Iran präsentiert Deutsche im TV

Noch immer sind die beiden Journalisten, die im Iran verhaftet wurden, nicht freigekommen.

Noch immer sind die beiden Journalisten, die im Iran verhaftet wurden, nicht freigekommen.

Die beiden inhaftierten deutschen Journalisten wurden in der vergangenen Woche im iranischen Fernsehen vorgeführt. Sie mussten sich vor laufenden Kameras ihrer angeblichen Verbrechen schuldig bekennen. “Die Fernsehsendung ist dafür bekannt, dass Menschen hier nach mehreren Wochen Haft öffentlich Abbitte leisten müssen”, erklärt die in Deutschland lebende Exil-Iranerin Mina Ahadi. Bis zum letzten Vorfall hatten sich die deutschen Medien mit der Berichterstattung zu dem Thema zurückgehalten. Mit ihrem Vorgehen scheinen die iranischen Behörden nun ein Umdenken bewirkt zu haben, da sich erstmals deren Arbeitgeber “Bild am Sonntag” (BamS) äußerte.

Ist Zurückhaltung die richtige Taktik?

Der Chefredakteur der “BamS” forderte am 21. November erstmals öffentlich die Freilassung seiner beiden Mitarbeiter und begründete gleichzeitig die geringe Berichterstattung zu dem Fall. “Wir haben lange gehofft, dass die beiden Kollegen durch stille Diplomatie schnell frei kommen.” Die Zurückhaltung der BamS, die sonst oftmals mit Forderungen nach vorne prescht, ist sehr ungewöhnlich. Unterstützung für ihr Vorgehen erhält die Axel-Springer-Zeitung auch vom Auswärtigen Amt und von “Reportern ohne Grenzen”.

In einem Interview mit dem “Deutschlandfunk” am 18. November äußerte sich SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich über die Berichterstattung der deutschen Medien. Er sieht eine Mischung aus Zurückhaltung und Öffentlichkeitsarbeit als ein Muss in diesem Fall. Mützenich betonte die Wichtigkeit einer öffentlichen Äußerung bei einer passenden Gelegenheit. Diese Situation scheint nun erreicht gewesen zu sein. Laut Mützenich sei aber zudem wichtig, “dass eben auch eine Freilassung passiert und dass keine ungehörigen Forderungen gestellt werden.”

Christian Rickerts, Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen”, sagte gegenüber medienMITTWEIDA, dass die Auswirkungen der geringen Berichterstattung in den deutschen Medien wohl erst nach Abschluss des Falles deutlich werden. Dennoch befürwortet er diese Vorgehensweise: “Durch die geringe mediale Aufmerksamkeit kann man sichergehen, dass die intensiven Bemühungen des Auswärtigen Amtes nicht durchkreuzt werden.” Selbiges wollte sich auf Nachfrage übrigens noch nicht zum derzeitigen Stand der Verhandlungen äußern. “Die Bemühungen gehen weiter”, erklärte der Pressesprecher des Außenministeriums, Andreas Peschke.

Der Fall

Bisher war lediglich bekannt, dass zwei deutsche Journalisten verhaftet wurden, da sie ein Interview mit dem Sohn der zum Tode durch Steinigung verurteilten Sakineh Mohammadi führen wollten. Bis jetzt blieb jedoch im Unklaren, was ihnen vorgeworfen wird und für welches deutsche Medium sie tatsächlich arbeiten.

Weltmeister studiert in Mittweida

Ivaylo bei einem Besuch in Berlin

Ivaylo bei einem Besuch in Berlin

Ivaylo Belev scheint ein Genie zu sein, denn nicht nur der Weltmeistertitel für den schnellsten twall-Kandidaten, sondern auch Titel bei Matheolympiaden oder Schachmeisterschaften hat er errungen. Im Interview mit medienMITTWEIDA erzählte er: “Ich studiere drei Semester an der Hochschule Mittweida im Masterstudiengang Informatik. Eigentlich komme ich aus Bulgarien und habe Computersysteme und -technologien an der Technischen Universität Gabrovo absolviert.”

Mittweida zieht Ivaylo an

Dem 26-Jährigen ist die mittelsächsische Kleinstadt nicht fremd. “2006 war ich für drei Monate bei 99drei Radio Mittweida für ein Praktikum. Ein Jahr später habe ich dann ein Praktikum im Bereich der laserinduzierten Temperaturfelder absolviert und im Wintersemester 2008/2009 habe ich als Erasmus-Student meine Bachelorarbeit in Mittweida geschrieben. Dazu kommen noch zwei private Besuche. Meine Bekannten machen sich immer einen Spaß daraus und sagen, dass alle anderen Studenten kommen und gehen, aber ich immer in Mittweida zu finden bin”, berichtet Ivaylo schmunzelnd.

Ihm gefällt vor allem die Ruhe in Mittweida. “Sie passt sehr gut zu meinem ruhigen, von der Yoga-Philosophie geprägten Leben”, erzählt der 26-Jährige. Langweilig findet er es in Mittweida ganz und gar nicht. “Man braucht die Welt nicht zu bereisen. Es reicht aus, Mittweida zu besuchen, wo die ganze Welt hinkommt. Ich habe unglaublich viele Studenten aus allen Ecken der Welt kennen gelernt. So viele verschiedene Kulturen in so einer kleinen Stadt – das ist wirklich großartig! Niemand von uns wird die wunderschönen Momente in Mittweida vergessen”, ist Ivaylo überzeugt.

Mit Kopf und Strategie zum Erfolg

Ivaylo Belev nahm in seiner Heimat Bulgarien bereits an elf studentischen Olympiaden auf dem Gebiet der Mathematik und Physik teil und ist bereits zweimaliger bulgarischer Landesmeister in diesen Denkdisziplinen. Für ihn sei die Teilnahme viel wichtiger als das Ergebnis, erklärt Belev. Er freue sich aber, wenn daraus tolle Leistungen hervorgingen.

In Vorbereitung auf die twall-Weltmeisterschaft hätte er gern einige Wettkämpfe an der Reaktionswand absolviert, um seine Chancen gegenüber seinen Konkurrenten auszuloten. Es gab aber nur einen großen Wettkampf vor der Meisterschaft, den Data-Mining-Cup 2010, an dem sich Teilnehmer von 90 Universitäten aus 32 Ländern beteiligten. Der junge Bulgare kämpfte als Ein-Mann-Team und belegte den 17. Platz – von insgesamt 115 Mannschaften.

Gegenüber medienMITTWEIDA erklärte Ivaylo, wie er zum twall-Spielen kam: “Von der twall habe ich erstmals zum Tag der Sachsen in Mittweida gehört. Aber damals wusste ich gar nicht, dass es eine Weltmeisterschaft in diesem Bereich gibt. Leider habe ich auch erst zu spät erfahren, dass man twall-City-Champion werden konnte. Dieses Jahr, dank des Cosmopolitan Clubs, konnten die ausländischen Studenten an der twall spielen, was mich auf die Idee brachte, bei der Weltmeisterschaft anzutreten.”

Auf dem Weg zum Weltmeistertitel

Als Schachspieler weiß Ivaylo sehr gut, dass nur Spielen nicht reicht, denn der Teilnehmer muss auch nachdenken. Um seinem Ziel, dem twall-Weltmeistertitel, ein Stück näher zu kommen, führte er ausführliche Analysen der Spiele durch und entwickelte seine eigene Strategie. Er erhielt außerdem Unterstützung von seiner Freundin bei seinem weltmeisterlichen Vorhaben: “Sie hat mit Seilen eine twall in reeller Größe an meiner Wand nachgebildet. So konnte ich meinen Bewegungsablauf optimieren. Danach folgte die Verbesserung meiner taktischen Fähigkeiten – das hieß für mich üben, üben, üben. Ich ließ keine Gelegenheit aus, um twall spielen zu können, wie zum Beispiel während des Medienforums in Mittweida oder dem Tag der offenen Hochschultür. Ich habe stundenlang trainiert.”

Sein hartes Training zahlte sich schließlich aus. Am 4. November gelang es Ivaylo Belev, einen neuen Geschwindigkeitsrekord an der twall aufzustellen und damit Weltmeister in der Kategorie der Männer zu werden. “Ich war beim letzten Versuch der twall-Weltmeisterschaft nach vielen Konzentrationsübungen fast in Trance versetzt. Mein Adrenalin war sehr hoch gestiegen. Ich habe gespielt und ich habe es geschafft!” Der 26-jährige Bulgare war mit 35,83 Sekunden der schnellste, der die Lichter an der Wand ausknipsen konnte.

medienMITTWEIDA gratuliert zum Weltmeistertitel!

Trauern im Web 2.0

Trauern wir um unsere Lieben bald nur noch digital?

Trauern wir um unsere Lieben bald nur noch digital?

Das deutsche Internetportal stayalive.com bietet eine neue Möglichkeit, sich mit dem Tod zu arrangieren. Da jeder Mensch irgendwann mit dem Tod konfrontiert wird, ist der Weg ins Internet naheliegend.

Virtuelle Gedenkstätte

Das World Wide Web kommt an den Themen Tod und Trauern nicht vorbei. Das deutsche Start-Up stayalive.com bietet nun einen neuen Ansatz zur Trauerbewältigung. In diesem sozialen Netzwerk können User einem verstorbenen Angehörigen oder sich selbst eine virtuelle Gedenkstätte einrichten. Getreu dem Motto “Machen Sie sich unsterblich” können die Nutzer – kostenpflichtig – unter anderem Fotos, Lieblingslieder und Rezepte für die zukünftigen Hinterbliebenen hinterlegen. Der Mitbegründer und teilhabende Geschäftsführer Matthias Krage will mit stayalive.com Nutzern die Möglichkeit geben, die schönen Momente und Erinnerungen an den Verstorbenen im Gedächtnis zu behalten. Nach der Meinung der sechs Gründer von stayalive.com, unter anderem der Herausgeber und ehemalige Chefredakteur des Focus Helmut Markwort, bieten Netzwerke wie Facebook und Co. in diesem Sektor nicht genug, es könne schließlich niemand wissen, “was genau nach dem Tod mit seinem Facebook-Profil geschieht”.

Geistliche Hilfe im Internet

Aber auch die klassischen Trauerhilfen, wie die Kirche und Beratungsstellen in freier Trägerschaft, verschließen sich nicht vor dem Weg ins Internet. So betreiben die evangelisch-lutherischen Kirchen in Deutschland seit Jahren das Internetportal trauernetz.de, deren Mitarbeiter dem Trauernden hilfreich mit Tipps und Ratschlägen in digitaler Form oder auch im persönlichen Gespräch zur Seite stehen. Außerdem stehen Foren und ein Chat zur interaktiven Trauerbewältigung mit anderen Betroffenen zur Verfügung – alles komplett kostenlos. Im Gegensatz zu stayalive.com bieten diese keine Vernetzungsfunktionen – eine Funktion die nicht unbedingt notwendig ist.

Keine Werbung aber auch keine Hilfe

Nun bietet stayalive.com einen Dienst an, über dessen Sinn oder Unsinn natürlich gestritten werden kann. Positiv fällt auf, dass die Entwickler der Seite komplett auf Werbung verzichten, um die Integrität zu wahren. Allerdings sucht der User auf der Website vergebens nach Tipps für die Trauerbewältigung oder einer professionellen Betreuung. Den größten Nutzen scheint das Portal für den intensiven Nutzer von sozialen Netzwerken zu haben, da dieser direkt seine Freunde aus Facebook importieren kann. Diese werden im Ernstfall über den Tod des Verwandten oder Freundes informiert. Auch können vom Nutzer hinterlegte Dokumente, wie Briefe oder Memoiren, festgelegten Verwandten oder Freunden nach dem Tod zugestellt werden. Das mediale Interesse an dem Projekt deutet auf das Potential der Idee hin und so könnte auch Matthias Krages Lebenstraum erfüllt werden. Sein Wunsch ist, dass “eine deutsche Website weltweiter Marktführer wird, bevor mein persönliches stayalive-Profil auf verstorben umgestellt wird”.

Im Audiointerview erklärt Mitgründer Matthias Krage, was das Portal stayalive.com so besonders macht.

“Lasst euch nicht alles gefallen!”

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Hartmut Krug greift alltägliche Situationen auf und verpackt sie mit zeitgenössischer Kritik und auch bei heiklen Themen wie Amokläufen, Ausländerfeindlichkeit und Krieg nimmt er kein Blatt vor den Mund. Neben seinen Liedern präsentierte der Künstler am Donnerstagabend auch Gedichte und Erzählungen authentisch und überzeugend. Das Publikum im Studentenclub konnte bei manchen Interpretationen ein Lachen nicht unterdrücken, meist führte die Ernsthaftigkeit der Themen aber zu betroffenem Schweigen unter den Anwesenden.

Der gebürtige Thüringer Hartmut Krug begann bereits als Student, Gedichte und Texte zu schreiben. Nach einer künstlerischen Schaffenspause in den 90er Jahren und einem längeren Aufenthalt im Ausland, wo er die meisten seiner Bandmitglieder kennenlernte, entstanden ab 2002 wieder neue Texte. Die aktuelle Besetzung besteht aus Kateřina Čiklová (Violine), Štěpán Koza (Sologitarre), Jan Sochor (Akkordeon), Tim Wagner (Cello) und Jaroslav Noga (Schlagzeug). Die professionelle Musik Krugs ist geprägt durch Elemente aus Folk und Blues.

Die Besucher des Studentenclubs diskutierten nach der Veranstaltung rege über die angesprochenen Themen. Auch wenn es geteilte Meinungen gab, hat Hartmut Krug damit genau das erreicht, was er wollte: das Publikum zum Nachdenken anzuregen. Im nächsten Jahr will er wieder nach Mittweida kommen, kündigte Krug bereits jetzt an.

Im Audio stellt medienMITTWEIDA den Liedermacher Hartmut Krug vor.

Mehr Geld für Musik

Tobias Lorenz von sellaBand

Tobias Lorenz von sellaBand

Der Google Trends-Graph zeigt für den noch jungen Begriff “Crowdfunding” steil nach oben. Es handelt sich dabei um eine neue Finanzierungsart, die derzeit hauptsächlich von Musikern zum Bezahlen von Studioaufnahmen, Konzerten oder auch Promotion-Aktionen genutzt wird. Den Weg zur Plattenfirma ersetzt das Web 2.0, die Netzgemeinde übernimmt die Aufgabe der Kulturförderung. Auf den verschiedenen Crowdfunding-Plattformen kann jeder sein Wahlprojekt unterstützen, indem er in die Rolle des Kleininvestors schlüpft. Haben sich genug Finanziers gefunden und ist das festgelegte Budget-Ziel erreicht, kann die Durchführung des Projekts beginnen. Für den “Believer” zahlen sich nun seine Investitionen in Form exklusiver Gegenleistungen wie CDs oder auch Gewinnbeteiligungen aus.

Fans und Künstler näher beisammen

“Man bekommt Infos aus dem Proberaum oder aus dem Studio und erfährt quasi hautnah und exklusiv, wie die Entwicklung der Band oder des Albums voranschreitet”, so Tobias Lorenz im Gespräch mit medienMITTWEIDA. Für sellaBand kümmert er sich um den deutschsprachigen Markt. Der Unterstützer könne so von Anfang an dabei sein. Lorenz: “Er bestimmt auch, welches Projekt am Ende umgesetzt wird”. Darauf hat neben der Band Radio Head, die ihre Fans einfach einen beliebigen Betrag für ihre Musikstücke zahlen ließ, auch die bekannte Hip-Hop-Formation Public Enemy vertraut, die mit ihrem geplanten Album neue Wege ausprobieren wollte.

Die Rapper ließen ihr Album bei sellaBand finanzieren und damit auch die Fans mitentscheiden. So wusste die Band schon vor der Produktion genau, was ihre Anhänger sich vom kommenden Produkt erwarten. Vor nicht allzu langer Zeit – genauer am 17. November – konnte diese Philosophie einen weiteren Top-Star überzeugen: Jonathan Davis, Korn-Sänger, der bei sellaBand auf die DVD-Veröffentlichung seines letzten Live-Auftritts spart. Viele kleinere Projekte dürfen jedoch angesichts der schieren Band-Vielzahl nur hoffen, ihr Budget-Ziel zu erreichen. Gerade deutsche Künstler haben es da bislang schwer. In der vierjährigen Geschichte von sellaBand erreichten gerade einmal zwei Künstler aus Deutschland ihr selbst gestecktes Ziel.

Chance für den Journalismus?

Generell ließe sich das Modell auch auf andere Branchen übertragen, wo hohe Anfangskosten zu einem leicht reproduzierbaren Produkt führen. So sind vom Tüftler, der Geld für die Umsetzung seiner Idee braucht, über Filmschaffende und Designer viele Anwendungsbereiche denkbar. Diese breitere Zielgruppe will startnext ansprechen. Das Dresdner Unternehmen befindet sich derzeit in der Beta-Phase, erste Projekte können aber bereits unterstützt werden. Das Ziel des Teams um Tino Kreßner, einen ehemaligen Studenten der Fakultät Medien in Mittweida, ist dabei eine Art allgemeine Kulturförderung aufzubauen.

Auch journalistische Arbeit könne mittels Crowdfunding finanziert werden, “wobei da sicherlich auch die Macht der Verleger eine große Rolle spielt”, so Tobias Lorenz. Micro-Payment-Dienste wie Flattr würden hier bereits zur Mitfinanzierung beitragen. “Crowdfunding kann den Musikmarkt verändern”, schätzt Lorenz. Doch hoffentlich nicht nur den. Denn obwohl die ersten Berichte von nur geringen Flattr-Einnahmen sprechen: Die Hoffnung, dass sich damit auch im Journalismus neue Geldquellen erschließen lassen, bleibt.

Das vollständige Interview mit Tobias Lorenz finden Sie im unten stehenden Audio.

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