend-spenden-sammeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Campusfestival Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenlauf 2013]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie im letzten Jahr fand auch am vergangen Freitag der Spendenlauf „LAUFend Gutes tun&#8221; im Rahmen des Campusfestivals Mittweida statt. Insgesamt 180 Teilnehmer erliefen Spenden für die Mittweidaer Tafel, das Freizeitzentrum und die Flutgeschädigten in Sachsen. Für die sozialen Einrichtungen in der &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35533/laufend-spenden-sammeln/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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2013 teil." title="Große Begeisterung: Mehr als 180 Läufer nahmen am Spendenlauf 2013 teil." />
	<p>Große Begeisterung: Mehr als 180 Läufer nahmen am Spendenlauf 2013 teil.</p>
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großen Anklang." title="Der in diesem Jahr ins Leben gerufene Bambini-Lauf fand sehr großen Anklang." />
	<p>Der in diesem Jahr ins Leben gerufene Bambini-Lauf fand sehr großen Anklang.</p>
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Alters teil." title="Wie auch im letzten Jahr nahmen 2013 Läufer unterschiedlichen Alters teil." />
	<p>Wie auch im letzten Jahr nahmen 2013 Läufer unterschiedlichen Alters teil.</p>
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	<p>Die neue Strecke, die um den Schwanenteich führte, bot optimale Laufbedingungen.</p>
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	<p>Abkürzung: Für „Weicheier“ gab es auch eine Alternative.</p>
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	<p>Das Team „Die BI.nen“ lief mit der besten Kostümierung auf.</p>
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	<p>Auch das Team Social Media vom Campusfestival zeigte großen Einsatz.</p>
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eine neue Rekordsumme auf." title="Mit mehr als 6000 Euro Spenden stellte der Spendenlauf 2013 eine neue Rekordsumme auf." />
	<p>Mit mehr als 6000 Euro Spenden stellte der Spendenlauf 2013 eine neue Rekordsumme auf.</p>
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<p><strong>Wie im letzten Jahr fand auch am vergangen Freitag der Spendenlauf „LAUFend Gutes tun&#8221; im Rahmen des Campusfestivals Mittweida statt. Insgesamt 180 Teilnehmer erliefen Spenden für die Mittweidaer Tafel, das Freizeitzentrum und die Flutgeschädigten in Sachsen. Für die sozialen Einrichtungen in der Hochschulstadt erzielten sie so über 6.000 Euro.<span id="more-35533"></span></strong></p>
<p>In den Gängen des Hauses 2 der Fakultät Medien ertönte ein mehrstimmiges „Spendenlauf, Spendenlauf!“. Plötzlich wird die Tür aufgerissen und eine Gruppe von sieben sportlich gekleideten Studenten, darunter auch Organisatorin Elena Heymann, stürmen den Hörsaal mit frenetischer Begeisterung. Auf der Rückseite ihrer Trikots steht groß „7. Juni“ gesprayt, der Tag des Spendenlaufs. So schnell wie sie das Zimmer eroberten, sind sie auch wieder verschwunden.</p>
<p>Die Guerilla-Aktion beweist sich als gelungene Möglichkeit, um die Spontanität der Studenten unter Beweis zu stellen und neue Läufer zu gewinnen. Denn wie soll man besser auf sich aufmerksam machen, als mit einer Schar ekstatischer Kommilitonen die in Hörsäle der Hochschule einfallen? Am Ende des Tages zieht Organisatorin Elena eine positive Bilanz aus dem Unterfangen: „Die Aktion war sehr erfolgreich, wir hatten dadurch zehn neue Anmeldungen. Die Studenten haben geklatscht und die Profs gelächelt. Alles in allem eine schöne Aktion!“</p>
<h5>Neue Aktionen für mehr Spenden</h5>
<p>Die Projektleiter Elena Heymann und Quentin Wojtas sind angespannt, denn sie haben sich Großes vorgenommen: Den <a title="Internetseite des Spendenlaufs Mittweida" href="http://spendenlauf-mittweida.jimdo.com/" target="_blank">Spendenlauf 2013</a> der Hochschule Mittweida organisieren. Ihr Ziel, noch mehr Geld als 2012 zu sammeln, stellt die beiden Masterstudenten vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Denn schon im Vorjahr konnte eine Endsumme von 3.800 Euro erlaufen und damit ein neuer Rekord in der Geschichte des Spendenlaufs aufgestellt werden. „Wir hoffen natürlich, dass es mindestens 150 Läufer werden“, wünscht sich Elena und bleibt dabei realistisch.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/InC2NaTfyLw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für den diesjährigen Lauf, haben sie mit viel Engagement zahlreiche spannende Aktionen und Neuerungen geplant. So konnten nun auch die Kleinsten unter den Athleten am 7. Juni beweisen, was in ihnen steckt: „Erstmalig veranstalteten wir einen Bambini-Lauf, um zusätzlich Gäste und Aufmerksamkeit zu generieren. Es hatten sich 64 Kinder aus Kindergärten in Mittweida und Umgebung angemeldet“, freut sich Elena über die Beteiligung.</p>
<h5>Wenn der Regen alle Hoffnung zerstört</h5>
<p>„Der Weg ist das Ziel&#8221;, so soll auf dem Weg vom Mittweidaer Markt bis zum Hochschulcampus mit Kreidespray auf dem Boden Werbung gemacht werden. Elena blickt mit Zuversicht auf die bevorstehende Aktion, um auch über den Campus hinaus darauf aufmerksam zu machen. Doch ununterbrochener Regen macht ihre Hoffnung zu nichte. Nichts ist vom „Wonnemonat“ Mai zu spüren.</p>
<p>Aber nicht nur das Wetter macht den Organisatoren zu schaffen. Wenige Wochen vor dem Spendenlauf verlieren sie völlig unerwartet den größten Sponsor der vergangen Jahre. Ein neuer Getränkelieferant muss herangeschafft werden, um das gefährdete Projekt doch noch zu ermöglichen. Doch durch engagiertes Handeln wurde schnell ein neuer Sponsor auf den Weg gebracht. „Wir bekommen Wasser von Lichtenauer zur Verfügung gestellt“, entschärfte Elena die Situation. Der Durst der Sportler kann nun doch gelöscht werden.</p>
<h5>Spenden von mehr als 6000 Euro!</h5>
<p>7. Juni und bei wunderschönem Wetter herrscht eine fantastische Atmosphäre rund um den Schwanenteich am Campus der Hochschule. Nicht zuletzt liegt das wohl am neuen Bambini-Lauf, wie Elena fröhlich berichtet: „Der Lauf mit 50 Kindern war der Höhepunkt! Der Schwanenteich pulsiert und selbst ein paar Kinder rannten 31 Runden.“ Wichtig zu wissen ist hierbei, dass eine Runde zwar nur 300 Meter lang ist, die zurückgelegte Distanz der Kleinen Spendenläufer so aber beachtliche 9,3 Kilometern ergiebt.</p>
<p>Die diesjährige Strecke ist neu und bietet optimale Bedingungen für den Lauf, denn durch den Schatten der Bäume geraten die Läufer nicht so schnell durch die Anstrengungen ins Schwitzen. Insgesamt ziehen 180 Teilnehmer Runde für Runde &#8211; für die, die Spendenpaten je einen Euro zahlten &#8211; am Startpunkt vorbei. Manche von ihnen mit aberwitzigen Kostümen, wie die Bioinformatiker mit dem Team „Die BI.nen“, andere mühen sich sogar mit einem alten Bollerwagen im Schlepptau ab. Und das trotz der Anstrengung, mit großer Begeisterung und viel Durchhaltevermögen, die dafür sorgt, dass am Ende insgesamt eine Spendensumme von 6000 Euro zusammenkommt. So gehen mehr als 3.740 Euro von der Firma Cotesa an die Mittweidaer Tafel 1.000 Euro kommen dem Freizeitzentrum zu Gute. Außerdem helfen weitere 1.000 Euro den Flutopfern in Sachsen beim Wiederaufbau.</p>
<h5>Einer für alle - alle für einen</h5>
<p>Doch nicht allein die Teilnehmer sorgen für ein erfolgreiches Gelingen der Veranstaltung, es sind auch die Verantwortlichen hinter den Kulissen. Durch ihren aktiven Einsatz ermöglichten sie dem Spendenlauf diesen Triumph. „Ein großer Dank gebührt Prof. Tamara Huhle der Fakultät Medien, die aktiv mitgeholfen hat, sonst wären unsere Läufer vermutlich verdurstet“, sagt Elena mit einem Lächeln.</p>
<p>Die positive Resonanz über den Spendenlauf 2013 wird garantiert viele der Läufer auch nächsten Jahr wieder für den guten Zweck antreten lassen. Denn auch im nächsten Jahr wird der Spendenlauf stattfinden. Also heißt es für alle Studenten, Professoren und Bürger: Teilnehmen und Spendenlaufen! Jeder kann Gutes tun!</p>
<p><em>Text: Christian Döring. Bilder: Campusfestival Mittweida. Bearbeitung: Susann Kreßner</em></p>
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		<title>Vodcast: Serious Games</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 04:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Serious Games]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Potsdamer Spieleentwickler Ralph Stock von „Serious Games Solutions“ ist überzeugt:„,Serious Games&#8217; sind Spiele, die über einen reinen Unterhaltungszweck hinaus gehen.“ Denn neben Entertainment steht hier vor allem der therapeutische und bildende Aspekt im Vordergrund. Eine Untersuchung des Bundesverbands Informationswirtschaft, &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35517/vodcast-serious-games/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/540gXQzp8MM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Der Potsdamer Spieleentwickler Ralph Stock von „Serious Games Solutions“ ist überzeugt:„,Serious Games&#8217; sind Spiele, die über einen reinen Unterhaltungszweck hinaus gehen.“ Denn neben Entertainment steht hier vor allem der therapeutische und bildende Aspekt im Vordergrund.<span id="more-35517"></span></strong></p>
<p>Eine Untersuchung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zeigt, dass der Durchschnittsgamer täglich zwei Stunden vor der Konsole oder dem PC verbringt. „<a title="Die Welt: &quot;Ernsthaft Spielen auf dem Vormarsch&quot;" href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article115221734/Ernsthaft-spielen-auf-dem-Vormarsch.html" target="_blank">Die Welt</a>“ schätzt den jährlichen Umsatz der Spielebranche auf knapp zwei Milliarden Euro. Erfolgstreiber dabei ist das Geschäft mit den Bildungsmedien. Dazu gehören auch die „Serious Games&#8221;, die einen Anteil von rund fünf Prozent einnehmen. Das sogenannte „Game-based Learning System“ übernimmt dabei eine bedeutende Rolle. Das Zusammenspiel zwischen der ausführenden Handlung und dem Lerngegenstand ist dabei erheblich effizienter als beim Lernen mit Büchern oder audiovisuellen Medien.</p>
</div>
<h5>Gamen macht gesund!</h5>
<p>Das Einsatzgebiet der „Serious Games&#8221; ist breit gefächert. Dazu gehören Simulationsprogramme für Schulungen von Ärzten und Rettungsassistenten, Lernspiele für Jugendliche und Erwachsene sowie Spiele zu Entwöhnungszwecken, um zum Beispiel mit dem Rauchen aufzuhören. Besonders im Gesundheitswesen kommen die „ernsthaften Spiele“ zum Einsatz. Dort werden diese zu <a title="Spiegel TV: &quot;Zocken für die Gesundheit&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=B1ce1XIx2-o" target="_blank">Rehabilitationszwecken</a> nach Schlaganfällen oder Schädel-Hirn-Traumata eingesetzt. Auch bei der Betreuung älterer Menschen, spielen die Games eine wichtige Rolle, wenn es um das Erweitern des eigenen Bewegungsradius und selbstbestimmtes Handeln geht.</p>
<h5>Bestes Serious Game kommt aus Potsdam</h5>
<p>Bei der Verleihung des <a title="Preisträger Deutscher Computerspielpreis 2013" href="http://www.deutscher-computerspielpreis.de/3.0.html" target="_blank">Deutschen Computerspielpreises</a> im April 2013 in Berlin, erhielt „Menschen auf der Flucht&#8221; der Potsdamer Entwickler „<a title="Serious Games Solution" href="http://www.serious-games-solutions.de/" target="_blank">Serious Games Solutions</a>“ den Preis als „Bestes Serious Game 2013&#8243;. Auf einer multimedialen Reise können Jugendliche die Wirren des Bürgerkrieges im Kongo nacherleben. „Das Spiel ist preiswürdig, da es die Problematik und das Leid von Flüchtlingen durch seine virtuelle Realität emotional nachvollziehbar macht“, urteilte die Fachjury.</p>
<h5>Einsatz auch bei schwersten Erkrankungen</h5>
<p>Auch in der Krebsbehandlung kommen „Serious Games&#8221; zum Einsatz. „<a title="Download Re-Mission - Countless Ways to Fight Cancer" href="http://www.re-mission.net/" target="_blank">Re-Mission</a>&#8221; ist ein Videospiel, dass speziell für Kinder und junge Erwachsene mit Krebserkrankung entwickelt wurde. Hier dirigieren die Patienten einen Nanobot namens Roxxi durch die Körper anderer fiktionaler Krebspatienten und zerstören dort Krebszellen, bekämpfen bakterielle Infektionen und halten die Nebeneffekte von Krebs und Krebsbehandlung unter Kontrolle.</p>
<p><em>Text: Nadine Weser.</em></p>
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		<title>Jesse Flame &amp; The Burnberries erspielen sich Jurypreis</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[99drei Bandcontest]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier Newcomerbands zeigten am gestrigen Donnerstag Abend auf der Bühne des „Campusfestival Mittweida 2013“, ihr ganzes musikalisches Können. „Jesse Flame &#38; The Burnberries“ die Country-Band aus Gera begeisterte ganz besonders. Sie überzeugten mit einer rockigen Bühneneinlage und verkörperten damit wahre Spielfreude. &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35482/jesse-flame-the-burnberries-erspielen-sich-jurypreis/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35483" class="wp-caption alignnone" style="width: 654px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/siegerehrung_julia.jpg" rel="lightbox[35482]"><img class="size-large wp-image-35483 " alt="siegerehrung_julia" src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/siegerehrung_julia-644x430.jpg" width="644" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Die Siegerband „Jesse Flame &amp; The Burnberries“ auf der Bühne des „99drei Bandcontest“.</p></div>
<p><strong>Vier Newcomerbands zeigten am gestrigen Donnerstag Abend auf der Bühne des „Campusfestival Mittweida 2013“, ihr ganzes musikalisches Können. „Jesse Flame &amp; The Burnberries“ die Country-Band aus Gera begeisterte ganz besonders. Sie überzeugten mit einer rockigen Bühneneinlage und verkörperten damit wahre Spielfreude.<span id="more-35482"></span></strong></p>
<p>Die Juroren sind sich einig, der „99drei Bandcontest&#8221; war ein voller Erfolg: „Die Qualität der Musik war wirklich sehr gut, es war ein fairer Wettbewerb. Wir sind sehr begeistert von der Organisation und Herzlichkeit dieses Festivals.“ Die Band um Jesse Flame spielt Soulfolk und zog damit die Jury des Wettbewerbs gekonnt in ihren Bann. Die Musik der momentan acht Musiker ist tanzbar, macht Spaß, aber kann auch zum Nachdenken anregen. Mit ihrer Performance brachten sie den Campus in Mittweida zum Brodeln und bereiteten der Jury eine schwierige Entscheidung.</p>
<h5>Rauchende Köpfe</h5>
<p>Neben der Band um Jesse Flame nahmen auch noch die beiden Bands „Kwiver&#8221; und „Ste:goons&#8221; aus Dresden, sowie „Texas Music Massacre” am Wettbewerb teil. Gegen 23:30 Uhr dann die Entscheidung: „Es war sehr knapp und hat unsere Köpfe zum Rauchen gebracht“, äußert sich Benjamin Mirtschin. Der Sänger der Band „City Light Thief “ hat zusammen mit Jörg Peters von der Universal Music Group, Gregor Schenk von „detektor.fm“ und „HitRadio RTL“-Moderator Pete Traynor darüber entschieden, wer den Contest gewinnt.</p>
<p>„Die wichtigsten Kriterien für uns waren Performance, Stimme und Text. Aber bei Jesse Flame &amp; The Burnberries hat einfach alles gestimmt. Die Bühnenpräsenz war super!“, erklärt Traynor. Die Wahl des Publikumspreises fiel jedoch anders aus, diesen gewann „Texas Music Massacre”, dem Drittplatzierten der Jurywertung.</p>
<h5>MW Rocks</h5>
<p>Die Lieder von „Jesse Flame &amp; The Burnberries“ spiegeln ihre Lebensphilosophie wieder und das springt auf das Publikum über. „Wir hatten sehr viel Spaß in Mittweida – einfach alles, was man sich wünscht“, erzählt Bandleader Jesse. Die Musiker wollen erst mal weitermachen wie zuvor, schauen, wo neues Publikum zu begeistern ist und vor allem ihren Sieg feiern.</p>
<p>Mit dem ersten Platz beim „99drei Bandcontest” hat die Band eine professionelle Tonstudioaufnahme in dem Chemnitzer „EOR Media Studio&#8221; gewonnen. Und auch die Jungs von „Texas Music Massacre“ werden belohnt. Sie kommen demnächst zurück nach Mittweida, wenn sie ihren Publikumspreis einlösen – eine Studioaufnahme im Tonstudio der Hochschule.</p>
<p><em>Mehr Bilder und Eindrücke vom diesjährigen Campusfestival Mittweida, gibt es am kommenden Mittwoch, 12. Juni hier auf medienMITTWEIDA.</em></p>
<p><em>Text: Jana Bartels. Foto: Julia Zimmermann. </em></p>
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		<title>Kino im Kopf &#8211; für und mit dem Hörer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Hauke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Audible]]></category>
		<category><![CDATA[hörbuchFM]]></category>
		<category><![CDATA[Radiorollenspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Hörspiele und Hörbücher-Angebote sind längst im Netz abrufbar. Mit dem 24-Stunden-Webradio „hörbuchFM“ und dem Crowdfundig-Projekt „Radiorollenspiel“ erlebt der Hörer eine neue Art der Radio-Unterhaltung. Und dabei liegen Abruf- und Hörerzahlen wohl längst in ungeahnten Höhen. Der wärmste Frühlingstag seit langem. &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35358/kino-im-kopf-reloaded-2/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35379" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130601_gr_skressne_hörbücher3.jpg" rel="lightbox[35358]"><img class="size-large wp-image-35379  " alt="Digitale Anbieter wie „Audible“ versetzen durch ihre Vielfältigkeit moderne Hörer in immer neue Hörwelten." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130601_gr_skressne_hörbücher3-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Digitale Anbieter wie „Audible“ versetzen durch ihre Vielfältigkeit moderne Hörer in immer neue Hörwelten.</p></div>
<p><strong>Hörspiele und Hörbücher-Angebote sind längst im Netz abrufbar. Mit dem 24-Stunden-Webradio „hörbuchFM“ und dem Crowdfundig-Projekt „Radiorollenspiel“ erlebt der Hörer eine neue Art der Radio-Unterhaltung. Und dabei liegen Abruf- und Hörerzahlen wohl längst in ungeahnten Höhen.<span id="more-35358"></span></strong></p>
<p>Der wärmste Frühlingstag seit langem. Kaffeetrinken und ausgelassene Gespräche mit Freunden im Biergarten. Einfach herrlich. Eine heftige Explosion ganz in der Nähe erschüttert plötzlich die Ruhe. „Das ist genau die Art von Szene, in der die Hörer selbstständig die Geschichte fortsetzen sollen“, sagt Marcus Richter, Radiojournalist und Mitgründer des Projektes „<a title="startnext.de: Crowdfunding-Projekt &quot;Radiorollenspiel&quot;" href="http://www.startnext.de/radiorollenspiel" target="_blank">Radiorollenspiel</a>“.</p>
<h5>Passiver Hörer wird aktiver Mitspieler</h5>
<p>Im Gegensatz zu vorproduzierten Hörspielen und Hörbüchern mit linearem Handlungsstrang verfolgt die Ausstrahlung eines Rollenspiels im Radio einen komplett anderen Ansatz: „Es ist eine Geschichte, die einen Ausgangspunkt hat, wo überhaupt nicht klar ist, was darin passiert und wie das Ganze ausgeht“, erklärt Marcus Richter, ehemalige Moderator des Jugendradios „<a title="Fritz vom rbb" href="http://www.fritz.de/" target="_blank">Fritz</a>“ vom rbb. Vorab wurde zwar eine komplett durchgeplante Version der Geschichte entworfen, die jedoch im Laufe des Spiels durch den Input der Hörer vollkommen verändert wird. Eine intensive Hörerbindung zum Sender beziehungsweise zum aktuellen Programm wird also dadurch erzeugt, dass der Hörer selbst die „Hauptrolle“ innehat. Moderatoren und Soundspezialisten reagieren lediglich als „Nebenrollen“ auf direkte Eingaben der Anrufer.</p>
<h5>Comeback des Hörbuchs im Web</h5>
<p>Das Webradio „<a title="Website hörbuchFM" href="http://www.hoerbuchfm.de/" target="_blank">hörbuchFM</a>“ nutzt dagegen eine andere Variante um potentielle Hörer anzusprechen. Dort sind es die Social Media-Kanäle wie Facebook und Twitter. „Die Nutzer müssen nicht dauerhaft ‚hörbuchFM‘ hören, sondern können durch unsere Programmhinweise in sozialen Netzwerken bei Interesse einschalten“, erklärt der Webradio-Verantwortliche Sebastian Hensel. Das ausschließlich spendenfinanzierte Radio strahlt täglich 24 Stunden Hörspiele und Hörbücher komplett kosten- und werbefrei aus.</p>
<p>„Internetradio ist der absolute Zukunftsmarkt zur Unterstützung solcher Hörspiel-Formate, weil es eben nicht limitiert ist und interaktiv sein kann“, meint Hensel. Chefdramaturg Manfred Hess des Radiosenders <a title="Website SWR2" href="http://www.swr.de/swr2/" target="_blank">SWR2</a> ist diesbezüglich anderer Meinung: „Die Frage nach der Mitgestaltung der Hörerschaft dürfte gewiss nicht des Rätsels Lösung sein, um ein Massenpublikum zu erreichen.“ Die Nutzungszahlen von Hörspielen und Hörbüchern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bewertet er − trotz Linearität – erfahrungsgemäß allerdings alles andere als gering: „Die angeblich geringen Abrufzahlen bei anspruchsvollen Projekten − plus der Hörerzahlen bei der Ausstrahlung im Radio − bewegen sich durchaus in Höhen, von denen Buchverlage nur träumen können.“</p>
<h5>Betrug am Hörer?</h5>
<p>„Wer im Netz sucht, der findet.“ Das Angebot von Hörspielen und -büchern im Internet sei groß. Dadurch habe sich die Politik der Sender mittlerweile geändert, führt der SWR2-Chefdramaturg weiter fort. So hat der Hörer täglich die Möglichkeit, im Netz bereits ausgestrahlte Hörbücher und Hörspiele bei einzelnen Landesmedienanstalten, beim Deutschlandradio oder Deutschlandfunk als kostenlosen Download herunterzuladen.</p>
<p>„Hier findet ein kleiner Etikettenschwindel statt. Es werden vielfach von den Hörverlagen Lesungen und Hörspiele als ‚Audiofile‘ angeboten, die von Haus aus qualitativ aufwändige Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sind“, meint Hess. Somit sind die Sender die eigentlichen Produzenten. Nach Hess könne also eine Produktion unter gleichem Namen auf der Webseite des Senders heruntergeladen werden und gleichzeitig auf kostenpflichtigen Portalen wie „<a title="www.audible.de" href="http://www.audible.de/" target="_blank">Audible</a>“ existieren.</p>
<h5>Digitale Wettbewerber Seite an Seite</h5>
<p>Längst spielen kommerzielle digitale Wettbewerber auf dem Hörspiel-und Hörbuchmarkt keine unwesentliche Rolle mehr. Einer der führenden Marktteilnehmer ist „Audible“ von Amazon. Mit rund 50.000 angebotenen, mehrsprachigen Titeln ist das Unternehmen einziger Hörbuch-Partner von Apple iTunes. „Diese neuen Anbieter erhöhen nur das Interesse an der akustischen Erzählform“, meint Hess zu den Wettbewerbern.</p>
<p>„Bei ‚hörbuchFM‘ hingegen kann der Hörer den ganzen Tag im laufenden Programm Neuproduktionen entdecken, die er bei ‚Audible‘ niemals gekauft hätte.“ Deshalb seien die genannten Anbieter auch keine direkten Konkurrenten, weil diese unterschiedliche Ansätze verfolgen, erklärt „hörbuchFM“-Chef Sebastian Hensel. „Im Radio laufen immer Inhalte, die ich mir selbst nicht ausgesucht habe, die mich aber möglicherweise interessieren“, fügt der Radiojournalist Marcus Richter hinzu.</p>
<h5>Spotify überzeugt als Anbieter weniger</h5>
<p>Das Angebot durch Streaming-Dienste wie Spotify sieht Richter allerdings weniger euphorisch: „Hörspiele sind für Spotify so eine Art ‚Nebenher‘, also ‚Wir haben das auch‘. Aber sie werden damit nicht den Markt aufrollen, schon allein, weil Eigenproduktionen überhaupt nicht gegeben sind.“ Hess führt diesen Standpunkt weiter aus: „Fest steht aber, dass auf diesen Plattformen in der Regel nur Produktionen laufen, die sich auch verkaufen lassen“. Ohne die Sender gäbe es kein „High Quality Radio Play“ oder „Minderheitenprogramm“, denn das koste schließlich.</p>
<h5>Teamarbeit Hörspiel-Produktion</h5>
<p>Auch das Format „Radiorollenspiel“ ist aufgrund des Konzepts zur Vermeidung möglicher Lücken im Handlungsstrang sehr aufwändig, da inhaltliche und technische Rahmenbedingung so genau wie möglich definiert werden müssen. „Wir wollen einen Raum vorgeben, indem die Spieler sich bewegen können – also keinen festen Parcours. Deswegen werden Lücken in Kauf genommen, aber es wird so viel Szenerie am Rand aufgebaut, dass die Lücke quasi keine Lücke ist, sondern eine Weggabelung“, erklärt Projekt-Mitwirkender Marcus Richter. Die Umsetzung ist somit vergleichbar mit Improvisationstheater. „Der schlimme Trick der Radiomacher ist natürlich: Wenn es ganz finster wird, kann man immer noch einen Song spielen und sich kurz beraten“, scherzt Richter. Das Crowdfunding-Projekt „Radiorollenspiel“ erlebte am 30. Mai mit Ausstrahlung auf dem Webradio „<a title="Website detektor.fm" href="http://detektor.fm/" target="_blank">detector.fm</a>“ seine Premiere.</p>
<p><em>Text: Annika Hauke. Bild: jeff_golden. Bearbeitung: Susann Kreßner.</em></p>
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		<title>Laing: „Zwischen Tischtennis-Verein und Star Wars“ &#8211; Campusfestival</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Campusfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Headliner]]></category>
		<category><![CDATA[Laing]]></category>
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		<description><![CDATA[„Laing“ sind neben „Bakkushan“ eine der Headliner-Bands zum morgigen Campusfestival Mittweida. Überzeugen wollen sie nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihren Outfits und Choreografien. Kurz vor ihrem großen Auftritt hat medienMITTWEIDA exklusiv mit ihnen gesprochen. „Laing“, das sind &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35404/laing-zwischen-tischtennis-verein-und-star-wars/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35420" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130604_gr_hfrantz_laing.jpg" rel="lightbox[35404]"><img class="size-large wp-image-35420    " title="Mit „Morgens immer müde“ landeten „Laing“ letztes Jahr einen Hit. Am Donnerstag treten sie bei uns auf dem Campusfestival Mittweida auf." alt="Mit „Morgens immer müde“ landeten „Laing“ letztes Jahr einen Hit. Am Donnerstag treten sie bei uns auf dem Campusfestival Mittweida auf." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130604_gr_hfrantz_laing-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Mit „Morgens immer müde“ landeten „Laing“ letztes Jahr einen Hit. Am Donnerstag treten sie bei uns auf dem Campusfestival Mittweida auf.</p></div>
<p><strong>„Laing<i>“</i> sind neben „Bakkushan<i>“</i> eine der Headliner-Bands zum morgigen Campusfestival Mittweida. Überzeugen wollen sie nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihren Outfits und Choreografien. Kurz vor ihrem großen Auftritt hat medienMITTWEIDA exklusiv mit ihnen gesprochen.<span id="more-35404"></span></strong></p>
<p>„Laing<i>“</i>, das sind Frontfrau und Texterin Nicola Rost, Antina, Johanna und Marisa. Seit mehr als fünf Jahren machen die vier Berlinerinnen musikalisch gemeinsame Sache. Die große mediale Präsenz kam letztes Jahr durch ihren Hit „Morgens immer müde<i>“</i> beim „Bundesvision Song Contest<i>“</i>. <i>Mit Auszügen aus ihrer aktuellen Show und dreistimmigen Gesang wollen sie dafür sorgen, dass während des „<a title="99drei Bandcontest" href="http://www.global.hs-mittweida.de/~cf/wordpress/?page_id=7" target="_blank">99drei Bandcontest</a><i>“ </i>keine Langeweile aufkommt. </i>Vorab war Bandleaderin Nicola im Interview und hat uns exklusive Fragen beantwortet.</p>
<p><strong>Nicola, ihr steht momentan bei vielen Festivals in ganz Deutschland auf der Bühne. Wie sieht denn euer Arbeitsalltag aus? </strong></p>
<p><i>Wir arbeiten immer in Blöcken: Studioarbeit und Tour. Wenn wir auf Tour sind, stehen wir zeitig auf, fahren zum Gig, singen uns ein und spielen die Show. Anschließend wird ein bisschen gefeiert. Den nächsten Tag das gleiche. Während der Arbeit in Berlin gehe ich meist mittags ins Studio und arbeite an neuen Sachen.</i></p>
<p><strong>Einer eurer bisher größten Erfolge ist zweifellos die Belegung des 2. Platzes beim „Bundesvision Song Contest<i>“</i> im letzten Jahr. Inwieweit hat sich euer Leben dadurch verändert?</strong></p>
<p>Auf jeden fall positiv, es ist einfach soviel passiert, worauf wir die letzten Jahre hingearbeitet haben. Nur dadurch, dass sich die ganzen Eindrücke so sehr verdichten und uns so viele tolle Sachen passiert sind, konnte man gar nicht alles richtig verarbeiten.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/PLMHdbbJYpA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>„Laing<i>“</i> mit ihrem aktuellen Song: „Nacht für Nacht<i>“</i></em></p>
<p><strong>Bei dem ganzen Erfolg, wie geht ihr mit eurer Präsenz in den Medien um?</strong></p>
<p>Es gehört natürlich mit dazu, dass wir mediale Präsenz erfahren. Darüber sind wir total froh und fühlen uns wirklich geschmeichelt. Natürlich gibt es nun diesen gewissen Druck in der Öffentlichkeit, einfach weil viele Leute hingucken. Aber das ist schön. Es treibt uns an und es ist ja auch das, wofür wir gearbeitet haben. Wir machen Popmusik und die soll von vielen Leuten gehört werden.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen dabei <a title="Laing auf Facebook" href="https://www.facebook.com/mulaingsik" target="_blank">soziale Netzwerke</a> für euch, um diese Leute zu erreichen?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass wir uns in einer Umbruchphase befinden, was Medien betrifft und natürlich auch Musik. Auf jeden Fall sind diese Medien für uns sehr wichtig, Musik findet ja auch im Internet statt. Das hat natürlich auch Vor- und Nachteile, aber gerade der direkte Kontakt mit den Fans und deren Feedback schätzen wir sehr.</p>
<p><strong>Du schneiderst die Outfits für jede Show selbst. Alle Achtung! Woher nimmst du die Inspiration?</strong></p>
<p><i>Manchmal kaufe und verändere ich die Outfits. Oder ich denke mir auftrittsbezogen etwas aus. Unser Anspruch ist, dass wir nach einem Team aussehen. Das kann sich in der Art zwischen Tischtennisverein und Star Wars bewegen.</i></p>
<p>Mit welchen Outfits <i>„</i>Laing<i>“</i> morgen Abend die Blicke der Zuschauer auf sich ziehen wollen, stehe noch nicht fest und wird spontan entschieden. Lassen wir uns also überraschen und freuen uns auf einen tollen Höhepunkt des diesjährigen Campusfestival Mittweida.</p>
<p><em>Text: Tom Weber. Bild: Campusfestival Mittweida. Bearbeitung: Hanna Frantz.</em></p>
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		<title>Familienausflug ins Internet</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/35283/familienausflug-ins-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michelle Mucha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit galt Facebook als Jugenddomäne. Doch immer mehr Eltern folgen ihren Kindern in die virtuelle der sozialen Welten. Gerade Kinder und Jugendliche können sich vermehrt von ihren Eltern im Internet genervt fühlen, denn für sie ist es Teil ihrer &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35283/familienausflug-ins-internet/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35397" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130604_gr_dmoench_internetfamilie5.jpg" rel="lightbox[35283]"><img class="size-large wp-image-35397" alt="Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten in der Familie, wenn die Privatsphäre in sozialen Netzwerken nicht respektiert wird. " src="http://medien-mittweida.de/files/2013/06/20130604_gr_dmoench_internetfamilie5-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten in der Familie, wenn die Privatsphäre in sozialen Netzwerken nicht respektiert wird.</p></div>
<p><strong>Lange Zeit galt Facebook als Jugenddomäne. Doch immer mehr Eltern folgen ihren Kindern in die virtuelle der sozialen Welten. Gerade Kinder und Jugendliche können sich vermehrt von ihren Eltern im Internet genervt fühlen, denn für sie ist es Teil ihrer sozialen Identität.<span id="more-35283"></span></strong></p>
<p>Soziale Plattformen haben sich fest in den Alltag vieler Menschen integriert. Ständig teilen wir uns mit, posten Bilder und verlinken uns an unseren Lieblingsorten. Vor allem Jugendliche nutzen diese Möglichkeiten, um ihr großes Austausch- und Mitteilungsbedürfnis zu befriedigen. Sie schaffen sich einen virtuellen Treffpunkt, der ihnen hilft, trotz knapper Zeit soziale Kontakte aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Doch während der Schulhof oder Unicampus elternfreie Zone ist, bleibt es das Internet immer weniger. Aktuell griff der Stern sogar den Begriff „<a title="Artikel: Eltern auf Facebook - Stern.de" href="http://www.stern.de/digital/online/ein-jahr-an-der-boerse-facebook-wird-allzu-erwachsen-2012843.html" target="_blank">elternverseucht</a>“ im Zusammenhang mit Facebook auf. Verständlich, dass ein „räum&#8217; dein Zimmer auf“ und „zieh dir eine Jacke an. Draußen ist es kalt“ via Internet einfach nervt.</p>
<h5>„Ich will gar nicht alles von meiner Tochter mitbekommen“</h5>
<p>Wie so oft gilt aber auch in diesem Fall: Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei Mutter <a title="Blog von Mutter Ilka" href="http://mittwochs-frei.blogspot.de/" target="_blank">Ilka</a> und Tochter <a title="Blog von Tochter Jule" href="http://pittiswelt.blogspot.de/" target="_blank">Jule</a> geht es im Internet harmonisch zu. Beide sind begeisterte Blogger und twittern regelmäßig. Dabei gehen sich die beiden nicht zwanghaft aus dem Weg: „Ich erfahre ständig Sachen von meiner Tochter via Internet. Das liegt aber daran, dass wir das Medium auch ganz bewusst nutzen“, erzählt Ilka, sie respektiere die Privatsphäre ihrer Tochter. „Getwittert hätte ich schon gerne früher, aber ich habe Jules Wunsch respektiert, dort nicht reinzuschauen“, erklärt Ilka.</p>
<h5>Eltern überwachen ihre Kinder via Facebook</h5>
<p>Nicht alle Eltern mit Facebook-Account nehmen die Privatsphäre ihres Nachwuchses ebenso ernst. <a title="Studie der AVG über Internet-Kontrolle der Kinder" href="http://www.avg.com/de-de/press-releases-news.ndi-4587" target="_blank">Rund 44 Prozent kontrollieren ihre Kinder</a> sogar über das soziale Netzwerk, legt eine Studie des Software-Herstellers AVG offen. Sollte das nicht genügen, unterstützen Software-Firmen mit spezieller <a title="Spyware-Angebot" href="http://www.any-activity-monitor.com/free-facebook-monitoring-software.html" target="_blank">Spyware</a> gezielte Schnüffeleien.</p>
<p>Die Internet-Spionage begründen Eltern oft damit, nur so etwas über den Umgang und die Aktivitäten ihrer Sprösslinge im Web erfahren zu können. „Es kann allerdings Probleme geben, wenn sich Eltern nur registrieren, um ihre Kinder zu kontrollieren oder zu überwachen“, meint Medienpädagoge Thomas Feig. Die starke Kontrolle bedroht das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kind.</p>
<h5>Früher Dauertelefonate – heute soziale Netzwerke</h5>
<p>Dabei ist die (eltern-) freie Entfaltung wichtig für Jugendliche. „Pubertierende Teenager brauchen und suchen Räume, in denen sie sich von der Elterngeneration abgrenzen und ‚ungestört‘ sein können“, macht Feig deutlich. In sozialen Plattformen geht es für junge Menschen um Sozialisation und darum, die eigene Persönlichkeit zu finden. Lediglich die Form des Austausches mit Anderen im privaten Raum hat sich zu früheren Zeiten geändert. Damals waren es Dauertelefonate mit der besten Freundin, heute ist es der Chat mit drei Freunden gleichzeitig.</p>
<h5>Social-Network-Regeln</h5>
<p>Für einen gelungenen Internet-Umgang zwischen Eltern und Kind ist nicht nur der gegenseitige Respekt der Privatsphäre wichtig. „Ich schnüffele nicht und stalke sie nicht – und sie tut das nicht bei mir“, stellt Ilka klar. Wichtig ist jedoch, das vor allem bei jüngeren Nutzern Profil- und Sicherheitseinstellungen gemeinsam mit den Eltern festgelegt werden sollten, rät Medienpädagoge Feig. Denn Eltern nutzen das Internet ganz anders als ihre Kinder und auch soziale Netzwerke haben einen geringere Priorität. Darum müssen sie die Bedeutung des Internets im Leben ihrer Kinder erst verstehen lernen. „Insgesamt gehören das Netz und die internetfähigen Handys bei den meisten Kindern und Jugendlichen zur eigenen Identität dazu“, fasst Feig zusammen.</p>
<h5>Konflikte in virtuellen Welten spiegeln reale Konflikte wieder</h5>
<p>Der Medienpädagoge folgert, wie auch andere intergenerationelle Konfliktfelder immer wieder neu aufbrechen, so werde es auch trotz aller Bemühungen keinen reibungslosen Umgang im Internet geben. Mutter Ilka sieht das Internet jedoch für sich und ihre Tochter als Gewinn: „Aus meiner Sicht hat der zusätzliche Kontakt über soziale Netzwerke unser Leben bereichert und erleichtert. Es hat uns eher noch näher zusammengebracht als eine zusätzliche Streitquelle zu bieten. Ich denke, wer sich analog gut versteht, kann das auch digital.“</p>
<p><em> Text: Michelle Mucha. Bild: David Mönch.</em></p>
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		<title>Vodcast: „YouPay“ statt YouTube</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 04:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Krautschick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Mounira Latrache]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer bestimmte YouTube-Kanäle nutzen will, muss damit rechnen, zukünftig dafür zu zahlen. Die Videoplattform startete Anfang Mai ein Pilotprojekt mit kostenpflichtigen Inhalten in den USA.  Die Finanzierung der Inhalte im Internet allein durch Werbeeinnahmen ist für viele Anbieter ein schwieriges &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35344/vodcast-youpay-statt-youtube/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/9ZCwDP0BYbg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Wer bestimmte YouTube-Kanäle nutzen will, muss damit rechnen, zukünftig dafür zu zahlen. Die Videoplattform startete Anfang Mai ein Pilotprojekt mit kostenpflichtigen Inhalten in den USA. <span id="more-35344"></span></strong></p>
<p>Die Finanzierung der Inhalte im Internet allein durch Werbeeinnahmen ist für viele Anbieter ein schwieriges Unterfangen. Deshalb versucht die Videoplattform YouTube in einem Pilotprojekt in den USA neue Umsatzwege für sich und ihre Contentlieferer zu generieren. Neben der „Jim Henson Company“ und „National Geographic Kids&#8221; erklärten sich <a title="Kostenpflichtige Kanäle" href="http://www.youtube.com/channels/paid_channels" target="_blank">52 weitere Kanäle</a> bereit, zahlungspflichtige Abonnements für ihre Videochannels einzuführen. Nach einer zweiwöchigen kostenlosen Testphase werden für die gewünschten Inhalte zukünftig zwischen einem und acht Doller im Monat fällig.</p>
<h5>Bezahl-Zukunft von Youtube in Deutschland?</h5>
<p>Durch kostenpflichtige Abos könnten weitere Einnahmen generiert werden. Neben dem YouTuber „<a title="Maximnoise" href="http://www.youtube.com/user/maximnoise" target="_blank">Maximnoise</a>&#8221; hat medienMITTWEIDA auch bei der Pressesprecherin von YouTube Deutschland, Mounira Latrache, nachgefragt: Ist in naher Zukunft auch in Deutschland mit dem Bezahlsystem zu rechnen? Die Antwort darauf gibt es im neuen Vodcast!</p>
<p><em>Text: Nadine Weser</em></p>
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		<title>Ventus Novus &#8211; unkonventionelles Denken für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Gluth]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ventus Novus]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ventus Novus e.V.“ ist eine studentische Unternehmensberatung von Studenten der Hochschule Mittweida. Vorstandsvorsitzende Christina Gluth hat sich zur Aufgabe gemacht, unkonventionelle Ideen und frisches theoretisches Wissen in Unternehmen zu bringen. Der Verein „Ventus Novus e.V.“ ist eine studentische Unternehmensberatung, die aus &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35305/ventus-novus-studentische-unternehmensberatung-auf-hohem-niveau/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35331" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/20130531_gr_skressne_ventusnovus.jpg" rel="lightbox[35305]"><img class="size-large wp-image-35331  " alt="Christina Gluth ist seit zwei Jahren bei Ventus Novus tätig und arbeitet mittlerweile im Vorstand des Vereins. " src="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/20130531_gr_skressne_ventusnovus-760x428.jpg" width="760" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Christina Gluth ist seit zwei Jahren bei Ventus Novus tätig und arbeitet mittlerweile im Vorstand des Vereins.</p></div>
<p><strong>„Ventus Novus e.V.“ ist eine studentische Unternehmensberatung von Studenten der Hochschule Mittweida. Vorstandsvorsitzende Christina Gluth hat sich zur Aufgabe gemacht, unkonventionelle Ideen und frisches theoretisches Wissen in Unternehmen zu bringen.<br />
<span id="more-35305"></span></strong></p>
<p>Der Verein „<a title="Website Ventus Novus" href="http://www.ventusnovus.de" target="_blank">Ventus Novus e.V.</a>“ ist eine studentische Unternehmensberatung, die aus Studenten der Hochschule Mittweida besteht. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „frischer Wind“. Dieser soll natürlich in die Unternehmen getragen und damit den Studenten eine Möglichkeit gegeben werden, frühzeitig einen Einstieg in die Praxis zu finden.</p>
<h5>Wie sieht eine Beratung aus?</h5>
<p>In der Regel bekommt der Verein eine Anfrage von dem Unternehmen, in dem die Problemstellung kurz skizziert wird. „Daraufhin vereinbaren wir einen Termin, um uns ein Bild von unserem Ansprechpartner zu machen und konkreter in der Aufgabenstellung zu werden“, erklärt Christina. Diese Informationen werde dann an die Mitglieder weitergegeben und ein Projektteam gebildet, welches den Aufwand kalkuliert und dem Unternehmen ein Angebot schreibt. „Ist das Projekt vollständig bearbeitet, kommt es zur einer Abschlusspräsentation beim Unternehmer, in der sämtliche Erkenntnisse vorgetragen werden. Das Projekt ist dann für den Unternehmer abgeschlossen“, so Christina. Für den Verein fertigen die Mitglieder im Anschluss eine Projektdokumentation an, die die Besonderheiten des Projektes und neue Erkenntnisse festhalten soll.</p>
<h5>„Eine Zeit, an die ich mich gerne zurück erinnere&#8221;</h5>
<p>Christina ist seit Oktober 2010 bei „Ventus Novus“ tätig. Sie begann mit ihrem ersten Projekt im Januar 2011, bei der „Sander Fördertechnik GmbH&#8221; in Chemnitz. Dort hat sie, gemeinsam mit ihren Kommilitonen, Vorschläge für eine Marketingkampagne erarbeitet und vor der Firma präsentiert. Ein weiteres Projekt bekamen sie Anfang 2012 von der „SKYWAY.NET“, einer Gesellschaft für satellitengestützte Internetdienste. „Der Geschäftsleiter wollte in eine Immobilie in Mittweida investieren und diese einem bestimmten Klientel zur Verfügung stellen. Er beauftragte uns, eine Auslastungskalkulation bzw. Bedarfsanalyse durchzuführen“, erinnert sich Christina. Zur Zeit stehe Christina mit einem Unternehmer aus der Textilbranche in Kontakt, der den Verein mit der Vermittlung einer Bachelorarbeit im Bereich Marketing beauftragt habe.</p>
<h5>Jederzeit erreichbar</h5>
<p>Wer mit „Ventus Novus“ in Kontakt treten möchte, kann den Verein natürlich über die <a href="http://www.ventusnovus.de/" target="_blank">Homepage</a> oder via <a href="https://www.facebook.com/ventusnovus" target="_blank">Facebook</a> erreichen. Oder auch bei einem der regelmäßigen Treffen in jeder geraden Woche, Donnerstags um 19.00 Uhr im Carl-Georg-Weitzel Bau der Hochschule Mittweida. Dort  heißen Christina und die anderen Mitglieder Neugierige jederzeit herzlich willkommen: „Für Fragen und Anregungen haben unsere Mitglieder jederzeit ein offenes Ohr. Und da wir alle selbst noch Studenten sind, kann man uns natürlich auch einfach auf dem Campus ansprechen.&#8221;</p>
<p><em>Text: Stefan Schäfer. Bild: Ventus Novus.</em></p>
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		<title>„Einfach Spaß!“ &#8211; 99drei Bandcontest</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[99drei Bandcontest]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Festival 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kwiver]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Klassik-Musiker und ein Medienstudent, das sind die Dresdner „Kwiver“ und damit die letzte Band in unserer Vortstellungsrunde zum „99drei Bandcontest“. Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt als sechsköpfige Band haben sich „Kwiver“ Großes vorgenommen. Am 6. Juni wollen Sie das &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35253/wenn-wir-nicht-zusammen-musik-machen-machen-wir-andere-musik-99drei-bandcontest/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/KnA3UdLax20?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Fünf Klassik-Musiker und ein Medienstudent, das sind die Dresdner „Kwiver“ und damit die letzte Band in unserer Vortstellungsrunde zum „99drei Bandcontest“. Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt als sechsköpfige Band haben sich „Kwiver“ Großes vorgenommen. Am 6. Juni wollen Sie das Campusfestival Mittweida zum Beben zu bringen.<span id="more-35253"></span></strong></p>
<p>Die Band um Frontmann und Leadsänger Sebastian steht für Blues- und Folk-Rock. Auch wenn fünf der sechs Bandmitglieder klassische Musik studiert oder zumindest nebenbei klassische Musik gemacht haben, wollen sie zum <a title="Website Campusfestival Mittweida" href="http://www.global.hs-mittweida.de/~cf/wordpress/?cat=1" target="_blank">Campusfestival</a> so richtig abrocken und den „<a title="Programm Campusfestival Mittweida" href="http://www.global.hs-mittweida.de/~cf/wordpress/?page_id=7" target="_blank">99drei Bandcontest</a>“ für sich entscheiden.<br />
medienMITTWEIDA traf die Band in ihrer Stammkneipe in Dresden, wo sie uns etwas über sich, ihre erste EP und ihren Erwartungen an den „99drei Bandcontest“ verrieten.</p>
<p><strong>Wie seid ihr zu einer Band geworden?</strong></p>
<p>Unsere Band gibt es jetzt seit zwei Jahren und seit einem in dieser Besetzung. Wir hatten vorher noch einen anderen Pianisten. Eigentlich haben wir uns erst zu viert getroffen und irgendwann im Laufe der Zeit lernten wir dann unsere super Pianistin Doro kennen. Dazu haben wir uns noch unsere zwei Bläser Till und Joni geholt.</p>
<p><strong>Als Band ist euer Leben sicherlich stark von Musik geprägt. Was macht ihr denn, wenn ihr nicht gerade Musik spielt?</strong></p>
<p>Dann machen fast alle von uns andere Musik. <em>Blick in die Runde.</em> Casper spielt in Berlin im Orchester und Doro spielt ab und zu mal in Kammerbesetzungen. Außerdem arbeitet sie hauptberuflich als Klavierlehrerin.</p>
<p><strong>Ihr habt auch eine <a title="Kwiver | Facebook" href="https://www.facebook.com/kwiverband" target="_blank">Facebook-Bandpage</a>. Wie bewertet ihr Facebook für euch als Band?</strong></p>
<p>Es gibt uns als Band auf Facebook, schon fast seit unserer Gründung. Angefangen haben wir mit einem Post von unserer ersten Probe. Seitdem haben wir immer versucht, den Leuten zu zeigen, was wir so machen und wie bei uns der Stand ist. Ich denke, es ist auch immer eine interessante Sache, zu sehen, wie sich eine Band entwickelt und dafür ist Facebook einfach eine gute Plattform.</p>
<p>Außerdem ist es heute ja eigentlich zwingend notwendig, sich als Band über Social Media bekannt zu machen. Früher war es so: Man ist zu einem Label gegangen, hat einen Plattenvertrag bekommen und die haben das alles für dich eingetütet. Heute bietet das Internet auch vielen kleineren Bands ohne Plattenfirma die Möglichkeit, an Leute heranzutreten und auch ohne Label bekannt zu werden.</p>
<p><strong><strong>Gab es i</strong>n eurer kurzen Bandgeschichte schon den einen oder anderen verrückten Auftritt?</strong></p>
<p>Da gab&#8217;s einige. Zum Beispiel war einmal die Bühne so klein, dass wir gerade mal zur Hälfte draufgepasst haben. Irgendwie hatten dann auch nur zehn Leute auf der Tanzfläche Platz, der Rest stand im Flur. Aber trotzdem war das ein super Auftritt! Uns gefällt es vor allem, nah an den Leuten dran zu sein, wenn es keine Bühne im eigentlichen Sinn gibt, sondern man wirklich richtig im Publikum steht. Das sind die schönsten Auftritte, weil man die Leute einfach mitnehmen kann.</p>
<p><strong>Zur Hochschule Mittweida habt ihr einen ganz besonderen Bezug, da ihr hier im Tonstudio eure erste EP aufgenommen habt. Wie kam es dazu?</strong></p>
<p>Wir haben bei euch unsere EP aufgenommen, weil Sebastian an der <a title="Fakultät Medien der Hochschule Mittweida" href="https://www.me.hs-mittweida.de/" target="_blank">Fakultät Medien</a> studiert und dort gerade seinen Bachelor im Fach Medientechnik schreibt. Dadurch hatte er natürlich auch super Kontakte zu Leuten aus verschiedenen Jahrgängen an der Hochschule. Da ist dann irgendwie eine EP draus geworden, relativ unerwartet.</p>
<p><strong>Und wie war das Gefühl, die erste eigene Platte in der Hand zu halten?</strong></p>
<p>Es war einfach total krass, so ein richtiges Glücksgefühl, dass sie jetzt endlich raus war. Es hat auch verhältnismäßig lange gedauert, aber die Arbeit hat sich gelohnt. Wir haben das Ganze jetzt auch nochmal als Schallplatte in Auftrag gegeben, das wird dann sicherlich nochmal ein super Gefühl sein.</p>
<p><strong>Zum Schluss wie immer die wichtigste Frage. Was erwartet ihr euch vom „99drei Bandcontest&#8221;?</strong></p>
<p>Einfach Spaß! Wir freuen uns wirklich sehr, beim Bandcontest dabei zu sein und zum ersten Mal als Sechser-Formation aufzutreten. Darauf, das Publikum mitzunehmen. Ein paar Leute, die uns noch nicht kennen, davon zu überzeugen, dass wir gute Musik machen und dass es Spaß macht, uns zuzuhören. Und, dass sich unser Bekanntheitsgrad nebenbei noch ein bisschen erweitert.</p>
<p><em>Text: Simon Walther. Video: Campusfestival Mittweida.</em></p>
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		<title>Second Screen – mehr als nur ein Bildschirm</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Warzecha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[interaktives Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erweiterung des Fernsehprogramms über Smartphone, Tablet und Laptop liegt voll im Trend. Der sogenannte „Second Screen“ hat dabei die beidseitige Interaktion und intensive Bindung zwischen Sender und Zuschauer zum Ziel. Während Zuschauer ihre Meinung über das Fernsehprogramm früher mittels &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35245/second-screen-mehr-als-nur-ein-bildschirm/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/k4tLSATtCAY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die Erweiterung des Fernsehprogramms über Smartphone, Tablet und Laptop liegt voll im Trend. Der sogenannte „Second Screen“ hat dabei die beidseitige Interaktion und intensive Bindung zwischen Sender und Zuschauer zum Ziel.<span id="more-35245"></span></strong></p>
<p>Während Zuschauer ihre Meinung über das Fernsehprogramm früher mittels Beifall, „Buh“-Rufen oder einem Leserbrief signalisieren konnten, ist der Rezipient von heute weitaus intensiver ins aktuelle Geschehen involviert. „Wir können morgens eine Frage in den sozialen Netzwerken stellen, haben mittags dazu einen passenden Interviewpartner oder zusätzliche Infos, können ihn nachmittags interviewen und haben ihn am Abend in der Sendung wie den Tagesthemen“, erklärt Andreas Cichowicz, Chefredakteur des NDR.</p>
<h5>Die Meinung zählt</h5>
<p>Die Gründe für den Griff zum Smartphone oder Notebook sieht Felix Wesseler, Pressesprecher von „<a title="filmpool" href="http://www.filmpool.de/home.html" target="_blank">filmpool</a>“, einerseits in der zunehmend globalisierten Welt: „Heute kann ich mich mit Leuten austauschen, die ganz woanders sind als ich es bin.“ Früher habe man noch gemeinsam im Dorf gewohnt. In der heutigen Zeit hingegen sei eine Verabredung zum gemeinsam Fernsehen eher unüblich. Anderseits gehe es seiner Meinung nach nicht immer nur um Austausch, sondern auch darum, seine Meinung kundzutun.</p>
<p>Derzeit konzentriert sich der Interaktionsfluss noch von Zuschauern zum Sender, und nicht umgekehrt. Das Feedback der Rezipienten via sozialer Netzwerke oder Apps wird dabei häufig nicht in das aktuelle Programm eingebunden. Dirk Kauer, Director Product Development bei ProSiebenSat.1, begründet diesen Umstand mit dem geringen Anteil an Live-Programm: „95 Prozent unseres Programms ist vorproduziert, da fällt die Interaktion mit dem Nutzer natürlich relativ schwer.“ Einen neuen Lösungsansatz hat der Sender in sogenannten Live-Bauchbinden gefunden. Dabei werden bei der Ausstrahlung von vorproduzierten Inhalten Reaktionen der Community direkt während der Sendung abgebildet. „Dadurch versuchen wir, das ‚real-time-feeling‘ auch in vorproduzierte Sendungen zu bekommen“, schließt Kauer ab.</p>
<p><em>Text: Annika Hauke. </em></p>
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		<title>Deutscher Webvideopreis 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[European Web Video Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Webvideopreis 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Y-Titty]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag wurde zum dritten Mal der „Deutsche Webvideopreis&#8221; in Düsseldorf verliehen. In 13 Kategorien konnten sich die Macher der Siegervideos über eine Auszeichnung freuen. medienMITTWEIDA war mit dabei und hat bei den Gästen und deren Eindrücke einmal nachgefragt. &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35167/uberragende-webvideos-gekurt/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35179" class="wp-caption alignnone" style="width: 770px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/20130526_gr_carnold_wvp.jpg" rel="lightbox[35167]"><img class="size-large wp-image-35179 " alt="Die diesjährigen Gewinner, des Deutschen Webvideopreises." src="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/20130526_gr_carnold_wvp-760x427.jpg" width="760" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Die diesjährigen Gewinner des „Deutschen Webvideopreises&#8221;.</p></div>
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<p><strong>Am vergangenen Samstag wurde zum dritten Mal der „Deutsche Webvideopreis&#8221; in Düsseldorf verliehen. In 13 Kategorien konnten sich die Macher der Siegervideos über eine Auszeichnung freuen. medienMITTWEIDA war mit dabei und hat bei den Gästen und deren Eindrücke einmal nachgefragt.<span id="more-35167"></span></strong></p>
<p>Der „<a title="Deutscher Webvideopreis" href="http://webvideopreis.de/" target="_blank">Deutsche Webvideopreis</a>&#8220; zeichnet besonders innovative und herausragende Videos im Bereich Online-Video aus dem deutschsprachigen Raum aus. Unter den ausgezeichneten Webvideos befanden sich künstlerisch gestaltete Animationen wie „<a title="Gewinner AAA" href="http://webvideopreis.de/anschauen/aaa/paper-age/" target="_blank">Paper Age</a>“ von Ken Ottman, Gewinner der Kategorie „Academy Approved Art“ (AAA). Auch Videos mit ernstem Hintergrund wie „<a title="Gewinner VIP" href="http://webvideopreis.de/anschauen/vip/totgeprugelt-und-alle-gucken-zu-auserdem-tod-durch-monster-indect-amanda-todd/" target="_blank">TOTGEPRÜGELT und alle gucken zu &#8230;</a>“  u.a. von Phillip Jeitiles, Florian Wilmer und Elias Heppner wurden in der Kategorie „VIP&#8221; mit einem Preis ausgezeichnet. Insgesamt wurden über 4000 Beiträge zum Wettbewerb eingereicht. Der Ehrenpreis für die einflussreichsten Webvideomacher des vergangen Jahres gebührte den Youtubern „Y-Titty&#8221;.</p>
<h5>Die Fans stimmten mit</h5>
<p>300.000 Youtube-User wählten neben einer Jury aus elf Kategorien wie „LOL“, „Cute“, „Action“ und „VIP“ ihre Favoriten. Dabei zählte die Häufigkeit der Shares, Likes und Verlinkungen. Die nominierten Videos waren vorab online auf <a title="nominierte Webvideos" href="http://webvideopreis.de/nominiert/" target="_blank">webvideopreis.de</a> zu sehen. Die abgegebenen Stimmen der Fans flossen zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Ein ebenso großes Stimmgewicht hatte die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Beirats der European Academy. Dieser setzt sich aus bekannte Youtuber wie Holger Kreymeier, Klaus Kauker und Techblogger Sascha Pallenberg sowie Vertretern des klassischen Fernsehens, Lu Hasslauer und Richard Gutjahr, zusammen. Die Verleihung der Preise für zwei weitere Kategorien „Academy Approved Art“ (AAA) und „Newbie“ wurden allein durch die Jury bestimmt.</p>
<h5>Ein voller Erfolg</h5>
<p>Das Interesse am Deutschen Webvideopreis mit einem Publikum von mehr als 1.100 Gästen zeigt, dass diese Verleihung zu einem der bedeutendsten Medienpreise Deutschlands aufgestiegen ist. Veranstaltet wurde die Preisverleihung von der <a title="Website European Web Video Academy" href="http://ewva.eu/aktuell" target="_blank">European Web Video Academy</a> (EWVA) aus Düsseldorf.</p>
<p><em>Text: Martin Simon. Bild: Clemens Sebastian Arnold.</em></p>
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		<title>Vodcast: „Ein Kaffee mit – Dorothea Seitz“</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothea Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[EIn Kaffee mit]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmacher]]></category>
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		<description><![CDATA[medienMITTWEIDA spricht mit der selbständigen Cross-Media Autorin Dorothea Seitz aus München. In der Vodcast-Rubrik „Ein Kaffee mit &#8230;“ gibt sie Auskunft über die Vernetzung der unterschiedlichen Medienkanäle und wagt einen Ausblick auf deren Zukunft. In der Rubrik „Ein Kaffee mit &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35138/vodcast-ein-kaffee-mit-dorothea-seitz/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/IMT2jSDGErE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>medienMITTWEIDA spricht mit der selbständigen Cross-Media Autorin Dorothea Seitz aus München. In der Vodcast-Rubrik „Ein Kaffee mit &#8230;“ gibt sie Auskunft über die Vernetzung der unterschiedlichen Medienkanäle und wagt einen Ausblick auf deren Zukunft.<span id="more-35138"></span></strong></p>
<p>In der Rubrik „Ein Kaffee mit &#8230;“ trifft Moderator Basti monatlich namenhafte und interessante Gesprächspartner aus der Medienbranche. Hier werden Infos zu aktuellen und spannenden Medientrends bei einer Tasse Kaffee ausgetauscht, das Ganze in ungezwungen und entspannter Atmosphäre.</p>
<h5>Intermedial aufgestellt</h5>
<p><a title="Dorothea Seitz" href="http://dorotheaseitz.de/index.html" target="_blank">Dorothea Seitz&#8217;s</a> Handlungsfeld umfasst nach 25 Jahren in der Medienbranche alle Spielarten der modernen Kommunikation. Allein elf Jahre arbeitete sie intermedial. Neben der Programmleitung und der Tätigkeit als Unterhaltungschefin bei <a title="ANTENNE BAYERN" href="http://www.antenne.de/antenne/home/home/index2.php" target="_blank">Antenne Bayern</a>, kann Sie ebenfalls die Gründung der „<a title="MEDIA 5" href="http://www.media5.de/_Media5/_Media5-Start.htm" target="_blank">Media 5 GmbH</a>“, einem Produktions- und Beratungsunternehmen für Video- und Audioproduktionen, in ihrem Lebenslauf verbuchen. In Zentrum unseres Interviews steht dabei ihre Arbeit als Cross-Media-Expertin.</p>
<p><em>Text: Nadine Weser.</em></p>
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		<title>Praktikum beim ZDF: „Hier bist du nicht der Kabelträger“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 04:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Krautschick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[PPS]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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		<description><![CDATA[Sebastian Köcher und Phillip Sehling haben es geschafft, am produktionstechnischen Praktikumssemester (PPS) des ZDF teilzunehmen. Bei großen Fernsehproduktionen konnten sie neue Erfahrungen und Einblicke in die TV-Branche sammeln. medienMITTWEIDA berichten die beiden Medienstudenten im Interview über ihre Erlebnisse. Sebastian Köcher &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/35122/praktikum-beim-zdf-hier-bist-du-nicht-der-kabeltrager-2/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_34940" class="wp-caption alignnone" style="width: 1410px"><a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/ZDF.jpg" rel="lightbox[35122]"><img class="size-full wp-image-34940" alt="Mit dem Zweiten lernt man besser: Sebastian Köcher und Phillip Sehling von der Fakultät Medien waren zwei von acht Praktikanten beim ZDF. " src="http://medien-mittweida.de/files/2013/05/ZDF.jpg" width="1400" height="790" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Zweiten lernt man besser: Sebastian Köcher und Phillip Sehling von der Fakultät Medien waren zwei von acht Praktikanten beim ZDF.</p></div>
<p><strong>Sebastian Köcher und Phillip Sehling haben es geschafft, am produktionstechnischen Praktikumssemester (PPS) des ZDF teilzunehmen. Bei großen Fernsehproduktionen konnten sie neue Erfahrungen und Einblicke in die TV-Branche sammeln. medienMITTWEIDA berichten die beiden Medienstudenten im Interview über ihre Erlebnisse.<span id="more-35122"></span></strong></p>
<p>Sebastian Köcher studierte extra ein Semester länger Medientechnik an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. Dafür konnte er am so genannten PPS des ZDF im Herbst teilnehmen, was zuvor im Sommer 2012 ausgefallen war. „Ich war wirklich überrascht, einer der acht Leute zu sein. Denn es bewerben sich schließlich bis zu 200 im Jahr.“ Die maximale Teilnehmerzahl am PPS liegt bei 12 Personen. Neben der Informationsvermittlung an Studenten dient es ebenfalls als Wissenstransfer für Mitarbeiter des ZDF, wodurch ein spannender Informationsaustausch untereinander möglich ist.</p>
<h5>„Ich habe das Praktikum beim ZDF wirklich gewollt“</h5>
<p>„Ich hab es wirklich gewollt, ein Praktikum beim ZDF zu machen und das hat man sicher in meinem Bewerbungsschreiben erkannt“, erinnert sich Sebastian. Es sei immer gut, den Mut aufzubringen, sich zu bewerben und sich und seine Stärken besonders in der Bewerbung hervorzuheben, ohne es unglaubwürdig wirken zu lassen.</p>
<p>Thomas Jimmerthal ist Verantwortlicher für das PPS beim ZDF: „Ziel dieser zentralen Praktikantenbetreuung ist die aktive Nachwuchsfindung von qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren für das ZDF. Ein weiteres Kriterium wird in Zukunft noch stärker am Bedarf des ZDF ausgerichtet sein, wie zum Beispiel besondere Kenntnisse auf dem Gebiet der Filecodierungen.“</p>
<h5>„Von der Idee zur Sendung&#8221;</h5>
<p>Das zwanzigwöchige Praktikum teilt sich in zwei Phasen. In der Einführungsphase klären praxiserfahrene Referenten grundlegende Merkmale über das ZDF. Außerdem werden zahlreiche Workshops gehalten. „Von der Idee zur Sendung&#8221;, lautet die Devise.</p>
<p>„Im Laufe der Einführungsphase werden alle Bereiche des Herstellungsprozesses des Fernsehens angesprochen und durch Übungen vertieft. Es stellen sich außerdem die relevanten Bereiche des ZDF vor, die mit den zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieuren für Medien- bzw. Fernsehtechnologie Berührung haben können“, erklärt Jimmerthal.</p>
<p>Die in den ersten zehn Wochen gewonnenen Erfahrungen werden anschließend in die Praxis umgesetzt. „Die Zuordnung der Arbeitsplätze zu den Studierenden orientiert sich an deren im Vorfeld geäußerten individuellen Interessen, sowie den Möglichkeiten und Themenangeboten der jeweiligen Fachbereiche.“, erläutert der PPS-Verantwortliche. Außerdem erhalten sie die Möglichkeit, so viele Praxisanteile wie möglich zu koppeln.</p>
<p>„In der Vertiefungsphase konnte ich mit verschiedenen Regisseuren und Bildmischern bei Außenübertragungen reden und bei der Produktion dabei sein. So konnte ich lernen, wie die Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung eine Sendung umsetzen“, reflektiert Sebastian. Ebenfalls lernte er die HD-Übertragungswagen und deren Funktionen kennen. „Ich habe sehr viel zu den technischen Neuheiten in der Außenübertragung dazu gelernt.&#8221; Das ändere natürlich viel in seiner zukünftigen Regie- und Kameraarbeit.</p>
<h5>Aufgaben mit Niveau</h5>
<p>Die Studenten werden sofort in das Team integriert, denn einfache Arbeiten zählen nicht zu ihren Aufgaben. „Hier bist du nicht der Kabelträger, sondern der angehende Ingenieur beziehungsweise Manager, der in anspruchsvollen Aufgaben neue Erkenntnisse gewinnen soll“, bestätigt Sebastian. In den Bereichen Justierung und Installation von Kameras, sowie Regie und Schnittkönnen die Praktikanten ihre im Studium erlernten Fähigkeiten anwenden. „Ich habe unter anderem eine ,Logo&#8217;-Sendung im laufenden Betrieb als Bildmischer im Nachrichtenstudio geschnitten und Drahtloskameras für ,Wetten, Dass ..?‘ installiert.“</p>
<p>Auch Phillip wirkte während des Praktikums bei der großen Unterhaltungsshow mit, allerdings konzentriert er sich auf den Audiobereich: „Nach der Einführungsphase habe ich fünf Wochen in der Audio-Postproduktion und vier Wochen bei den Außenübertragungen gearbeitet, zum Beispiel bei der Beschallung von ,Wetten, Dass ..?‘“</p>
<h5>Das Engagement zählt!</h5>
<p>„Ich kann nur empfehlen, während des Studiums so viele Projekte wie möglich mitzunehmen“, rät Sebastian. „Denn egal, ob gute oder schlechte Prüfungsleistungen, im Unternehmen zählt, wie erfahren du in der Praxis bist und wie engagiert du dich in Projekten einsetzt.&#8221; Die wertvollen Kontakte aus dem Praktikum würden ihm sehr weiter helfen.</p>
<p>Diesbezüglich gibt es allerdings eine Unstimmigkeit, denn neben den Praktikanten sei das ZDF momentan wohl nicht auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. „Wir konnten nicht herausfinden, in welchem Bereich das ZDF junge Medieningenieure konkret in Zukunft gebrauchen kann. Ein effektives langfristiges Programm für Nachwuchs im ZDF ist für mich noch nicht erkennbar.“</p>
<p>Phillip zieht aus der Zeit trotzdem ein positives Resultat: „Es war ein sehr breit angelegtes Praktikum, bei dem man viel entdecken konnte, wenn man noch nicht wusste, wohin man will.“</p>
<p>Auch Thomas Jimmerthal ist sehr zufrieden mit den Mittweidaer Medienstudenten: „Durch ihr Auftreten und Wissen hinterließen beide einen sehr positiven Eindruck. Spätestens seit diesem Praxissemester ist die Hochschule Mittweida bei mir positiv besetzt.“</p>
<p><em>Text: Christian Döring. Foto: Florian Hesse. Bearbeitung: Hanna Frantz.</em></p>
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		<item>
		<title>Guerilla Marketing, Shitstorms &amp; rechtliche Grauzonen</title>
		<link>http://medien-mittweida.de/34211/guerilla-marketing-in-der-grauzone/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Hauke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstormagentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Angebot über käuflich erwerbbare Shitstorms der Guerilla Marketing Agentur „Caveman“ sorgte bei Journalisten und Netzaktivisten tagelang für Aufsehen. Unterhaltungswert oder Überraschungseffekt einer solchen Marketing-Aktion dominieren, doch die Rechtslage tritt bei der Planung häufig in den Hintergrund. Es war am &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/34211/guerilla-marketing-in-der-grauzone/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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	<p>Stolperfalle im Straßenverkehr &#8211; auch auf der Straße wird Guerilla Marketing eingesetzt.</p>
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	<p>Werbung für ein Kreditkartenunternehmen im Guerilla-Format in Mexiko.</p>
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	<p>‎„‎Manchmal ist es alles, was man tragen muss‎“‎ wird bei dieser Parfüm-Werbung wörtlich genommen.</p>
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	<p>In New York City setzt man auf Neonorange und Sport für ein Mode-Label.</p>
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	<p>Die Badeenten in Blau eines Sportmode-Herstellers begeistetern 2006 in Kopenhagen.</p>
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<p><strong>Ein Angebot über käuflich erwerbbare Shitstorms der Guerilla Marketing Agentur „Caveman“ sorgte bei Journalisten und Netzaktivisten tagelang für Aufsehen. Unterhaltungswert oder Überraschungseffekt einer solchen Marketing-Aktion dominieren, doch die Rechtslage tritt bei der Planung häufig in den Hintergrund.<span id="more-34211"></span></strong></p>
<p>Es war am Mittwoch, dem 7. November 2012: Der Suchbegriff „Shitstormagentur“ ist im Google-Index gelistet – die zugehörige URL ab sofort abrufbar. „Wir mussten nur abwarten bis ein Reporter auf das Thema aufspringen würde“, meint Oliver Bienkowski, Geschäftsführer der „<a title="Website: Agentur Caveman" href="http://www.shitstormagentur.de" target="_blank">Caveman Guerilla Marketing Agentur</a>“. Allerdings erhielt die Seite mit dem angeblichen Angebot über käuflich erwerbbare Shitstorms zu Beginn nur geringe Beachtung.</p>
<p>Am 31. März 2013, fünf Monate später, brachte ein Artikel im Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT die mediale Verbreitung des jungen Start-Ups und dessen Dienstleistungen schließlich in Gang. Die Agentur gab an, Obdachlose für Aktionen in dem Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ bis hin zur Organisation von Shitstorms in sozialen Netzwerken zu beschäftigen. „Unsere Zielstellung war, mit einem geringen Aufwand ein Thema, das sonst von den Medien sehr vernachlässigt wird, wieder in den Fokus zu rücken“, so Bienkowski.</p>
<p>„Diese Story hat sich meiner Kenntnis nach als ‚Ente‘ erwiesen – damit wollte die Werbeagentur nur auf sich aufmerksam machen“, entgegnet die auf Internet- und Wettbewerbsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Eva Dzepina der Kanzlei „<a title="Website: Kanzlei Borgelt &amp; Partner" href="http://www.borgelt.de/de/home" target="_blank">BORGELT &amp; PARTNER</a>“. Auch Markus Beckedahl, Netzaktivist und Blogger des bekannten Online-Portals „<a title="www.netzpolitik.org" href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank">netzpolitik.org</a>“, wundert sich über die weite mediale Verbreitung dieser Marketing-Aktion: „Alleine, dass die Agentur damit wirbt, aber keine Fotos von Beschäftigten zeigt, hätte Journalisten zum Nachdenken bringen können.“ Das blieb aber erstmal aus.</p>
<h5>Trojanisches Marketing statt Guerilla</h5>
<p>Noch immer unwissend darüber, dass es sich um eine gezielt verbreitete Falschmeldung handelt, wandte sich die Süddeutsche Zeitung am 4. April 2013 an die fiktive „Shitstormagentur“. Am Tag darauf erschien dazu ein Interview im Feuilleton der Süddeutschen. „Die Platzierung der Story in der ‚Süddeutschen‘ war gezieltes trojanisches Marketing“, so Bienkowski, Geschäftsführer bei „Caveman“. Bei diesem neuen Marketingbegriff handelt es sich um eine Kombination aus „Social Engineering“ – das gezielte täuschen von Personengruppen, um Informationen oder Berechtigungen zu erlangen, alles für eine gute Werbestrategie. „Die Hauptbotschaft wird bei der Veröffentlichung auf einem Köder getarnt.“ Je nach gewünschtem Empörungslevel könne die Geschichte gelüftet und die Kernbotschaft verbreitet werden, erklärt Bienkowski. Im diesem Falle war der Köder die Beschäftigung von Obdachlosen.</p>
<h5>Bezahlte Shitstorms sind wettbewerbswidrig</h5>
<p>Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gilt zweifellos auch im Internet. Aber der fiktive Vertrieb und <a title="Sueddeutschte.de: Bezahlte Shitstorms" href="http://www.zeit.de/2013/14/internet-shitstorm" target="_blank">Verkauf eigens generierter Shitstorms</a> ist für Rechtsanwältin Dzepina grenzwertig: „Wenn diese Aktion wahr gewesen wäre, hätte sich die Agentur selbst und das Unternehmen, das diese Shitstorms auch bestellt, wettbewerbswidrig und eventuell sogar strafbar verhalten.“</p>
<p>Durch den gezielten Einsatz erworbener Shitstorms ist es durchaus möglich, anderen Wettbewerbern Kunden streitig zu machen und dadurch dem Konkurrenzunternehmen zu schaden. Hier gilt das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs: „Das heißt, ich darf Kunden nicht in die Irre führen, über die Herkunft eines Produktes täuschen oder Wettbewerber gezielt behindern“, erklärt Dzepina. Eigene Meinungen werden bei gekauften Shitstorms gar nicht geäußert, aber als solche verkauft. „Strafrechtlich relevant werden unwahre Tatsachenbehauptungen oder sogar Beleidigungen im Netz“, so die Rechtsanwältin. Des Weiteren ist eine ganze Fülle von Rechtsgebieten – wie etwa das Urheberrecht, das Persönlichkeitsrecht und das Markenrecht – zu beachten.</p>
<h5>Virale Verbreitung im Sekundentakt</h5>
<p>„Werbung muss Unterhaltung und Faszination bieten – quasi als Gegenleistung für das, was einem Werbung nimmt: Zeit und Privatsphäre“, meint David Eicher, Geschäftsführer der Agentur „<a title="www.webguerillas.com" href="http://www.webguerillas.com/" target="_blank">Webguerillas</a>“ und erkennt somit die Notwendigkeit, Werbemaßnahmen völlig neu zu erfinden. Mittels sozialer Netzwerke und Newsletter verfügen Unternehmen heutzutage speziell im Netz über viele Möglichkeiten, ihre Kunden mit außergewöhnlichen Kampagnen zu erreichen. „Digitale Medien bieten die Chance, Werbeaktionen einem Millionenpublikum blitzschnell zugänglich zu machen und sind für die Verbreitung und Öffentlichkeitsarbeit essentiell“, erklärt Eicher.</p>
<p>Dabei riskieren Unternehmen häufig eine mediale Verbreitung im Netz ohne Genehmigung der dargestellten Personen. „Wo kein Kläger, da kein Richter. Die Leute werden sich schon nicht aufregen und fanden das ja selbst lustig, also riskieren wir das jetzt einfach“, mutmaßt Dzepina über die Einstellung mancher Initiatoren. Häufig werden beispielsweise Gesetzesverstöße bzw. Anwaltskosten bei möglicher Verletzung des Persönlichkeitsrechts in das Budget miteinkalkuliert. „Das ist dann eine absichtliche Rechtsverletzung, die man begeht, weil man weiß, der ‚Return‘ vom Marketing-Effekt hinterher ist entsprechend“, fügt die Anwältin noch hinzu.</p>
<h5>Fachgebiet: Journalisten austricksen</h5>
<p>Eine Rechtsverletzung der Agentur „Caveman“ liegt nicht vor, da es zu keiner tatsächlichen Umsetzung der „Shitstormagentur“ kam. Nach Oliver Bienkowski diente die Marketing Aktion auch der Demonstration, welcher Problematik die deutsche Medienberichterstattung im digitalen Zeitalter erfährt: „Das ist die Pflicht, Nachrichten zu liefern – Quantität über Qualität.“ Agenturen machen sich das zu Nutze, indem sie der Presse eine außergewöhnliche Story unverbindlich präsentieren.</p>
<p>Generell zeigt sich, dass Geschichten, die das gewohnte Maß an Realität und Bekanntheit übersteigen, vorzugsweise publik gemacht werden. „Ich glaube, der Hauptgrund liegt darin, dass wir gerne Geschichten glauben wollen, die einfach realistisch klingen. Nach dem Motto: ‚I want to believe‘“, erklärt Netzaktivist Markus Beckedahl. Trotz allem muss zukünftig versucht werden, sensibler mit einschlägigen Berichterstattungen umzugehen. „Im Nachhinein können solche Aktionen helfen, dass Journalisten und alle, die selbst zum Sender werden, wieder etwas vorsichtiger werden und sich bewusst machen, dass nicht alles, was glaubwürdig klingt, auch wirklich stimmt“, so Beckedahl.</p>
<p><em>Text: Annika Hauke. Bilder: Arturo de Albornoz, Christina Aguerrilla, rollingrck, Thomas Høyrup Christensen. Bearbeitung: Susann Kreßner.</em></p>
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		<item>
		<title>„Call for Papers“ – Ihr Thema beim Medienforum!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Döring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforum 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforum Mittweida]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Medienforum Mittweida bietet 2013 erstmalig die Möglichkeit, mit eigenen Themenvorschlägen das Event zu bereichern. Der Aufruf „Call for Papers“ gibt potentiellen Referenten die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Themen aus der Medienbranche vor großem Publikum zu präsentieren. Neue Möglichkeiten &#8230; <a href="http://medien-mittweida.de/34893/call-for-papers-ihr-thema-beim-medienforum/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/tDLNj48obp8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Das Medienforum Mittweida bietet 2013 erstmalig die Möglichkeit, mit eigenen Themenvorschlägen das Event zu bereichern. Der Aufruf „Call for Papers“ gibt potentiellen Referenten die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Themen aus der Medienbranche vor großem Publikum zu präsentieren.<span id="more-34893"></span></strong></p>
<h5>Neue Möglichkeiten für mehr Interaktion</h5>
<p>„Dieses Jahr wollen wir außenstehenden Personen und Vertretern von Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich am Medienforum zu beteiligen“, erklärt Producer Jonas Haase. Eine vergleichbare Aktion gab es beim <a title="www.medienforum-mittweida.de" href="http://www.medienforum-mittweida.de" target="_blank">Medienforum Mittweida</a> bisher noch nicht. Erstmals können Bewerber ihre eigenen Themen zum Medienkongress der Fakultät Medien vorstellen und zwar mit:</p>
<ul>
<li><strong><strong>Themen aus der Medienwelt</strong></strong></li>
<li><strong><strong>in Form von Vorträgen, Workshops oder Diskussionen</strong></strong></li>
<li><strong><strong>Dauer von 45- oder 90 Mintuen</strong></strong></li>
<li><strong>Bewerbungsfrist bis 15. Juni unter folgendem <a title="hier" href="http://www.medienforum-mittweida.de/call-for-papers/" target="_blank">Link</a></strong></li>
</ul>
<p>Das Medienforum Mittweida ist der größte von Studenten organisierte Fachkongress in Deutschland. Bei den vergangenen Foren wurde das Programm komplett durch das Kongressteam geplant. In diesem Jahr sollen auch andere die Chance bekommen, am 11. und 12. November beim Medienforum 2013 vorzutragen.</p>
<h5>Bewerbungen erfolgen online</h5>
<p>Durch „Call for Papers“ können die Producer Johanna Daut und Jonas Haase auch erkennen, welchen Stellenwert das Medienforum außerhalb der Fakultät Medien besitzt. „Für uns ist es wichtig zu sehen, wie sehr das Medienforum in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.“</p>
<p>Alle Interessenten dieser Aktion können sich online bewerben. Jeder ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. „Egal ob Student, Geschäftsführer oder Einzelkämpfer – jeder ist beim Medienforum willkommen“, begrüßt Johanna Daut die Bewerber. „Lediglich das Thema muss einen Medienbezug aufweisen und sich stimmig in unser Gesamtkonzept einpassen.“</p>
<p>Sollte sich dieser Pilotversuch als positiv erweisen, soll diese Aktion im kommenden Jahr verstärkt eigesetzt werden. Also bewerben Sie sich und bereichern Sie das Medienforum 2013 mit ihrem Medienthema!</p>
<p><em>Text: Christian Döring. Video: Medienforum Mittweida.</em></p>
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