Sebastian Kubatz
veröffentlichte Artikel: 39Studiengang: Medientechnik 2009
Kurz nach seinem 20-jährigen Jubiläum als Nachrichtenmoderator spricht Peter Kloeppel über seine Anfänge als News-Mann. Dabei erinnert er sich auch an seine bislang größte Panne.
Mit neuen Ideen und einer künstlerischen Gestaltung wollen die Initiatoren des Aktkalenders überzeugen. Das fertige Produkt verkaufen die Studenten ab dem 13. Dezember 2011.
06.04.11 08:00 Uhr | Bis der neue Bolide von TMM der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, sind noch einige Vorbereitungen notwendig. Nach dem Roll-Out starten die ersten offiziellen Testfahrten mit den neuen Fahrern. Während mehrere andere Universitäten ihre Wagen künftig mit Elektromotoren antreiben, will TMM die Erfahrung bei Verbrennungsmotoren nutzen.
medienMITTWEIDA präsentiert die Fakultät Medien der Hochschule Mittweida ab sofort mit einem in Deutschland einzigartigen interaktiven Panoramarundgang. In 26 hochauflösenden, zu einer Tour verknüpften Kugelpanoramen können die Besucher Lern- und Produktionsstätten sowie die Projekte der Medienstudenten kennenlernen und ständig aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeit betrachten.
Tag zwei des Swan Lake Awards bot den Teilnehmern kreative Workshops, informative Veranstaltungen und Spaß am aktiven Lernen. Die Ressonanz zur Veranstaltung ist durchweg positiv, trotz erster kleiner Rückschläge. Der Kurzfilmwettbewerb für junge Künstler findet heute mit der Award-Verleihung seinen Höhepunkt und klingt zu später Stunde mit der großen Open Space Party aus.
Simon Happ ist als Producer von Filmen wie “Der Wixxer” oder “Kein Bund fürs Leben” deutschlandweit bekannt. Beim SL:MIMA 2011 besprach er mit dem anwesenden Publikum den Film “Hui Buh – Das Schlossgespenst”, an welchem er als ausführender Produzent ebenfalls beteiligt war. Im Gespräch beschreibt Happ, worum er heutige Studenten beneidet und erklärt sein nächstes Projekt.
Die Organisation des Swan Lake Awards 2011 erhielt bereits am ersten Tag ein durchweg positives Feedback – sowohl von den Teilnehmern als auch von den Referenten. “Wir sind äußerst zufrieden und stolz über den Verlauf des ersten Tages”, verrieten Sarah Halbauer und Kristin Hentschel, Producerinnen des diesjährigen Swan Lake Awards. Die Themen der Workshops reichten zum Auftakt von 3D-Animation bis zum Lichtdesign.
Rob Vegas ist der Showmaster 2.0. Bei Twitter gab er sich als Harald Schmidt aus und narrte so die deutschen Medien. Im Gespräch erklärt er, wie sich seine bürgerliche Robert-Michel-Identität von seinem Internet-Ego unterscheidet und warum er nicht auf das WWW verzichten kann.
Spätestens seit dem Film “Avatar” ist 3D-Fernsehen ins mediale Interesse gerückt. Robert Laatz ist Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Produzenten müssen seiner Meinung nach inhaltlich-dramaturgisch noch stärker auf die Stereoskopie eingehen.
Rolf Westermann will keinen Kampagnenjournalismus. Als Landesbüroleiter Ost der dpa setzt er sich für einen offenen Umgang mit eigenen journalistischen Fehlern ein. Zudem begründet er, warum es keine App mit einem Ticker der Nachrichtenagentur geben wird.
Für den “SPIEGEL” schreibt Martin U. Müller über die Medienbranche. Im Interview beim Medienforum Mittweida erläutert er, warum Kampagnenjournalismus niemals gut ist. Außerdem erklärt Müller, warum selbst Barack Obama seine Marketingstrategie nicht den Journalisten aufdrängen kann.
Als Fernsehautor produziert Matthias Schmitt Drehbücher für „Stromberg“ und „Unter Uns“. Beim Medienforum Mittweida 2010 diskutierte er über neue Fernsehformate. Im Interview erzählt er, warum TV-Sender lieber auf Altbekanntes setzen und zeigt eine Marktlücke auf.
Madita van Hülsen ist Radio und Web-TV-Moderatorin. Ihr Manager Benjamin Ahlborn betreut auch Künstler wie George Clooney. Im Video kritisiert er, dass Kandidaten von “Deutschland sucht den Superstar” diffamiert werden. Van Hülsen erklärt, ab welchem Tabubruch sie aus einer Produktion aussteigen würde.
Als Geschäftsführerin von MME ist Katrin Löschburg für Formate wie “Bauer sucht Frau” verantwortlich. Im Interview erklärt sie die Vorteile, die einige Landwirte bei der Erstellung einer Dokusoap, mitbringen. Zudem ruft sie dazu auf neue Formate zu entwickeln und sich mit den Ideen an erfahrene Produzenten zu wenden.
Wer das Vorabendprogramm von ProSieben kennt, dem ist Norbert Gastell nicht unbekannt. Der ausgebildete Schauspieler synchronisiert Homer Simpson. Er sei froh darüber, für die Comic-Figur seine Stimme zu verstellen. Warum erklärte er im Interview.
Andreas Türck war Mitte der 1990er Jahre der Star unter den deutschen Daily-Talkern. Heute produziert er verschiedene Web-TV-Formate. Nach der Frage, wann er wieder als Moderator zu sehen ist, bietet Türck unserem Interviewer Markus Drowatzky an, gemeinsam ein neues Format zu entwickeln.
Das Gesicht von RTL Aktuell Peter Kloeppel fordert Journalisten auf, sich zu quälen. Sie dürften nicht mit dem ersten Entwurf ihres Textes zufrieden sein. Die Qualitätsfrage müsse in den Redaktionen täglich gestellt werden und dürfe sich nicht auf jährliche Journalistenpreise ausrichten.
Simone Janson arbeitet als freie Journalistin unter anderem für “stern.de” und “zeit.de”. Auf dem Medienforum Mittweida äußerte sie Zweifel an der Objektivität der traditionellen Medien. Blogs seien zwar Meinungsjournalismus, aber weitaus ehrlicher.
Gute Zeiten, Schlechte Zeiten oder Sturm der Liebe – Julius Grützke hat als Autor für verschiedene TV-Serien gearbeitet. Wo sich die Arbeit für öffentlich-rechtliche Sender von der für private unterscheidet, erklärte er im Gespräch.
Mit DWDL.de machte Thomas Lückerath sein Hobby zum Beruf. Die mittlerweile achtköpfige Redaktion beobachtet und analysiert den Medienmarkt. Lückerath spricht über die Krise: Das Programm der Fernsehsender sei noch trashiger geworden.
Er ist einer der Vorzeigeabsolventen der Fakultät Medien: Tino Kreßner wurde bereits mit dem Horizont-Award ausgezeichnet. Mit startnext.de hat er eine Finanzierungsmöglichkeit für kreative Projekte geschaffen. Warum dies wichtig ist, zeigt er im Interview auf.
Dr. Ekkehardt Oehmichen leitet die Medienforschung des Hessischen Rundfunks. Dem Internet attestiert er bessere Möglichkeiten als den klassischen Medien. Das Fernsehen werde vor allem für die abendliche Entspannung genutzt und die Zielgruppe nur noch über das Netz erreicht. Hier sieht Oehmichen großes Verbesserungspotenzial.
Als Mitglied der Chefredaktion leitet Jörg Eigendorf das neue Investigativressort der WELT-Gruppe. Er betont, dass sich Qualität wirtschaftlich lohnen muss. Das Problem liege darin, dass zu viele Menschen sich nicht mehr informieren. Gerade die Online-Portale müssten nun neue Wege finden, um junge Nutzer zu erreichen.
Josef-Otto Freudenreich hat in seinen 30 Jahren als Journalist diverse Preise erhalten. Im Interview kritisiert er das Mainstream-Denken der Medien. Außerdem beklagt er, dass junge Journalisten zu wenig Unterstützung erhalten. Von Verlegern und Intendanten fordert er mehr Geld für Recherche.
Der Programmdirektor von “Das Erste” verteidigt die Altersstruktur der Zuschauer seines Senders. Er erklärt aber auch, wie der Sender zukünftig mehr junge Zuschauer gewinnen will. Herres begründet, warum Talk “geil” ist und trotz der vielen ähnlichen Formate keine Ermüdungserscheinung bei den Rezipienten auftreten wird.
Der Moderator des Bayerischen Rundfunks kritisiert die Politik. Sie habe sich noch immer nicht ausreichend mit dem Internet beschäftigt. Der Blogger denkt, dass selbstregulierende Kräfte die Netzneutralität sicherstellen können und fordert jeden Einzelnen auf, selbst für sie zu sorgen.
Die Schirmherrin des Medienforums Nina Ruge erklärt, was sie sich für die Moderation des Panels “Qualitätsjournalismus ist out” vorgenommen hat. Sie denkt, dass Nachrichten eine Mischung aus positiven und negativen Meldungen beinhalten sollten. Auch investigativen Journalisten komme es zugute, wenn sie über positive Themen berichten.
Das Team vom Technikum Mittweida Motorsport fuhr nach Silverstone in England, um dort mit ihrem neuen Rennwagen “JET!” auf der berühmten Rennstrecke gegen 77 andere, internationale Teams der Formula Student anzutreten.
Musik und Film kunstvoll verbinden: Eine anspruchsvolle Aufgabe, der sich alljährlich internationale Medienschaffende bei einem von Studenten organisierten Kurzfilmwettbewerb stellen. Die Veranstaltung im Jahr 2011 wartet mit einigen Neuerungen auf.
Bei einem Volleyballturnier an der Hochschule treten die einzelnen Fakultäten gegeneinander an. Teilnehmen können alle sportbegeisterten Studenten, Mitarbeiter und Professoren der Hochschule.
Am Samstag wurde die Auto Mobil International (AMI) 2010 in Leipzig eröffnet. Mit dabei ist auch die Hochschule Mittweida, die durch das Technikum Mittweida Motorsport (TMM) vertreten wird
Bibliothek, Druck- und Kopiersystem und nun auch die Bezahlung der Sportangebote: Die HSMW-Card deckt immer mehr Funktionen in der Hochschule Mittweida ab. medien-mittweida.de sprach mit Dipl.-Jur. Sylvia Bäßler, Kanzlerin der Hochschule.
… dann wenden sich Studenten und Professoren am besten an Uwe Fischer, Wartungstechniker an der Hochschule Mittweida. Im Gespräch mit medien-mittweida.de erzählt er, warum ihn der Job jeden Tag aufs Neue fasziniert.
“Ich kann Kanzler!”-Sieger Jacob Schrot ist Student der Politikwissenschaften an der TU Dresden und UNICEF Junior-Botschafter. Der politisch und sozial engagierte 19-Jährige legt im Interview die Gründe für die allgemeine Politikverdrossenheit dar.
Christian Rickerts, Diplom-Politologe und Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen (ROG) nahm beim Medienforum Mittweida 2009 an der Diskussion “Zwischen Aufklärung und Zensur” teil. Über dieses Thema und seine Tätigkeit bei ROG äußerte er sich im Interview
Einer der Gäste des Medienforum Mittweida 2009 ist Dr. jur. Jürgen Sudhoff. Der damalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt a.D. referiert zum Gedenken an das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls.