Presseportal

Wir freuen uns – und sind auch stolz darauf -  wenn andere Medien, Fachdienste und Blogger unsere Themen aufgreifen, Informationen übernehmen oder über unsere Fakultät sowie über unsere Medienangebote und Veranstaltungen berichten. Bitte denken Sie daran, stets die Quelle „medienMITTWEIDA“ anzugeben, wenn Sie Informationen bzw. Inhalte von uns übernehmen. Prima wäre es, wenn Sie uns auch den entsprechenden Link bzw. ein Belegexemplar zu diesen Veröffentlichungen übermitteln könnten.

Kontakt: Nina Förster – Hochschule Mittweida, Fakultät Medien, Technikumplatz 17, 09648 Mittweida – redaktion[at]medien-mittweida[dot]de

Zum Tod von Udo Reiter

10. Oktober 2014. Der Mediendienst turi2 machte nach dem Freitod des ehemaligen MDR-Intendanten Udo Reiter noch einmal auf das Video-Interview aus dem Jahr 2011 von medienMITTWEIDA aufmerksam.

Rechte auch für Dozenten – zum Dritten!

30. September 2013. Der Videobeitrag „Rechte auch für Dozenten“ von Kevin Funk diente für den Artikel „Twittern erlaubt, Filmen verboten“ von Jonas Krumbein auf ZEIT.de und tagesspiegel.de als wichtige Quelle. Der durch medienMITTWEIDA interviewte Rechtsanwalt und Dozent Dr. Johannes Handschumacher wird zitiert: „ Wenn ich weiß, dass meine Worte im Internet landen, würde ich mir manches verkneifen.“

Wie Karla Kolumna und Marsianer den Journalismus beeinflussen

4. Juli 2013. Der Artikel „Wie Karla Kolumna und Marsianer den Journalismus beeinflussen“ von Laura Berghold war für den Grimme Online Award-Preisträger Onlinejournalismus.de ein Linktipp des Tages.

Blackbox oder Glashaus – Transparenz im Journalismus

1. Juli 2013. Der Vodcast „Blackbox oder Glashaus – Transparenz im Journalismus“ von Theres Grieger, Lisa-Maria Schulz und Clemens Müller war der Video-Tipp des Tages beim Mediendienst turi2: „Im Vodcast von medienMITTWEIDA berichtet Zeit-Online-Entwicklungsredakteur Sascha Venohr, wie Medien mit Transparenz das Vertrauen der Leser in die Redaktion und das journalistische Produkt zurückgewinnen wollen.“

Rechte auch für Dozenten – zum Zweiten

15. April 2013. Der Videobeitrag „Rechte auch für Dozenten“ von Kevin Funk war Grundlage für den Artikel „Live aus dem Hörsaal“ von Kathrin Schwarze-Reiter auf Sueddeutsche.de. Autor Kevin Funk kommt darin selbst zu Wort: „Viele Studenten machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, ob sie das dürfen oder nicht.“

„Wir sind ohne Konkurrenz“

9. April 2013. Das Interview Wir sind ohne Konkurrenz“ mit Jürgen Domian (Redakteur: Markus Linz) hat beim Mediendienst „turi2“für eine Erwähnung gesorgt. Domians Aussage, warum es kein Konkurrenzformat zu seiner Talkshow gibt, ist eines der Zitate des Tages: Wir sind ohne Konkurrenz. Offensichtlich trauen sich die anderen Sender nicht so recht.“

Rechte auch für Dozenten

15. Januar 2013. Der Videobeitrag „Rechte auch für Dozenten“ von Kevin Funk ist für den Mediendienst „turi2“ der Videotipp des Tages: „Urheberrecht gilt auch im Hörsaal – wer beschriebene Tafeln abfotografiert, Ton und Bild mitschneidet, Vorlesung per Skype überträgt, macht sich strafbar, erklären Studenten aus Mittweida in einem 3-Minuten-Video.“

Interview mit Daniel Fiene

12. September 2012. Das Interview von medienMITTWEIDA, geführt mit Marcus Jänecke, mit dem „Multimedia-Mann“ Daniel Fiene zählte für das Fachportal „Journalist Online“ zu den Web-Tipps des Tages: „Warum Radiojournalist und Was-mit-Medien-Macher Daniel Fiene trotzdem weiter an Podcasts glaubt und bald eine Zeitung machen wird, sagte er medien-mittweida.de“.

Neue Fernsehwelt

1. Juni 2012. Der Vodcast „Neue Fernsehwelt“ von Ressortleiterin Isabel Günther ist für den Mediendienst „turi2“ der Videotipp des Tages: „Die Medienstudenten der Hochschule Mittweida berichten über die Vielfalt der Spartensender. Dabei geht es u.a. um einen lokalen Sportsender aus Sachsen und die Sender für Männer und Frauen.“

Ideenlieferant für Sputnik Dresden

23. Mai 2012. Bei „Sputnik Dresden“, ein Infoportal von „Mitwirkenden des Dresdner Agenturumfeldes“, befasst sich Jan Pötzscher in einer Kolumne mit dem Thema Social Search versus Zensur. Anstoßgeber für seinen Beitrag mit dem Titel „Ist Social Search die neue Zensur des Netzes?“ war nach eigenen Angaben des Autors der von medienMITTWEIDA veröffentlichte Artikel „Social Search schafft Netzfreiheit ab“ von Redakteur Christian Kandels.

Rollenwechsel im Kulturjournalismus

14. März 2012. Der Beitrag Die Zukunft des Kulturjournalisten ist für das Fachmagazin „Journalist Online“ ein echter „Webtipp“: „Nachwuchsjournalist Marcus Jänecke macht sich auf medien-mittweida.de Gedanken über die Zukunft des Kulturjournalismus. ‚Galt der Feuilletonist früher als Richter über das, was gute Kultur ausmachte, steht er heute als Gleicher unter Gleichen da.‘“

Kritik an „Bild“ gerechtfertigt

15. November 2011. Für den Mediendienst „turi2“ ist das Interview mit dem „Bild“-Redaktionsleiter Ost, Robert Kuhne, das am Rande des Medienforums 2011 entstand, der „Videotipp“ des Tages: „Robert Kuhne, Redaktionsleiter ‚Bild Ostdeutschland‘, spricht beim Medienforum Mittweida über die Verantwortung im Umgang mit Nachrichten und Erfahrungen mit Bürgerjournalismus.“ In dem Videointerview mit medienMITTWEIDA hatte Kuhne überraschend erklärt, dass es „Momente gibt, an denen die Kritik an ‚Bild‘ gerechtfertigt“ sei.

UKW-Abschaltung bis Ende 2014 unrealistisch

14. September 2011. Der Mediendienst „turi2“ übernimmt Informationen aus einem Beitrag von medienMITTWEIDAzur Digitalisierung des Radios: „Digitalradio-Zeitplan wird von Sachsen angezweifelt: Die UKW-Abschaltung bis Ende 2014 hält die Sächsische Landesmedienanstalt inzwischen für ‚unrealistisch‘. Eine Umstellung bis 2025 sei ‚umsetzbar‘, jedoch soll weiterhin ‚Druck im Kessel‘ bleiben, um die Digitalisierung konsequent voran zu treiben.“

Berichte zu Konstantin Neven DuMont

6. Mai 2011. Der Mediendienst „turi2“ geht auf einen von medienMITTWEIDA veröffentlichten Video-Beitrag ein: „Konstantin Neven DuMont hat sein angekündigtes Internetportal noch nicht gestartet, weil er unter ‚monatelangem, strafrechtlich relevantem Mobbing‘ gelitten habe und weiterhin vom DuMont-Clan nicht ausgezahlt werde, so der Verlegerspross in einem Interview mit Medienstudenten. Außerdem schuld: ein Sportunfall und der Tsunami in Asien.“Auch die Kölner Regionalausgabe von „Bild.de“ hat den Videobeitrag von medienMITTWEIDA einen Tag später, am 7. Mai 2009, aufgegriffen – jedoch leider vergessen, die Quelle ordentlich zu nennen. Anders dagegen das „Boersenblatt.net“: In dem am 8. Mai 2011 unter der Überschrift „Konstantin Neven DuMont beklagt, dass Zeitungen voneinander abschreiben“ veröffentlichten Beitrag, wird explizit auf das „Interview mit Medienstudenten“ verwiesen und der Link angegeben.

Gab’s in der DDR…?

Aus Anlass des 20. Jahrestags des Mauerfalls veröffentlichte medienMITTWEIDA im Oktober und November 2009 die Serie „Gab’s in der DDR…?“. Hintergrund: Wir wollten wissen, ob es Dinge, die zwei Jahrzehnte nach dem Mauerfall selbstverständlich sind, zu „DDR-Zeiten“ überhaupt schon gab. Über unsere Serie berichteten unter anderem:

  • BILDblog am 30. Oktober 2009: „Wer glaubt, dass es in der DDR nur politische Presse zu lesen gab, der liegt falsch. ‚Das Magazin‘ überzeugte mit Reportagen, Kurzgeschichten, Umfragen und Kunstdrucken.“
  • JakBlog am 1. November 2009: „Die Studenten von Horst Müller an der Hochschule Mittweida haben sich dieser Fragen (gab´s die in der DDR eigentlich auch schon?) jetzt angenommen, einige verblüffende Antworten gefunden – und sie auf einer lesenswerten Seite zusammengefasst.“
  • Medial Digital am 7. November 2009: „Die Studenten stellen in ihrer Serie aber nicht nur die gesellschaftlich bedeutetenden ‚Must‘-Fragen, sondern interessieren sich auch für originelle Themen, zu denen man nicht schon zig mal etwas gelesen hat: So fragt Evelyn Lorenz, ob in DDR-Krimis auch Genossen Täter sein durften, und Tom Rosenkranz beleuchtet die Geschichte des Heimcomputers in der DDR.“
  • Aktion Störtebeker am 8. November 2009: „An der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida in Sachsen hat man den Rummel um den 20. Jahrestag der Grenzöffnung zum Anlass genommen, eine journalistischen Webserie zu erstellen. Der Titel ‚Gab’s in der DDR…?‘ ist clever gewählt, denn er macht neugierig.“