Kraft durch Kreativität

von | 5. Juli 2019

Romy Zaspel (rechts) und Norman Banek (links) trafen sich auf ein kaffeeMIT in Mittweida. Foto: Vivien Klein

Das aus Norwegen stammende und christliche Jugendprojekt „TEN SING“ ist seit 1986 in Deutschland vertreten. In Form von musikalisch-kultureller Jugendarbeit engagieren sich junge Menschen deutschlandweit, in verschiedenen Gruppen, in diesem ehrenamtlichen Projekt.

In dieser Folge des kaffeeMIT gibt uns Romy Zaspel einen Einblick in die Jugendarbeit der Gruppe „TEN SING Chemnitz“, in der sie sich seit 2014 engagiert. Außerdem verrät sie uns, welche Aufgaben für sie als Tanzleitung anfallen und was sie in Zukunft mit dem Projekt plant.

Über Romy Zaspel

Romy Zaspel wurde am 12. Mai 1996 in Chemnitz geboren. Schon seit ihrer Kindheit ist Musik ein fester Bestandteil in ihrem Leben. Bereits während ihrer Schulzeit engagierte sie sich in verschiedenen sozialen sowie kreativen Projekten. Für die Informationsplattform Festivalhopper war sie bereits auf Open Air Festivals als Reporterin unterwegs. Neben ihrer aktuellen Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau stellen solche Projekte noch immer einen sehr wichtigen und relevanten Alltagsausgleich für sie dar. Von 2015 bis 2017 engagierte sie sich zusammen mit weiteren jungen Chemnitzern im „Jugendteam Chemnitz“, mit dem sie für die Stadt ein Jugendnetzwerk für Ausbildungs- und Weiterbildungsplätze aufbaute. Neben sozialen Projekten ist Romy in der Mannschaftssportart Ultimate Frisbee aktiv.

Am meisten schlägt ihr Herz aber für das christliche Jugendprojekt „TEN SING“. Das Projekt stellt für sie einen wichtigen Bestandteil ihres Lebens dar, an dem sie sich seit fünf Jahren beteiligt. Seit 2015 setzt sie sich für die Gruppe „TEN SING Chemnitz“ als Tanzleiterin in Form eines wöchentlichen Workshops ein. Aktuell beteiligt sie sich am Aufbau eines neuen Jugendnetzwerkes für „TEN SING“ in Kamenz. Dort leitet sie den Workshop Sologesang.

Mehr zu TEN SING

Text: Norman Banek,  Titelbild: Vivien Klein, Video: Vivien Klein, Albert Lalazaryan, Christoph Noack und Felix Vogel