Couchkritik im November

„Das Leben ist wie ein Spiel.“

von | 12. November 2021

Der Hype um „Squid Game" und andere Survival-Serien - wie sie die Zuschauer in ihren Bann ziehen.

Aktuell herrscht ein enormer Ansturm auf Serienproduktionen im Survival-Genre, deren Story in Verbindung mit mehr oder weniger tödlichen Spielen steht. Schon in der Vergangenheit konnten Filme mit diesen Elementen begeistern. „Die Tribute von Panem“ mit den dazugehörigen, namhaften Hungerspielen gehört bis heute zu den erfolgreichsten Filmreihen. Woher kommt der Erfolg und sind diese Serien empfehlenswert?

SQUID GAME (2021)

Keine andere Serie steht momentan so im Fokus des Interesses und sorgt für Diskussionsstoff wie „Squid Game“. In den sozialen Netzwerken begann ein regelrechter Hype. Dieser führte so weit, dass Kinder die Serie auf den Schulhöfen Deutschlands nachstellten – ein Umstand, der an der Medienkompetenz mancher Eltern zweifeln lässt. Schon vier Wochen nach Veröffentlichung wurde der südkoreanische Thriller von etwa 111 Millionen Konten angesehen. Damit stößt dieser Netflix-Hit den Rekordhalter „Bridgerton” vom Thron und ist der bisher erfolgreichste Serien-Starter auf der Streaming-Plattform.

Gi-Hun (Lee Jung-jae) aus Saangmung-Dong, einem Stadtteil von Seoul, ist hochverschuldet und chronisch spielsüchtig. Er lebt in armen Verhältnissen bei seiner Mutter, der er die letzten Won aus der Tasche zieht. Seine Tochter kann er schon lange nicht mehr finanziell versorgen. Eines Tages trifft er am U-Bahnhof auf einen mysteriösen Fremden. Der Mann im Business-Anzug und mit Aktenkoffer spielt mit ihm um schnelles Geld und scheint alles über Gi-Hun zu wissen. Der Einladung zu einem größeren Spiel mit einem enormen Preisgeld, das, wie es scheint, all seine Probleme löst, kann Gi-Hun nicht widerstehen. Doch was ihm und den 455 weiteren Teilnehmern nicht klar ist: Bei diesem Wettbewerb entscheiden Kinderspiele über Leben und Tod.

 

Obwohl das Survival-Genre mit Spielen schon länger existiert, ist die Idee hinter „Squid Game“ neu. Die Regeln von einfachen Kinderspielen versteht jeder. Die wohl größten Stärken der Serie sind deren Inszenierung und Wiedererkennungswert. Die aufwändige und einprägsame Kulisse ähnelt einem Spielplatz oder Erlebnispark. Die Schauspieler beschreiben ihre Eindrücke am Set rückblickend als „traumhaft“ und „wie, als würde man in einer Fantasy-Welt sein“. Vom düsteren Armenviertel in Seoul gelangen die Protagonisten in eine quietschbunte, pastellige Arena. Solche optischen und akustischen Kontraste finden sich im Laufe der gesamten neun Folgen. So tragen die Spieler türkisfarbene Jogginganzüge und komplementär dazu erkennt man das Wachpersonal an ihren leuchtend rot-pinken Overalls. Die positiv, fröhlich und unschuldig assoziierten Farben zusammen mit den brutalen Geschehnissen wirken für die Zuschauer sowohl grotesk als auch faszinierend. Auch das Sounddesign ist einzigartig. Die Verwendung von klassischer, anmutig wirkender Musik von Joseph Haydn bis Johann Strauss steht im krassen Widerspruch zu den gezeigten, grauenvollen Szenen. Hinzu kommen die prägnanten Formen auf den Masken des Wachpersonals: Kreis, Dreieck und Viereck. Diese tauchen immer wieder auf und treiben, ähnlich wie beim Drücken der Knöpfe einer Spielkonsole, die Handlung voran. Scheinbar haben alle gestalterischen Elemente eine symbolhafte Bedeutung, zum Beispiel ein verwinkeltes Treppenhaus, inspiriert von dem Bild „Relativität“ des Künstlers M. C. Escher, in dem die Gesetze der Schwerkraft nicht zu gelten scheinen und sich die Spieler desorientiert im Nichts verlieren. Vielfältige Kameraeinstellungen wie Froschperspektiven oder der Vertigo Effekt, schaffen zu den zahlreichen Wendungen passende Bilder.

Des Weiteren wird mit den Protagonisten ein Querschnitt der Bevölkerung abgebildet, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können. Ob Geschäftsleute wie Gin-Huns Freund Cho Sang-woo (Park Hae-soo), Ruheständler Oh Il-nam (Oh Young-soo) als auch Einwanderer wie Kang Sae-byeok (Jung Ho-yeon) aus Nordkorea oder Ali Abdul (Anupam Tripathi) aus Pakistan – die Auswahl ist groß. Deren Hintergrundgeschichten sind ebenso überzeugend. Auch wenn der Hauptprotagonist zu Beginn mit seiner kindischen Art und fragwürdigen Handlungen kein Sympathieträger ist, schafft er es durch seine enorme Charakterentwicklung dennoch, sich langsam in die Herzen der Zuschauer zu schleichen. Die schauspielerischen Leistungen sind größtenteils gut, vor allem die emotional überzeugende Darstellung von Situationen der Angst. An einigen Stellen wird allerdings „Overacting“ betrieben. Das wird im asiatischen Kulturraum häufig angewendet, um Humor zu erzeugen, wirkt für den westlichen Geschmack aber unrealistisch und aufgesetzt.

Grausam gesellschaftskritisch

Schon wenn man den Trailer anschaut, könnte man meinen, Squid Game sei eine typische Horror-Splatterfilm-Serie mit psychotischen Szenen der Massenexekution – Fluten an Blut und Leichen mit herausragenden Knochen inklusive. Diese ist nicht geeignet für Zart-Besaitete und erst recht nicht für Kinder unter der Altersfreigabe. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter dieser Fassade ein stark gesellschaftskritisches Werk mit philosophischer Tiefe. Auch Regisseur Dong-hyuk Hwang bestätigt sowohl im Interview mit CNN als auch mit Variety, dass seine Serie die Wettbewerbs- beziehungsweise Ellenbogengesellschaft reflektiert und eine Allegorie oder Fabel über die moderne, kapitalistische Gesellschaft sei:

This is a story about losers, those who struggle through the challenges of everyday life and get left behind, while the „winners level up.“

Es ist eine Geschichte über Verlierer – jene, die mit den Schwierigkeiten des alltäglichen Lebens zu kämpfen haben und zurückgelassen werden, während die Gewinner aufsteigen.

 

Mit dieser Sozialkritik weist er auf die sozioökonomische Ungleichheit hin. Da Dong-hyuk das Skript schon im Jahr 2008 anfertigte, steht die Idee zur Serie in Verbindung mit der Wirtschafts- und Sozialhistorie des Landes und der Welt. Wie der Regisseur im Interview mit IndieWire erklärt, motivierten ihn die heutigen Krisen und Probleme, wie der Kryptowährung-Boom, der Aufstieg von IT-Giganten oder die Regierung unter Donald Trump, es nochmal mit seinem Drehbuch zu versuchen.

Besonders bemerkenswert ist, dass eine Vielzahl an kritischen Themen eingebunden wurde: Geschlechterungleichheit in Spielen der Chancengleichheit, Gruppendynamik, Klassenhierarchie, Rassismus, Organhandel, Machtfantasien, Glaube oder Respektlosigkeit gegenüber alten Menschen. Ebenso werden Fragen aufgeworfen, die zum Philosophieren anregen: „Macht Geld glücklich?” und „Was ist ein Leben wert?” oder „Wann stirbt die Menschlichkeit?”. „Squid Game“ schafft es, diese Thematiken mit künstlerischer Gestaltung und unerwarteten Plottwists in spannender Form einfließen zu lassen. Es sind so viele Details und Symbole enthalten, die auf die Gesellschaftskritik und Entwicklung der Geschichte hinweisen, dass man als Zuschauer rückblickend nur staunen kann. Wer mit hohen Erwartungen an diese Serie heran geht, wird nicht enttäuscht.

ALICE IN BORDERLAND (2020)

Toiletten in U-Bahn-Stationen haben keinen besonders guten Ruf. Das gilt wahrscheinlich auch für Japan und nach der Serie „Alice in Borderland” überlegt man sich dort bestimmt zweimal, ob man sie tatsächlich benutzen muss.

Der junge Gamer Arisu (Kento Yamazaki) hat sein Studium abgebrochen und geht planlos durchs Leben. Aus diesem Grund wird er von seiner Familie als Versager angesehen. Als er mit seinen besten Freunden Karube (Yuki Morinaga) und Chota (Keita Machida) in Tokyos Innenstadt Unsinn treibt und sich vor der Polizei in einem U-Bahn-WC versteckt, kommt es zu einem allumfassenden Stromausfall. Plötzlich ist die Stadt verlassen und menschenleer. Tokyos Neonlichter weisen in die Richtung von gefährlichen Spielstätten. Dort treffen sie auf einzelne, fremde Mitspieler wie die Bergsteigerin Usagi (Tao Tsuchiya). Verweigern sie die Teilnahme, droht ein sofortiger Tod durch feuerrote Laserstrahlen, die in Sekundenschnelle aus dem Himmel schießen.

 

Die Protagonisten landen in einer postapokalyptischen, lebensgefährlichen Parallelwelt in Anlehnung an „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll. Viele Charaktere repräsentieren die Rollen aus der bekannten Geschichte, was sich die Zuschauer im Laufe der Folgen selbst zusammenreimen können. Die Spielkarten haben in der Adaption ebenfalls eine wichtige Bedeutung, denn sie gewichten die Spiele nach Schwierigkeitsgrad: das Pik-Motiv bezieht sich auf Spiele, in denen hohe körperliche Stärke und Kondition gefragt sind, Kreuz erfordert Gruppenarbeit, Karo Intelligenz und Herz, als brutalste Stufe, emotionale Manipulation. Jedes Level, bei dem die Zuschauer miträtseln können, hat einen überraschenden Twist.

Trotz der deutlich komplexeren Spiele, liegt der Fokus ähnlich wie in „Squid Game“ ebenfalls auf den Figuren und ihren Beziehungen. Arisu ist mit seinem sympathischen Charakter eine klare Identifikationsfigur, mit dem die Zuschauer gerne mitfiebern. Zwar sind auch andere Nebenfiguren mit einer Hintergrundgeschichte versehen, allerdings lässt die Serie nicht genügend Spielraum, um ihre Handlungen vollständig nachzuvollziehen.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

„Alice in Borderland“ basiert auf dem Manga von Haro Aso – dieser Ursprung wird sehr schnell deutlich. Einerseits ist die Produktion hochwertig. Mithilfe von aufwendiger CGI-Technik wird die apokalyptische Szenerie realisiert. Großer gestalterischer Wert liegt auf dem ästhetisch animierten Intro. Andererseits werden immer wieder Monologe und Dialoge in actionreichen Szenen eingebaut, die als Comic-Bild auf dem Papier vielleicht Sinn machen, als bewegtes Bild aber unrealistisch und lächerlich wirken. Einzelne künstlerische Kameraeinstellungen sollen optisch überzeugen, sind aber an manchen Stellen zu auffällig und deplatziert. Das häufige „Overacting“, wie immenses Haare-Raufen, zusammengekniffene Augen und zitternde Körper für das Darstellen von Konzentration, trägt nicht zu einer Milderung dieser Wirkung bei.

Trotz der Kritikpunkte, die letztlich Geschmackssache sind, kann die Survival-Serie durch inhaltliche Schwerpunkte überzeugen. Ähnlich wie sich „Alice im Wunderland“ auf surreale Art und Weise mit der damaligen viktorianischen Gesellschaft auseinandersetzte, wird auch hier ein Einblick in die heutige Kultur gegeben. Junge Erwachsene stehen stark unter Druck, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Auch Themen wie Transsexualität und Depressionen werden eingebracht. Wie bei „Squid Game“ werden nebenher philosophische Konzepte thematisiert, wie die wahre Bedeutung von Freundschaft, Identität und Leben. Insbesondere die Frage „Was würde ich tun, um zu überleben?“ spielt eine große Rolle. Untermauert wird dies unter anderem durch eingebaute Zitate von Gandhi. Wie Regisseur Sato Shinsuke im Gespräch mit Screenanarchy seine erhoffte Reaktion der Zuschauer zusammenfasst:

I think if we’re living our ordinary lives, it’s sometimes hard to really feel what it is to live, or what we’re living for; or the experience of living, but I hope that is something you take away from watching the show.

Ich denke, wenn wir unser normales Leben führen, ist es manchmal schwer, wirklich zu fühlen, was es heißt, zu leben. Oder wofür wir leben. Oder die Erfahrung des Lebens. Aber ich hoffe, das ist etwas, was sie mitnehmen, wenn sie die Show sehen.

 

Schaut man sich „Alice in Borderland” erst nach der Serie „Squid Game“ an, wird man vermutlich nicht ganz so „geflasht“ sein. In dem japanischen Drama mit fiktiven Elementen, welches bereits ein Jahr zuvor auf Netflix veröffentlicht wurde, finden sich viele Parallelen zu dem koreanischen Nachfolger. Diese kommen allerdings nicht an dessen Qualität heran. Trotzdem ist die Serie in der Kategorie „Survival-Spiele“ empfehlenswert.

PANIC (2021)

„Wer verliert, bleibt hier, wo verlieren das ist, was die Leute am besten können. Wer gewinnt, geht irgendwo anders hin. Und woanders ist der einzige Ort, der dir was bringt, wenn du aus Carp in Texas kommst.“ – bedeutungsschwere Gedanken leiten die Serie „Panic“ ein, bei der es sich um eine Adaption des gleichnamigen Young-Adult-Romans handelt.

Viele Highschool-Absolventen aus der texanischen Kleinstadt Carp wollen der öden Provinz unbedingt entfliehen. Auf dem Land gibt es keine Perspektiven für sie. Die Chancen auf Arbeit und Wohlstand sind gering. Die einzige Hoffnung scheint das Spiel „Panic“ zu sein. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 50.000 Dollar. Doch die geheime Veranstaltung hat im letzten Jahr zwei Menschenleben gefordert, sodass die örtliche Polizei nach Mitwirkenden fahndet. Die aus armen Verhältnissen stammende Heather Nill (Olivia Welch) kann sich, anders als ihre beste Freundin Natalie (Jessica Sula), nicht für den Wettbewerb begeistern. Doch ihre alkoholkranke Mutter stiehlt die mühevollen Ersparnisse für die Studiengebühren des Colleges, von dem sie seit langem träumt. So bleibt ihr nichts Anderes übrig, als an den riskanten Spielen teilzunehmen.

 

Die Spiele funktionieren nicht nach dem Motto: Wenn Du verlierst, bist Du tot. Es handelt sich um gefährliche Mutproben, welche die Ängste der Teilnehmer herausfordern, wie das Springen von Klippen oder mit verbundenen Augen über den Highway laufen. Alle Schüler wissen von diesen Spielen, bei denen Panik der schlimmste Feind ist. Niemand weiß allerdings, wer diese organisiert. Neben den Handlungen bei den Mutproben spielen die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Emotionen der Hauptprotagonisten eine große Rolle. Die Lebenssituation der Absolventen im Teenager-Alter ist stereotypisch gekennzeichnet von Beziehungsdramen, Freundschaftskrisen und wilden Partys. Weiterhin nehmen die Figuren archetypische Rollen ein, zum Beispiel der großmäulige Schönling Ray Hall (Ray Nicholson), Heathers schüchterner Freund Bishop (Camron Jones) oder der mysteriöse Neuling Dodge Mason (Mike Faist). Dennoch sind die verschiedenen Persönlichkeiten sehr facettenreich. Lernen die Zuschauer die Charaktere in den ersten Folgen näher kennen, dringen nach und nach bisher versteckte Eigenschaften und Geheimnisse an die Oberfläche.

Wer will ich sein und wo möchte ich hin?

Obwohl die zwischenmenschlichen Entwicklungen kitschig und vorhersehbar sind, verstehen die Zuschauer die Sorgen und Antriebe der Jugendlichen, die sich im Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt befinden. Ihre Welt ist von der Welt der Erwachsenen getrennt. Sie fühlen sich verloren, als seien sie immer außen vor. Lauren Oliver, Autorin des adaptierten Buches und gleichermaßen Drehbuchverfasserin der Serie, erzählt im Interview mit film-rezensionen.de:

Panic war für mich immer mein persönlichstes Buch, weil ich darin auf allegorische Weise eine Übergangsphase verarbeite, die ich selbst als Jugendliche hatte. Es geht darin um die falschen Taktiken, die ich als junger Mensch ausprobiert habe, um meine Ängste loszuwerden.

 

Die realitätsnahe, filmische Abbildung gesellschaftlicher beziehungsweise sozialer Klassenunterschiede von Protagonisten verdeutlicht die Kritik am Bildungssystem der Vereinigten Staaten von Amerika und insbesondere auch an der Kluft zwischen arm und reich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Panic“ eine unterhaltsame Serie ist und sich mit einer Staffel gut als leichte Kost für zwischendurch eignet.

Das Erfolgsrezept

Der Durchbruch von Survival-Serien mit Spielecharakter lässt sich nicht nur auf die hochwertige Produktion und die greifbaren Botschaften der Gesellschaftskritik, die jeder versteht, zurückführen. Zum einen hängt der Erfolg mit dem Selbsterhaltungstrieb der Menschen zusammen. Die Zuschauer fiebern mit den Identifikationsfiguren und können ihre Ängste nachvollziehen. Zum anderen hat die Spiele-Branche in den letzten Jahren einen immensen Anstieg des Umsatzes erlebt, insbesondere während der Corona-Pandemie. Spiele bedienen die drei Grundbedürfnisse: Erfolg, Autonomie und Zugehörigkeit. Visualisiert auf dem Bildschirm wirkt dies besonders faszinierend. Speziell Kinderspiele, wie in „Squid Game“ dargestellt, sind in ihren groben Zügen kaltblütig: der Schwächere, der gefangen wird, verliert. Mit dieser Mischung der Inhalte und der optimalen Umsetzung aller filmischen Gestaltungsmittel entsteht ein emotionaler Booster-Effekt mit hohem Identifikationspotenzial, bei dem der Zuschauer förmlich in die Storys hineingezogen wird. So lassen sich auf spielerische Art und Weise zukünftig vermutlich weitere Netflix-Kunden und Serien-Junkies gewinnen.

 

Text: Lena Maria Friedrich, Titelbild: Lena Maria Friedrich, Videos: YouTube/ Netflix Deutschland, Österreich und Schweiz, YouTube/ Amazon Prime Video Deutschland

 

<h3>Lena Maria Friedrich</h3>

Lena Maria Friedrich

ist 20 Jahre alt, kommt aus dem Süden Brandenburgs und studiert derzeit im fünften Semester Medienmanagement an der Hochschule Mittweida. Verantwortungsbereich: Social Media Management