Auf „FounderDating“ sollen sich Projekt-Partner finden

Neues Netzwerk für Business-Blinddates

Die Suche von Existenzgründern nach einem passenden Geschäftspartner ist schwer. Das neue US-Netzwerk „FounderDating“ versucht das mit viel Auslese und genauer Prüfung zu ändern.

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Für Investoren zählt bei Computerspielen meist nur die Rendite.

Die Jagd nach dem sicheren Investment

Investoren müssen auf dem hart umkämpften Videospiel-Markt die erfolgversprechendsten Projekte finden. Doch neben hohen Gewinnen sind auch Totalausfälle möglich.

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Die neue Beilage soll Schülern das Thema Wirtschaft erklären.

Wissenschaftler kritisiert „WirtschaftsSchule“

Die „WirtschaftsWoche“ enthält künftig vierteljährlich das Magazin „WirtschaftsSchule“. Einfache Texte und Grafiken sollen Schülern das Thema Wirtschaft verständlich erklären.

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Die große Goldgräberstimmung ist Internetunternehmern vergangen.

Versandhandel: Goldgrube Internet

Mit innovativen Angeboten können Geschäftsleute im Netz schnell Geld verdienen. Voraussetzung ist aber die Bereitschaft zu harter Arbeit, sagt der Geschäftsführer von „Mister Spex“.

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Kommentar: “BILD” will mehr als Meinung

Mit über 12 Millionen Lesern täglich hat die “BILD”-Tageszeitung die höchste Reichweite in Deutschland. Als wäre dies nicht schon genug, expandiert die “Axel Springer AG” mit ihrer erfolgreichsten Marke in immer mehr Geschäftsbereiche. Nach den “Volks”-Produkten drängt das Unternehmen nun immer mehr in den Dienstleistungsmarkt.

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"Bis 2016 sollten wir auf soliden Füßen stehen"
 

“Bis 2016 sollten wir auf soliden Füßen stehen”

Vor einem Jahr verkaufte die “ProSiebenSat1-Media AG” den Nachrichtensender “N24″ an Torsten Rossmann, Stefan Aust und Thorsten Pollfuß. Nun ist der Sender auf dem besten Weg erstmals ein positives Geschäftsergebnis verbuchen zu können. Es fehlt nur ein gutes Weihnachtsgeschäft.

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Die "Influence Networks" enthüllen nicht so viel, wie sie auf den ersten Blick aufzudecken scheinen.

Gute Idee – mangelhafte Umsetzung

Privatdetektiv spielen einfach gemacht: Wen interessiert es nicht, welche vermeintlich geheimen Beziehungen Politiker zueinander oder zu Organisationen und Firmen haben? Dieses Bedürfnis sollen sogenannte “Influence Networks” bedienen – noch mit geringem Erfolg.

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