“Der normale Alltag ist zu langweilig”
Rob Vegas ist der Showmaster 2.0. Bei Twitter gab er sich als Harald Schmidt aus und narrte so die deutschen Medien. Im Gespräch erklärt er, wie sich seine bürgerliche Robert-Michel-Identität von seinem Internet-Ego unterscheidet und warum er nicht auf das WWW verzichten kann.
“3D-Programm ist ein Special-Feature”
Spätestens seit dem Film “Avatar” ist 3D-Fernsehen ins mediale Interesse gerückt. Robert Laatz ist Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Produzenten müssen seiner Meinung nach inhaltlich-dramaturgisch noch stärker auf die Stereoskopie eingehen.
“Wir haben ein schlechteres Image als Berufskiller”
Der Sprecher des Deutschen Presserats ist gleichzeitig Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Im Interview beim Medienforum Mittweida sprach Bernd Hilder über schlechte Journalisten, die absolute Objektivität und hintergründige Berichterstattung im Lokaljournalismus.
“Die dpa geht brutal kritisch mit sich selbst um”
Rolf Westermann will keinen Kampagnenjournalismus. Als Landesbüroleiter Ost der dpa setzt er sich für einen offenen Umgang mit eigenen journalistischen Fehlern ein. Zudem begründet er, warum es keine App mit einem Ticker der Nachrichtenagentur geben wird.
“Hobby mit Beruf kombinieren”
Für Blue Byte animierte Oswin Skomroch “Die Siedler 7″, für ARD und ZDF entwickelte er Animationen für Spielfilme. Im Interview beim Medienforum Mittweida 2010 sieht er für die Zukunft eine Vermischung von Film und Computerspielen voraus.
“Wir streiten schon über deutsche O-Töne”
Bogna Koreng leitet das MDR-Studio Bautzen. Sie ist damit für die sorbischen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Senderfamilie zuständig. Beim 14. Medienforum Mittweida zählt die ehemalige Lehrerin Ziele für ihre weitere Arbeit auf. Der Dialog mit jungen Sorben müsse weiter ausgebaut werden.





