Medienteams kicken für die Hochschule

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Der Auftakt des zehnten Sponsorenturniers war für die Spieler der Studentenzeitung “Die Novum” durchaus vielversprechend. Im Gruppenspiel gegen die Südwestkicker Mittweida konnte sich die Lokalzeitung bei einem Stand von 1:2 eine Führung erarbeiten, welche erst kurz vor Abpfiff durch ein Gegentor ausgeglichen wurde. Das Radio-Team hatte zu Beginn deutliche Schwierigkeiten, sich gegen die gegnerischen Mannschaften zu behaupten. So verloren sie die ersten drei Begegnungen gegen die Gruppe der Lackiererei Raßmann, Regiobus Mittelsachsen sowie ACSYSC Mittweida mit deutlichen Tordifferenzen. Dennoch konnte Radio-Team-Coach Philipp Reichelt Verbesserungen erkennen: “Die Steigerung war auf jeden Fall da”, bemerkte der Trainer. “Wenn wir jetzt nochmal eine Schippe drauflegen und besser im hinteren Feld stehen, gibt es vielleicht noch Chancen.” Im letzten Spiel konnte sich die Mannschaft des Lokalsenders gegen das Team der Sparkasse Mittelsachsen behaupten. “Dass wir gerade gegen eine der stärksten Mannschaften nun doch noch gewinnen konnten, macht mich natürlich besonders glücklich”, sagte Torschütze Florian Wunderlich. Dabei zeigten sich die Spieler besonders gegenüber den Fans dankbar. “Die Fanunterstützung war besser als unsere eigene Spielleistung”, gab Radio-Kicker Jan Kramarczyk schmunzelnd zu.

Erffolg klein geschrieben, Spaß groß

 

In der Endrunde des Hallenturniers konnten die 99drei-Spieler im entscheidenden Neunmeterschießen gegen die “Vereinsförderung” im Kampf um Platz neun noch einen Sieg verzeichnen. Obwohl das Novum-Team im Gruppenspiel weitaus bessere Ergebnisse erzielen konnte als ihre Hochschulkollegen, reichte es nach dem anschließenden Neunmeterschießen gegen die Kicker von Regiobus Mittelsachsen nur noch zu Platz acht. Mit einem klaren Finalsieg gegen die Sparkasse Mittelsachsen konnten die Südwestkicker den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Die zahlreich erschienenen Fans der Hochschule störte die relativ schlechte Platzierung ihrer Mannschaften nicht, denn gerade Radio-Torwart Christian Glatzel konnte während der Spiele durchaus überzeugen. “Der beste Mann stand eindeutig im Tor”, sagte Zuschauer Erik Geipel. “Oliver Kahn hat wahrscheinlich viele uneheliche Kinder, wir haben eins davon heute gefunden”, schwärmte er.

Iran hält Hellwig und Koch weiter fest

Selbst nach über 100 Tagen in Gefangenschaft ist noch keine Freilassung der Reporter in Sicht.

Selbst nach über 100 Tagen in Gefangenschaft ist noch keine Freilassung der Reporter in Sicht.

Der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast versprach letzte Woche ein schnelles Ende der Untersuchungen gegen die zwei deutschen Journalisten der “Bild am Sonntag” (Bams), die seit 102 Tagen im Iran festgehalten werden. Derartige Ankündigungen gab es aber schon früher. Der Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” (ROG), Christian Rickerts, forderte vor zwei Tagen in einer Pressemitteilung: “Die iranische Regierung muss endlich transparent machen, auf welchem Stand die Ermittlungen sind und ob über Visa-Verstöße hinausgehende Anschuldigungen erhoben wurden. Die beiden Journalisten dürfen nicht als politische Geiseln missbraucht werden.” Laut ROG sind mindestens 31 andere Journalisten in iranischer Gefangenschaft. In keinem anderen Land der Welt sei die Zahl der inhaftierten Reporter so hoch. Die Menschenrechtsorganisation beteiligt sich ebenso an einer Anzeigenkampagne, um an die iranische Regierung zu appellieren.

Gefängnis statt freie Berichterstattung

Zu Beginn erregte der Verbleib von Marcus Hellwig und Jens Koch kaum Aufregung, bis die Bams mit einem Appell von 115 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Sport am 2. Januar 2011 die Freilassung der deutschen Journalisten forderte. Titelseite, sowie zwölf weitere Seiten widmete das Blatt dem Aufruf. Neben Politikern wie Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beteiligten sich auch Sportler wie Philipp Lahm oder Michael Schumacher an der Aktion.

Die Antwort aus dem Iran ließ nicht lang auf sich warten: “Unsere deutschen Freunde sollten wissen, dass die Ausübung von Druck, um die Meinung des Gerichtes zu ändern, nach hinten losgehen wird”, so der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ramin Mehmanparast. Im Spiegel-Interview sagte der neue iranische Außenminister Ali Akbar Salehi, es könne hilfreich sein, wenn sich die Axel Springer AG und die Chefredaktion der Bild am Sonntag entschuldigen und “einräumen würden, dass die einen Fehler gemacht haben”.

Teheran im Zickzack-Kurs

Kurz nach der Festnahme der beiden Journalisten war die mediale Zurückhaltung groß. Offiziell, um die Verhandlungen des Außenministeriums nicht zu gefährden, wie der Chefredakteur der Bild am Sonntag, Walter Mayer, am 21. November 2010 in einem Kommentar schrieb. Teheran hätte somit frühzeitig nachgeben können, ohne sich öffentlich zu blamieren. Der erste Erfolg schien die Zusammenkunft der Reporter mit Familienangehörigen kurz vor Silvester.

Wenige Tage später erklärte Sakineh Mohammadi Aschtiani in einer Pressekonferenz, sie wolle die beiden Journalisten verklagen, da sie “Schande über mich und das Land” gebracht hätte. Eine zum Tode verurteilte Frau erhält Freigang aus dem Gefängnis um öffentlich Reporter anzuklagen, die über sie berichten wollten. Die Vermutung, Aschtani habe dies nicht ganz freiwillig getan, liegt auf der Hand. Den Verdacht eines Kuhhandels kam zusätzlich auf, als die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im iranischen Parlament, Sohre Elahian, in einem Brief an die brasilianische Präsidentin ankündigte, die Todesstrafe gegen Aschtiani sei in eine zehnjährige Gefängnisstrafe gewandelt worden. Die iranische Justiz dementierte diese Meldung jedoch.

Marcus Hellwig und Jens Koch wird vorgeworfen, ohne Akkreditierung gearbeitet zu haben. Nur mit einem Touristenvisum ausgestattet, wollten sie den Sohn und den Anwalt der zum Tode verurteilten Sakineh Mohammadi Aschtiani interviewen. Die Iranerin wurde wegen angeblichen Ehebruchs und Beihilfe zum Mord verurteilt.

Kautschuk – Die zündende Idee

Mit einer Kautschuk-Hanf-Pflanze gewann ein studentisches Team aus Mittweida den ersten Platz im SAXEED-Ideenwettbewerb.

Mit einer Kautschuk-Hanf-Pflanze gewann ein studentisches Team aus Mittweida den ersten Platz im SAXEED-Ideenwettbewerb.

Mit dem Projekt “P.I.M.P.” (Plant Interspecies Metabolic Products) gewannen die Studenten Riccardo Brumm, Tommy Hofmann, Susanne Klemm, Anne Nöldner und Christin Türke des Studiengangs Molekularbiologie/Bioinformatik der Hochschule Mittweida den Ideenwettbewerb. Aufgabe dabei war es, im Rahmen des Moduls Projekt- und Labormanagement einen Businessplan zu erstellen. “Von Anfang an wollten wir eine Pflanze kreieren, die zwei Rohstoffe von Wert abwerfen sollte”, erklärte Anne Nöldner, Masterstudentin an der Hochschule Mittweida.

“Es gab acht Finalisten, von denen fünf studentische Teams um die Plätze eins bis drei in der Kategorie ‘Schicke Idee’ und drei Wissenschaftler-Teams bzw. Einzelpersonen um den Sonderpreis für Wissenschaftler kämpften”, sagte die wissenschaftliche Mitarbeiterin von “SAXEED”, Susanne Schübel.

Vom Hanf zum Kautschuk

Eigentlich wollte das studentische Forscherteam ein Dämmmaterial aus Hanffasern herstellen, denn durch die neuen EU-Gesetze gehe der Trend zu mehr Energieeffizienz. Doch dann kam alles anders: “Die Idee, aus einer Pflanze mittels Gentechnik zwei vollkommen verschiedene Rohstoffe zu gewinnen, ist neu”, erklärte Anne Nöldner die Siegeridee. Zwar würde es sich hierbei um genmanipuliertes Saatgut handeln, doch das hinterließ bei der Jury aber keinen negativen Eindruck. Eine Kautschuk produzierende Hanfpflanze – von der praktischen Umsetzung waren die Fünf überzeugt.

Das Gewinnerteam informiert gern über die Vorteile dieser Wunderpflanze: “Hanf wächst weltweit und somit kann weltweit Kautschuk gewonnen werden. Weiterhin gäbe es auch keine Abhängigkeit vom asiatischen Markt. Hanf hat die positive Eigenschaft, schädlingsresistent und unkrautunterdrückend zu sein.” Ein Semester dauerte es, diese Idee in einem Portfolio zusammen zu stellen. Die Präsentation an sich war laut den Masterstudenten des P.I.M.P.-Teams am aufwendigsten, da sie die Jury in einem so genannten Elevator Pitch überzeugen musste – einem dreiminütigen Überblick mit Enthusiasmus und Witz.

Die Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb war nicht nur die Aussicht auf 1.300 Euro Preisgeld, gestiftet vom Technologiegründerfond Sachsen (TGFS). Susanne Schübele erklärte gegenüber medienMITTWEIDA, warum es auch andere Vorteile haben kann, sich innerhalb einer solchen Veranstaltung der Konkurrenz zu stellen. “Nicht selten kommt es vor, dass Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren der Hochschulen in Südwestsachsen eine gute Geschäftsidee haben. Wer jedoch nach umfassendem und ehrlichem Expertenfeedback sucht, ist genau richtig beim Ideenwettbewerb des Gründernetzwerks. Auch im letzten Jahr bestand die Möglichkeit, dass sich Spezialisten aus den Bereichen Existenzgründungsförderung, Wirtschaft/Banken und Wissenschaft die Geschäftsidee intensiv anschauten und ein schriftliches Feedback dazu gaben.” Somit könnten die Teilnehmer nicht nur Erfahrungen sammeln, sondern bekämen im Anschluss die Chance, eine individuelle Unterstützung durch qualifizierte Gründungsbetreuer zur Umsetzung der Idee zu erhalten, so Schübele. “Ein weiterer Vorteil sind natürlich die Kontakte, die im Nachgang entstehen können, zum Beispiel zu Kapitalgebern”, sagte die wissenschaftliche Mitarbeiterin von SAXEED.

Potenzial steckt überall

Es zeige sich durchaus, dass es viel Potenzial an den vier Hochschulstandorten gibt, sagte Susanne Schübele. Auch 2011 geht es bei dem Ideenwettbewerb um kein vorgefertigtes Thema. Somit können sich die Teilnehmer mit jeder noch so außergewöhnlichen Idee bewerben. Aufgrund der großen Resonanz – im letzten Jahr gab es 64 qualitativ hochwertige Geschäftsideen – werden zukünftig noch mehr Juroren gebraucht. “Der Startschuss für 2011 fällt am Ende des Sommersemesters”, erklärte Schübele.

Das Team rund um Anne Nöldner hatte nicht mit einer Nominierung gerechnet. “Zu kompliziert erschien uns unsere Idee im Vergleich zu greifbareren Projekten wie dem von farbverändernden Töpfen. Erst als wir der Jury unser Projekt vorstellten, erkannten wir, wie viel Potenzial sie eigentlich hat und dass unsere Präsentation der anderer Teams in nichts nachstand”, freute sich Anne Nöldner. Die reelle Umsetzung des Kautschuk-Hanf-Projekts ist leider im Moment noch nicht möglich, es wäre viel zu zeitaufwendig und kostenintensiv. Doch die Idee ist der Anfang der Realisierung.

Schüler schnuppern Hochschulluft

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Um ihren Schülern die Möglichkeit einzuräumen, Hochschulluft zu schnuppern, gaben Sachsens Gymnasien ihren angehenden Abiturienten einen Tag schulfrei. Zum Tag der offenen Hochschultür strömten die jungen Menschen über den Campus der Hochschule Mittweida. In der Mensa konnten die jungen Gäste an den Ständen aller sechs Fakultäten und dem des Studentenwerks Freiberg Informationen rund ums Studium erhalten. Auch dem einen oder anderen Professor konnten Interessierte vor Ort Fragen stellen.In mehreren Rundgängen wurde den Schülern dann auch der Campus vorgestellt. Und wer schon immer einmal eine Vorlesung erleben wollte, hatte auch hierzu Gelegenheit: In mehreren Vorträgen wurden sowohl Studiengänge vorgestellt, als auch Ausblicke in die Zukunft gegeben. So konnten Interessierte zum Beispiel etwas über das Fernsehen der Zukunft oder die Beschäftigungschancen in der Maschinenbau-Branche erfahren. Gegenüber medienMITTWEIDA erklärte Klaus Vorbrodt, Sprecher der Hochschule Mittweida, dass es wichtig sei, den zukünftigen Studenten zu erklären, in welchen Bereichen sie später einmal gute Einstellungschancen haben. Vor allem Absolventen der Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik seien in Zukunft sehr gefragt, so Vorbrodt. Außerdem riet er jedem, der noch nicht wisse in welcher Richtung er einmal studieren soll, Veranstaltungen dieser Art zu nutzen. An der Hochschule Mittweida wird der nächste Tag der offenen Hochschultür am 16. April stattfinden.

In der Audio-Slideshow erklären Klaus Vorbrodt und Professor Michael Hösel, Prorektor für Marketing an der Hochschule Mittweida, was Interessierte bei einem Tag der offenen Hochschultür hinter den Kulissen einer “Akademikerschmiede” erwartet, welche Zukunftsperspektiven sich bieten und weswegen Interessierte das Hochschulleben einmal selbst ausprobieren sollten.

Alle wissen, wo du bist

Facebook versucht mit Places die ortsbezogenen Dienste zu monopolisieren. Hintergrundgrafik:

Facebook versucht mit Places die ortsbezogenen Dienste zu monopolisieren. Hintergrundgrafik:

Nicht nur deutsche Datenschützer sind über die Ausbreitung der sogenannten Lokalisierungsdienste zunehmend besorgt. Seit Oktober 2010 bietet der Social-Network-Gigant Facebook seinen Lokalisierungsdienst Places auch in Deutschland an. Um mitmachen zu können, ist lediglich ein internetfähiges Telefon oder ein Besuch auf touch.facebook.com notwendig. Dabei werden nicht nur die exakten Koordinaten des aktuellen Aufenthaltsortes aller Welt verraten, sondern der Reisende muss sich mit einem bestimmten Ort assoziieren. Neben einem Café oder einem Restaurant kann dies beispielsweise die Hochschule Mittweida sein, wo sich seit Oktober 108 Benutzer “einklickten”. Der Hamburger Landesdatenschutzbeauftragte, Johannes Caspar, kritisiert vorallem die Unfreundlichkeit der Privatsphäre-Einstellungen: “Es ist für Nutzer problematisch, sich da durchzuwurschteln.”

Digitale Rabattmarken als Lockmittel

Neu sind soziale Lokalisierungsdienste im Internet nicht. Seit 2009 boomt Foursquare. Im Unterschied zu Facebook können dort aber beim wiederholten Einchecken unterschiedliche Titel und Medaillen gewonnen werden. Wer beispielsweise den Titel “Bürgermeister” nach wiederholten Besuchen erringt, kann als Dauerkunde oder Stammgast auf Vergünstigungen hoffen. Bestes Beispiel: die Modekette GAP in den USA bot an einem Tag 25 Prozent Rabatt, wenn sich der Kunde via Foursquere im Geschäft einloggte. Ein garantierter Kundenandrang, die Anfrage auf solche Angebote wird größer werden. Facebook mit seinen 500 Millionen Benutzern bietet eine ideale Zielgruppe für verschiedenste Unternehmen, denn hier ist jeder mit jedem vernetzt und natürlich erscheinen die letzen Ortsmeldungen für alle Freunde sichtbar auf der Webseite. Vermutlich werden schon bald die Kunden mit ihren Handys durch die Shoppingmeilen rennen und nach den besten Schnäppchen suchen – eine neue Art des altbekannten Rabattcoupons.

30 Millionen Probierfreudige

Natürlich profitieren auch Facebook und die jeweiligen Unternehmen von den Daten. Foursquare wirbt beispielsweise mit Analysewerkzugen, mit denen Trends für die Orte ersichtlich werden. Werbung kann der Social-Network-Gigant aus Palo Alto noch gezielter für seine Benutzer anbieten. Obwohl auch Google mit seinem Service Latitude in dem Geschäft Fuß zu fassen versucht, wird Facebook sich wahrscheinlich aufgrund der Vielzahl der Benutzer gegen die Konkurrenz durchsetzen. Dass die Unternehmen mitspielen werden, ist bei dem möglichen Kundenzuwachs so gut wie sicher. Interne Quellen von Facebook berichteten am 29. Oktober 2010 von 30 Millionen Benutzern, die Places ausprobierten. Das sind siebenmal mehr Benutzer als auf Foursquare.

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SPORT MACHT MEDIEN

Welche Macht haben die Medien auf den Leistungssport und wie können sich Sportler gegen medialen Druck wehren?

Spitzensportler stehen ständig unter Druck, denn sie müssen immer Bestleistungen abgeben. Doch nicht nur sie selbst und ihre Trainer haben diese Anforderungen, sondern auch die gesamte Medienlandschaft. Aber was sagen die Sportler selbst zu der Macht der Medien und nutzen sie diese vielleicht sogar selbst? Weiterlesen →