„Brooms Up“, ihr Muggel!

von | 7. Juni 2019

Quidditch hat mit Harry Potter nicht mehr viel am Hut. Titelbild: Ariana Besic

„Brooms Up“ , oder auch Besen hoch“! Nach dem unverkennbaren Befehl greifen alle 14  Quidditch-Spieler blitzschnell zu der unter ihnen liegenden Plastikstange und klemmen sich den umfunktionierten „Besen“ zwischen ihre Beine. Sie erwarten den Pfiff: Da kommt er. Das Spiel ist eröffnet.

Der heikle Ritt auf dem Plastikstab

Es wirkt schon ein wenig befremdlich. Für diesen Tag bin ich zum Quidditch-Training mit den Spielern der Dresden Deluminators verabredet. Bei strahlendem Sonnenschein warte ich die erste Übung ab, die das Trainergespann Lucas und Lea Scheuvens mit ihren Spielern umsetzen. Die Spieler klemmen sich einen gut ein Meter langen Plastikstab zwischen die Beine und werfen sich einhändig locker einen mäßig aufgepumpten Volleyball zu. Währenddessen kommt die Trainerin zu mir und klärt mich über die Spielregeln auf. Ich habe heute die Chance, mittrainieren zu dürfen. Die Regeln sind wirklich komplex, es sind ständig mindestens vier Bälle im Umlauf und es gibt einige Dinge zu beachten. Aber so richtig Zeit darüber nachzudenken habe ich nicht: Wir beginnen in der ersten gemeinsamen Übung mit Ultimate-Quidditch. Ultimate Quidditch ist eine abgeschwächte Version des normalen Quiddtichspieles, es sind weniger Bälle im Spiel.  Ich schwinge mich also auf meinen Plastikstab und begebe mich zu meinen Teamkollegen auf’s Spielfeld.

Während der gesamten Übung fühlt sich der Stab wie ein ungewöhnlicher Fremdkörper an. Und wenn dann mal ein Pass kommt, ist es eine schwierige Entscheidung, ob man es riskiert, den Ball mit einer Hand zu fangen oder sich den Stab doch lieber zwischen den Oberschenkeln einklemmt, um beide Hände frei zu haben. Ich versuche es mit beiden Varianten, aber ich schätze, dass keine der beiden optisch wirklich ansprechend aussieht.  Zumindest soweit ich das vom Boden aus beurteilen kann. Und auf diesem liege ich oft an diesem Spätnachmittag. Gerade am Anfang sei es aber normal, dass die Spieler von der Komplexität und Anstrengung erst einmal erschlagen seien, wie Kapitän Luca Scheuvens mir in einer ruhigen Minute erzählt.  Nach 15 anstrengenden Minuten ist dann endlich Pause und ich gehe schweißgebadet etwas trinken.

Beim Quidditch sind ständig mindestens vier Bälle im Umlauf. Foto: Ariana Besic

Vierzehn Spieler, vier Bälle, ein Ziel

Die Dresden Deluminators spielen Quidditch. Vielen dürfte Quidditch vor allem aus der Harry Potter-Film und -Buchreihe bekannt sein. Harry Potter und sein Gryffindor-Team fliegen auf Besen umher und versenken Bälle in den gegenüberliegenden Ringen. Mit dieser Science Fiction-Fantasie hat der echte Sport Quidditch aber nicht wirklich viel gemeinsam. Vielmehr ist Quidditch eine ernstzunehmende und mehr als schweißtreibende Sportart – wie ich später noch am eigenen Leib erfahren sollte. Ein Team besteht aus sieben Spielern. Laut dem Regelwerk des Deutscher Quidditch-Bundes müssen Spieler während des gesamten Spiels einen Besen, in diesem Fall eine leichte PVC-Stange, zwischen den Beinen behalten. Ziel des Spiels ist es, so viele Punkte wie möglich zu erzielen Es gibt dabei Jäger, Treiber, Hüter und Sucher. Alles Wissenswerte zu den Regeln findet ihr in der untenstehenden Infobox.

Die Quidditch- Regeln des „Deutschen Quidditchbundes"

Quidditch ist ein Kontaktsport, der in gemischtgeschlechtlichen Teams gespielt wird und Elemente aus Handball, Rugby und Dodgeball miteinander vereint. Jedes Team schickt sieben Spieler aufs Feld: Drei sogenannte Jäger passen sich den Quaffel, eine Volleyball, zu, und versuchen, durch einen der drei Ringe des gegnerischen Teams zu werfen, um zehn Punkte pro Tor zu gewinnen. Der sogenannte Hüter verteidigt die eigenen Ringe des Teams. Zwei sogenannte  Treiber spielen mit Klatschern (Dodgebälle), die sie nach gegnerischen Spielern werfen, um diese „auszuknocken“. Wer von einem Klatscher getroffen wurde, muss vom eigenen Besen absteigen und darf nicht ins Spiel eingreifen, ehe er die Ringe des eigenen Teams berührt hat. Der sogenannte Sucher des Teams versucht, den Schnatz zu fangen. Der Schnatz ist ein Unparteiischer, oftmals sehr wendiger Spieler, in gelb gekleidet und mit einem am Hosenbund befestigten Tennisball in einer Socke. Wird der Schnatz gefangen,also die Socke herausgezogen, endet das Spiel und der erfolgreiche Sucher gewinnt 30 Punkte für sein Team. Von den sieben Spielern auf dem Feld dürfen sich maximal vier mit dem gleichen Geschlecht identifizieren. Auf diese Weise sind Spieler jeden Geschlechts, ob innerhalb oder außerhalb des binären Systems, willkommen, Quidditch zu spielen.

Quelle: Regelwerk des Deutschen Quidditchbundes

Entwickelt von amerikanischen Studierenden

Laut der US-Quidditch Website wurde die reale Sportart Quidditch 2005 von den beiden amerikanischen Studenten Xander Manshel und Alex Benepe entwickelt. 2007 kam es dann zum ersten offiziellen Spiel von zwei unterschiedlichen Colleges. Im selben Jahr wurde die International Quidditch Association (IQA) gegründet. Dadurch wurde der Grundstein für Quidditch-Mannschaften außerhalb Europas gelegt. Der Deutsche Quidditch-Bund sei 2014 entstanden, um auch international vertreten zu sein und eine Struktur in die aufstrebende Sportart zu bekommen, wie die Pressesprecherin des Deutschen Quidditch-Bundes auf Anfrage von medienMITTWEIDA mitteilte.

 Seit der Saison 2016/17 wird in Deutschland neben den großen jährlichen Turnieren auch ein Ligabetrieb unterhalten, wie der Deutsche Quidditch-Bund auf seiner Website beschreibt. Es gibt sechs verschiedene deutsche Ligen. In der ostdeutschen Liga spielen neben den Dresden Deluminators noch Mannschaften wie die Horkruxe Halle, die Jena Jobberknolls oder die Berlin Bluecaps.

Aber wie kommt man zu so einem ungewöhnlichen Sport wie Quidditch? „Mein Bruder, der Quidditch in Amerika kennenlernte, hat mich mehr oder weniger dazu gedrängt. Ohne ihn wäre ich wohl nie zu diesem Sport gekommen“, so einer der besten Spieler der Dresden Deluminators, Mio Martens. Dann habe er den Sport kennen und lieben gelernt und sei nun seit drei Jahren ein begeisterter Quidditch-Spieler. Häufig wird man also über Freunde und Familie mit dem Sport vertraut gemacht und lernt ihn den Sport kennen und lieben. Auch Kapitän und Trainer Luca Scheuvens wurde über einen Freund auf Quidditch aufmerksam. „Als ich zum ersten Mal davon hörte, konnte ich meinen Ohren kaum trauen“, so Scheuvens. Gerade weil sein Freund absolut kein Harry Potter Fan gewesen sei, klang das Ganze für den Spielertrainer mehr als seltsam. Gerade diesen Widerspruch fand er aber so spannend und gab dem Ganzen eine Chance. „Es hat dann unglaublich viel Spaß gemacht“, so der 23-Jährige. Aus seiner Sicht habe das Ganze mit der Utopie aus Harry Potter absolut nichts mehr zu tun. Dabei ist ihm auch etwas aufgefallen: „Die meisten Leute kommen zwar wegen Harry Potter, aber es gibt keinen Einzigen, der deswegen bleibt.“ Scheuvens vergleicht Quidditch gerne mit Eishockey. „Es sind sieben Spieler auf dem Feld und die geben Vollgas. Wer kein Vollgas mehr gibt, wird sofort wieder runtergenommen. Eine gewisse Grund-Athletik ist also Grundvoraussetzung, um beim Quidditch mithalten zu können.” Wie recht er doch damit hat, dachte ich mir, als ein schriller Pfiff den nächsten Teil des heutigen Trainings einleitet.

Spieler Mio Martens: Wie läuft ein typischer Turnier- Spieltag ab?

Die körperliche Komponente ist mindestens so wichtig wie die spielerische. Foto: Ariana Besic 

Eine Mischung aus Rugby, Handball, Volleyball und Wrestling trifft es wohl am besten. Man muss körperlich robust sein, also Tacklen können, man sollte einen guten Wurfarm haben, man muss flink sein und auch der Wrestling-Aspekt ist nicht zu vernachlässigen“

„Eine Mischung aus Rugby, Handball, Volleyball und Wrestling“

Als Nächstes werden die rund 14 Spieler, die heute zum Training erschienen, in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt. Der eine Teil der Gruppe verfeinert das „Beater-Spiel“, lernt also Taktiken und Züge, um die gegnerischen Jäger möglichst effektiv mit dem Dodgeball abzuwerfen und sie so zwischenzeitlich aus dem Spiel zu eliminieren. Ich bin in der anderen Gruppe und bei uns geht es schon etwas körperlicher zur Sache. Im Mittelpunkt steht die Aufgabe der Sucher. Ziel der Sucher ist es, den Schnatz, in diesem Fall einen am hinteren Hosenbund des Gegners befestigten Tennisball, zu stehlen. Gelingt das, bekommt das eigene Team 30 Punkte und das Spiel ist beendet. Dementsprechend wird der Schnatz vom eigenen Team natürlich außerordentlich intensiv verteidigt. Um uns auf das eigentliche Klauen vorzubereiten, gehen wir in Zweierpaare zusammen. Während ich ein den Schnatz simulierendes Leibchen in meine Hose stecke, versucht mein Gegenüber mit vollem Körpereinsatz, mir das Leibchen zu entreißen. Dies sollten wir verhindern, indem wir mit beiden Armen und geschickten Bewegungen den Angreifer auf Entfernung zu halten versuchten . Ich komme mir teilweise mehr vor, in einem auspowernden Rugby-Training zu sein, anstatt einer Sportart nachzugehen, die von vielen als lächerlich verschrien wird. Es geht beim Quidditch auch nicht nur um das Werfen oder Rennen, vielmehr ist es eine Sportart, die die nötigen Fähigkeiten aus vielen verschiedenen Sportarten vereint. „Eine Mischung aus Rugby, Handball, Volleyball und Wrestling trifft es wohl am besten. Man muss körperlich robust sein, also Tacklen können, man sollte einen guten Wurfarm haben, man muss flink sein und auch der Wrestling-Aspekt ist nicht zu vernachlässigen“, so Martens.

Das sieht auch Trainer Scheuvens so: Eine gewisse Grundsportlichkeit sei unabdingbar. Gleichzeitig müsse aber auch der Fokus gelegt werden auf: Eine gute Ausdauer, gute Fitness, im Sinne von Stabilität, körperliche Robustheit und gleichzeitig die agilen Fertigkeiten wie Sprintgeschwindigkeit, Fang- und Wurfstärke und eine natürliche Spielintelligenz. Wer all das hat, besitzt die Voraussetzungen, um ein richtig guter Quidditch-Spieler zu werden”, so der Trainer der Dresden Deluminators.

Auf dem Feld sind wir mittlerweile seit 20 Minuten am Tacklen und Abwehren und der Schweiß läuft mir über die Stirn in die Augen. Ich spiele seit ich 10 Jahre alt bin Fußball, aber so eine körperliche Anstrengung habe ich schon lange nicht mehr gespürt. In der letzten Übung sollen wir nun in bester Sucher-Manier mit einem Sprung um den Gegner herum den Schnatz klauen, der am hinteren Hosenbund befestigt ist. Mit den besten Oliver-Kahn-Gedächtnissprüngen will ich meinem breit gebauten Kontrahenten den Schnatz abluchsen, aber anstatt dem Tennisball hole ich mir nur rote, aufgeschürfte Knie.

Der Klau des Schnatzes kann ein Spiel entscheiden. Foto: Ariana Besic

Nicht farbenblind, aber trotzdem überfordert

„Keine Beater, keine Beater“: So schallt es von der Trainerin aufs Spielfeld und ich werde gewissermaßen aus meinem Sekundenschlaf gerissen. An uns stürmen plötzlich energisch vier Gegenspieler vorbei und völlig ausgelaugt versuche ich mich noch an die eigenen Torringe zu schleppen – leider vergeblich. Da unsere Verteidiger, die Beater, zu spät zurück zu den eigenen Torringen kommen, haben die gegnerischen Angreifer leichtes Spiel und können mit dem Quaffel ein Tor erzielen. Doch lange Zeit zum Durchschnaufen oder Betrauern des Gegentreffers bleibt leider nicht – unser Gegenangriff ist bereits in vollem Gange.

Wir sind mittlerweile zum Abschlussspiel gekommen und vor allem hier wird mir noch einmal die ausufernde Komplexität dieser Sportart bewusst. Die Keeper tragen grüne Stirnbänder, die Jäger tragen Weiße und die Beater kommen mit schwarzen Bändern daher.

Ich bin zwar absolut nicht farbenblind, aber trotzdem kann ich zu keinem Zeitpunkt des Spiels wirklich mit Sicherheit sagen, welcher Spieler auf welcher Position sich gerade wo befindet.  Es geht einfach zu schnell. Das bemerke ich immer erst dann, wenn ich mal wieder von einem Beater mit einem Ball abgeworfen werde und mich so zurück zu den eigenen Torringen schleppen muss, um wieder in das Spiel eingreifen zu dürfen.

Auch den Quaffel zu fangen stellt eine ungeahnte Schwierigkeit dar: Entweder man riskiert es, den Ball mit nur einer Hand zu fangen und kann so den „Besen“ in der anderen Hand behalten oder man klemmt sich den Besen zwischen die Beine, um beide Hände frei zu haben. Fällt der Besen jedoch zu Boden, gilt dies als Regelverstoß und man muss sich zurück zu den eigenen Ringen bewegen. Diesen Wegsollte ich an jenem Tag noch öfter laufen, als mir lieb ist. Da das Spiel eine unglaublich hohe Intensität hat, machen wir während der 30-minütigen Spielphase insgesamt drei Pausen. Etwa 14 Leute waren an diesem Tag da. Wenn es nach Coach Scheuvens geht, könnten es ruhig noch ein paar mehr werden: „Ein richtig gutes Training können wir machen, wenn wir regelmäßig so 15-20 Leute wären. Dann kann man auch Leute auswechseln und Intensitäten steuern und dann macht das Ganze noch mehr Spaß“, beteuert Scheuvens. Dass die Spieler aber auch so schon sehr viel Gefallen an der Sportart finden, ist während des gesamten Trainings deutlich zu spüren. Es wird gelacht, wir haben Spaß und es wird sich ständig abgeklatscht und aufgemuntert. Dieser Zusammenhalt macht für die Spieler auch einen besonderen Reiz aus: „Die Community ist einfach etwas ganz Besonderes. Das Verhältnis und das Teamwork der Spieler und Mannschaften untereinander sind einmalig“, so Spieler Martens.

Beim Quidditch ist die Gemischtgeschlechtlichkeit eine Voraussetzung. Foto: Ariana Besic

Trainer Lucas Scheuvens: Wie kamen die Dresden Deluminators zu ihrem Namen?

„Dass wir für den Sport belächelt werden, ist für uns ganz normal“

Unterdessen darf ich in dem Spiel mein erstes Erfolgserlebnis feiern. Nach einem langen Ball hinter die Ringe kann ich den Quaffel mit beiden Händen fangen, steige dann wie ein Flugzeug nach oben und wuchte den Ball zwischen einen der Torringe. Sofort danach werde ich von meinen Teamkameraden beglückwünscht. Ich muss zugeben, ein bisschen stolz bin ich schon. Mit zunehmender Spielzeit werde ich auch immer sicherer, und habe auch nach und nach mehr Augen für die Spieler neben mir und muss nicht mehr nur ständig darauf achten, nicht über meinen Besen zu stolpern. Je länger man Quidditch spielt, desto eher versteht man die taktischen Züge und desto mehr Spaß hat man. Als schließlich der Schlusspfiff ertönt, bin ich fast schon etwas traurig, dass das Training vorbei ist. Danach gehe ich zu  Trainer Scheuvens , bedanke mich und sage, wie unglaublich anstrengend das Training war. Er kann sich ein Lächeln nicht verkneifen und meint: „Das hören wir hier sehr oft.” Nach dem Training geht aber nicht jeder sofort nach Hause, stattdessen setzen sich Spieler und Trainer in einer Runde auf dem Kunstrasen zusammen, besprechen was gut lief und was verbesserungswürdig war und tauschen sich über die kommenden Trainingsziele und über die optimale Vorbereitung auf den nächsten Gegner aus.

Zum Abschluss will ich von Trainer Scheuvens noch wissen, was er über die Außenwirkung von Quidditch denkt. „Dass wir von Freunden und Verwandten für das Quidditch-Spielen belächelt werden, ist für uns ganz normal.“  Dies sei aber völlig in Ordnung, er selbst habe am Anfang ja nicht anders reagiert. „Dann lade ich die Leute gerne zu einem Training von uns ein und danach denken die meisten völlig anders darüber“, so Scheuvens.  Die Sportart mag ungewöhnlich und seltsam anzuschauen sein, aber wenn man einmal mitspielt, merkt man, dass dies nicht ein lächerlicher Fanatiker-Sport zu Ehren von Harry Potter ist. Stattdessen ist es eine äußerst komplexe Sportart, die deutlich schwieriger und anspruchsvoller als manch anderer Sport ist und in Zukunft noch mehr Leute begeistern soll und wird, wenn es nach der Pressesprecherin des Deutschen Quidditch Bundes geht: „Wir glauben,dass Quidditch in jedem Fall noch mehr Zulauf und Aufmerksamkeit bekommen wird. Jedes Jahr gründen sich neue Teams, neue Spieler begeistern sich für den Sport und verhelfen ihm so zu mehr Aufmerksamkeit.“  Nach dem Training bin ich erst einmal duschen gegangen und hab über das Erlebte nachgedacht. Und vielleicht habe ich später ein Harry Potter Buch gelesen und mich über den Unterschied zum realen Quidditch entrüstet. Aber nur vielleicht!

Text: Niklas Niendorf, Bilder: Ariana Besic, Slideshow: Ariana Besic