Weg vom portablen Navi

von | 15. April 2010

Wo früher ein Atlas oder ein riesiger Stadtplan die Wegfindung erleichterten, hängt heute ein kleines Gerät, das sicher bis ans Ziel führt. Auf der AMICOM in Leipzig stellten mehrere Hersteller neue Navigationsgeräte vor.

Der Navigationsgeräte-Hersteller Falk beispielsweise bietet seinen Kunden mit dem Vision 700 ein portables System, bei dem der Fahrer vorgefertigte Touren bereisen kann. Während der Fahrt zeigt das System Informationen zur Region an. Bei herausragenden Sehenswürdigkeiten spielt das Gerät einzelne Audiodateien ab, aus denen der Fahrer weiteres Wissen entnehmen kann.

Andere Hersteller wie Kenwood setzen darauf sämtliche Medien in ihre Geräte zu integrieren. Das vom japanischen Unternehmen präsentierte System spielt DVDs und CDs, besitzt einen USB-Port und ermöglicht den Anschluss eines iPods.

Im Gespräch mit medienMITTWEIDA erläuterte Alex Klett, der Vorsitzende der Europäischen Vereinigung für Mobile Medien, was Navitainment überhaupt ist, welche Möglichkeiten der Nutzer hat und wie sich die Navigationsgeräte seiner Meinung nach weiterentwickeln werden.

<h3>Alexander Maack</h3>

Alexander Maack