Kommentar: Frohlockende Sensationsberichte

Der Unfall bei "Wetten, dass..?" sorgte für den erstmaligen Abbruch in der Geschichte des Show-Dinos.

Der Unfall bei "Wetten, dass..?" sorgte für den erstmaligen Abbruch in der Geschichte des Show-Dinos.

Nach dem tragischen Unfall bei “Wetten, dass..?” illustrierten viele Online-Medien den Unfall mit Bildergalerien. Bild-Online entschied sich geschmackloserweise sogar für ein Unfallvideo. Der Deutsche Presserat kann eine Rüge dafür aussprechen, ändern wird dies nichts.

Vor drei Wochen stellte sich auf medienMITTWEIDA die Frage, ob die ZDF-Verantwortlichen mit einer leichtbekleideten Blondine bessere Quoten erreichen wollen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich die Macher von “Wetten, dass..?” für die riskante Wette kritisieren könnte, bei der ein Kandidat, der schon bei den Proben zweimal stürzte, sich lebensgefährlich verletzte. So einfach ist die Sache aber leider nicht.

Der Express ging auf seiner Startseite nach dem tragischen Vorfall umgehend der Frage einiger Nutzer seines Forums nach, ob es “Wetten, dass..?” jemals wieder geben wird. Doch ganz ehrlich, bei einer Unterhaltungssendung, die von den kuriosen, teils extrem wagemutigen Handlungen ihrer Wettkandidaten lebt, kann ein Unfall leider niemals vollständig ausgeschlossen werden. Die Entscheidung des ZDF, die Sendung abzubrechen, ist den Verantwortlichen hoch anzurechnen. Künftig wird es wohl weniger risikolastige Wetten geben – zumindest bis der Vorfall vergessen ist und der Alltag im Kampf gegen andere Formate und für die eigene Quote wieder aufgenommen wird.

Multimedialität ist Trumpf

Die Frage, die sich aber jeder stellen sollte, der in irgendeiner Form in der Medienbranche arbeitet oder sich gar als Journalist bezeichnet: Wie weit dürfen Medien bei der Hetzjagd nach Einschaltquote und Klickzahlen gehen? Was ist Berichterstattung und was Sensationsberichterstattung, die der Deutsche Presserat nach Ziffer 11 seines Pressekodex rügen müsste? Während die meisten Online-Medien grenzwertigerweise Bildmaterial von dpa und DAPD nutzten, um anschaulich über den Sturz des Kandidaten zu berichten, scheinen einige Berliner Anlauf genommen zu haben, um die Grenze der Berichterstattung zu überspringen und dann frohlockend bei der Sensationsberichterstattung zu landen.

Anstatt sachlich zu berichten, teaserte Bild-Online den Live-Mitschnitt des Unfalls auf der Homepage an. Während Welt-Online ein Youtube-Video in den Bericht einbettete, offerierte Bild-Digital den Mitschnitt sogar vom eigenen Server. Da stürzt ein Mensch, verletzt sich schwer und was macht ein führendes Onlinemedium? Es fehlten nur noch Zeitlupe, eine dreidimensionale Rundumsicht und die Standbilder, auf denen mit Pfeilen die wichtigsten Gründe für den schweren Sturz markiert sind. Multimedialität ist schließlich Trumpf für Online-Medien. Warum die Redaktion sich trotzdem nur für ein einfaches Video entschieden hat und woher sie in der Kürze der Zeit die Nutzungsrechte bekommen hatte, wollte bei der Axel-Springer-AG auf Nachfrage übrigens niemand erklären. Verwiesen wurde lediglich auf den Pressesprecher der Bild-Gruppe, der sonntags natürlich leider nicht an seinem Arbeitsplatz zu erreichen ist.

Keine Angst vorm Presserat

Beim Gedanken an eine eventuelle Rüge des Presserates bekommt in Berlin offenbar niemand zitternde Knie, weil selbst negative Kritik einfach umkehrbar ist. Der Nutzer bringt schließlich das Geld ein und offenbar ist er so sensationsgeil, dass er sich das Video des Unfalls gerne anguckt. Die deutschen Medien brauchen anscheinend ein Kontrollorgan, das allzu sensationelle Berichterstattung verhindert. Soll dies zukünftig wieder der Presserat sein, so muss er gestärkt werden. Wenn die Sensationsgeilheit die Nutzerzahlen steigert und somit für Einnahmen sorgt, dann muss der Presserat zu seinen Rügen auch finanzielle Strafen festsetzen können. Die Strafen könnten dann in die Aus- und Weiterbildung von Journalisten gesteckt werden. Seminar 1: “Wie erreiche ich Nutzer, ohne Unfälle auszuschlachten?”.

Eine Herzenssache

Im Restaurant des Herzens bekommen Bedürftige täglich ein Drei-Gänge-Menü.

Im Restaurant des Herzens bekommen Bedürftige täglich ein Drei-Gänge-Menü.

Wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit, öffnete das Leipziger Restaurant des Herzens am 6. Dezember seine Türen für Bedürftige. Schon zum 16. Mal organisiert der Verein “Restaurant du Coeur e.V.” noch bis zum 6. Januar täglich ein Drei-Gänge-Menü. Die Besucher lockt aber nicht nur das Essen und die Getränke an, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Neben den sechs Köchen, die sich um das leibliche Wohl der Besucher kümmern, arbeiten noch etwa 100 weitere freiwillige Helfer, zum Teil Leipziger Schüler, im Restaurant des Herzens. Sie übernehmen den Abwasch, den Gästekontakt und vor allem den Service und sorgen so für das richtige Ambiente. Doch anders als in einem echten Restaurant wird hier nach dem Essen keiner zur Kasse gebeten.

Ohne Sponsoren nicht möglich

Um täglich 250 bis 300 Gäste zu versorgen, ist der Verein natürlich auf Spenden angewiesen. Er wird unter anderem von sächsischen und deutschlandweit agierenden Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie unterstützt. Aber auch Privatleute sind dazu aufgerufen, Geld, Sach- oder Lebensmittel zu spenden.

Auch Leipziger Unternehmen beteiligen sich an dieser Aktion. So stellen beispielsweise die Stadtwerke Leipzig ihre ehemalige Kantine als Räumlichkeit zur Verfügung. Damit die Besucher auch dort hingelangen können, organisieren die Leipziger Verkehrsbetriebe wieder einen Bus-Shuttle, der regelmäßig zwischen dem Hauptbahnhof und dem Restaurant des Herzens pendelt.

Vorbild Frankreich

Die Idee, in den kalten Wintermonaten Bedürftigen eine warme Mahlzeit anzubieten, kommt ursprünglich aus Frankreich. Der Komödiant und Filmschauspieler Coluche hat die Initiative “Les Restaurants du Cœur” vor 25 Jahren ins Leben gerufen. Auch nach seinem Tod 1986 wurde das Projekt jährlich fortgesetzt.

Im Gegensatz zu Frankreich, wo in fast jeder Stadt ein “Restaurant du Cœur” zu finden ist, gibt es in Deutschland nur zwei dieser besonderen Gaststätten. Bereits 1992 wurde ein Restaurant in Erfurt eröffnet und drei Jahre später entstand das Domizil auch in Leipzig. Hier wurde die Initiative von der französischen Hotelkette “Ibis” ergriffen. Sie adaptierte Coluches Idee und gründete den Verein “Restaurant du Coeur e.V.”, der seitdem die Planung und Organisation übernimmt.

Ein Sonderling als Superheld

Besonderer Kinostreifen "Scott Pilgrim"

Besonderer Kinostreifen "Scott Pilgrim"

Trotz schlechter Besucherzahlen bei der Veröffentlichung des Kinofilmes im August dieses Jahres, hielt Franz Jänich ihn für sehenswert. “Scott Pilgrim” erzählt die Geschichte eines Bassisten der mittelmäßigen Rockgruppe “Sex Bob-omb”, der nicht weiß, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Eines Tages verliebt er sich unsterblich in die ebenso schöne wie mysteriöse Ramona V. Flowers. Doch um Ramonas Herz zu gewinnen, muss Scott erst ihre “sieben teuflischen Ex-Lover” in Kämpfen wie Gitarrenbattle, einfachem Schlagabtausch oder Laserschwertkampf besiegen.

Der 112 minütige Streifen mit Michael Cera in der Hauptrolle, der dem ein oder anderen als “Vorzeige-NERD” aus anderen Produktionen wie “Juno” und “Superbad” bekannt sein dürfte, besticht durch viel Witz, Charme, Special Effekts und dem Hang zum völligen Realitätsverlust, der für Comics typisch ist.

Somit war die Filmvorführung geprägt von Gelächter und guter Laune der Besucher. Auch Medienstudentin Bianca Schmidl war begeistert: “Ich fand den Film toll. Er ist so verrückt und lustig. Ich habe ihn bereits in Chemnitz gesehen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich ihn mir noch einmal direkt in Mittweida anschauen konnte.”

medienMITTWEIDA sprach nach der Veranstaltung mit dem Initiator der Veranstaltung, Franz Jänich, dem Kinobetreiber der Filmbühne Mittweida, Ronny Leibelt, und dem Publikum über den filmischen Abend und die positive Resonanz.

Protest bei “MySpace”

MySpace laufen die Nutzer weg.

MySpace laufen die Nutzer weg.

Das zum News-Corp.-Konzern von Rupert Murdoch gehörende Myspace hat sein Design umgestellt. Neuerdings ist es nicht mehr möglich, sein Profil von Grund auf selbst zu gestalten. Die Nutzer müssen ihre Informationen nun in vorgefertigten Modulen unterbringen. Viele User sind deshalb verärgert über den resoluten Umbau der Seite und über den Zwang, das persönliche Profil auf die Umstellung anzupassen. Der Grund dafür ist laut dem Myspace-Team, “die Übersichtlichkeit und die einfachere Bedienung für den Nutzer” zu verbessern. Weitere Argumente sind “Vorteile wie 25 Songs im Player und bessere Auffindbarkeit bei Google”. Damit sollen “erhöhte Video-, Song- und Foto-Abrufe” ermöglicht werden. Der eigentliche Grund dürften jedoch die seit langer Zeit sinkenden Nutzungszahlen mit der damit einhergehenden Verringerung der Werbeerlöse sein.Mittlerweile wurden zahlreiche “Rettet das alte Myspace”-Gruppen gegründet, in denen die Mitgleider versuchen, mittels digitaler Petitionen Beschwerden zu sammeln. Kritikpunkte sind zu lange Ladezeiten, Unübersichtlichkeit und die fehlende Bereitschaft der User, ihr Profil ständig umzudesignen. “Wir haben unser Profil echt mit viel Liebe und Zeitaufwand gestaltet und nun ist alles verschoben und wir müssen unsere Infos in solche vorgefertigten Module eintragen”, erklärt Lars Knoblauch. Er ist Bassist in der Magdeburger Band Pepe. Außerdem werde die Ähnlichkeit zu anderen großen Social Networks immer offensichtlicher. Die Alleinstellungsmerkmale nehmen damit immer mehr ab. Zusätzlich kooperiert Myspace mittlerweile mit dem Marktführer Facebook, indem der “Gefällt mir”-Button des Konkurrenten eingebunden wurde.

Myspace ist seit Jahren eine wichtige Plattform für junge Künstler und Bands, um ihre Musik zu verbreiten und ihre Fans über Konzerttermine zu informieren. Bisher konnten sie ihre Profile mit etwas Geschick sehr individuell und persönlich gestalten. So entstand eine bunte Palette sehr kreativer Internetpräsenzen junger Künstler.

Im folgenden Audiobeitrag spricht Pepe-Bassist Lars Knoblauch über Konsequenzen der Myspace-Umstellung für seine Band.

Kandidaten im Porträt

Studierende der Fakultät Medien können diese vier Kandidaten vom 7. bis 9. Dezember in den Fachschaftsrat wählen.

Studierende der Fakultät Medien können diese vier Kandidaten vom 7. bis 9. Dezember in den Fachschaftsrat wählen.

Die Wahl der studentischen Vertreter in die Fachschaftsräte der sechs Fakultäten der Hochschule Mittweida beginnt am 7. Dezember und erfolgt online über einen elektronischen Wahlzettel. Am 9. Dezember um 15 Uhr wird die Wahl für die Studierenden geschlossen. Im dritten Teil stellt medienMITTWEIDA die Medienmanagement-Studentinnen des Jahrgangs 2010, Samantha Günther und Sandra Rügamer, vor, sowie den Medienmanagement-Student des Matrikels 2008, Sebastian Opitz, und den Medientechniker Tobias Loy, der 2009 sein Studium an der Hochschule Mittweida aufgenommen hat.

Bei einer richtige Wahl hat jeder Kandidat einen Wahlslogan, welchen Slogan haben die FSR Kandidaten?

Samantha Günther: Ich bin zwar klein und vielleicht auch die Jüngste hier, aber “HEY”, ich bin smart.

Sandra Rügamer: Mehr Englisch, Workshops und Bibo.

Sebastian Opitz:
S.O., let’s go!

Tobias Loy: Wählt mich!

Was würdest du im Fachschaftsrat Medien gerne verändern oder neu entwickeln? Warum kandidierst du?

Samantha Günther: Ich möchte keine großen utopischen Ziele und revolutionäre Veränderungen aufzählen, sondern nur bestmöglich den Fachschaftsrat unterstützen, das heißt, mit viel Engagement eigene Ideen und bereits geplante sowie neue Projekte durchführen und die Wünsche und Bedürfnisse meiner Mitstudenten befriedigen. Ich kandidiere einerseits wegen der vielfältigen Aufgabenfelder und dem Reiz, mich neuen Herausforderungen zu stellen. Zum Beispiel macht mir das Durchführen und Organisieren von Exkursionen, Projekten, Workshops etc. sehr viel Spaß. Vor allem will ich auch im Namen meiner Kommilitonen versuchen, am Problem “fehlender Englischunterricht in den Medienstudiengängen” etwas zu ändern. Andererseits gibt es mir selbst ein besseres Gewissen, etwas Gutes neben Party, Essen und Schlafen für die Hochschule Mittweida zu bewirken.

Sandra Rügamer: Ich fand toll, wie uns die Fachschaft den Studieneinstieg mit Infos und der Erstsemesterfeier erleichtert hat. Das würde ich im nächsten Jahr gerne an die neuen Studierenden weitergeben. Bis dahin möchte ich mich vor allem für gute Workshops wie Sprecherziehung, Exkursionen in Medien- oder politischen Einrichtungen und mehr Englisch einsetzen. Zudem wünsche ich mir längere Öffnungszeiten für die Bibliothek am Wochenende.

Sebastian Opitz: Als Mitglied des Fachschaftsrates möchte ich die Anliegen der Medienstudenten stärken. Ich kandidiere, weil ich bereits zwei Jahre mitgewirkt habe und gerne etwas für andere mache.

Tobias Loy: Ich möchte Teil des Fachschaftsrates werden, weil ich glaube, genügend Rückgrat zu haben auch mal unbequem zu sein. Gleichzeitig bringe ich Realismus mit, um Kompromisse zu schließen, mit denen alle
leben können. Erreichen möchte ich, dass unsere Ausbildungsbedingungen so gut wie möglich sind. Manchmal gibt es dennoch Probleme. Dann muss man zwischen dem, was wir uns wünschen, und dem, was machbar ist, vermitteln.

Wenn Du an der Hochschule Mittweida eine Sache auf Knopfdruck ändern könntest, was würde es sein?

Samantha Günther: Ein riesiger Schokoladenbrunnen auf unserem Campus wäre schon verlockend, aber ich entscheide mich doch lieber für den festen Bestandteil von Englischunterricht im Stundenplan der Medienstudenten.

Sandra Rügamer: Ich würde die Hochschule Mittweida näher an Dresden oder Leipzig beamen.

Sebastian Opitz: Diplom hui, Bachelor pfui.

Tobias Loy: Ein Schlafsaal und Duschen fürs Haus 4 – denn zu Hause ist man ja sowieso nur zum Schlafen.

Um die Kandidaten auch persönlich kennen zu lernen, fragte medienMITTWEIDA womit sie sich in ihrer Freizeit beschäftigen.

Samantha Günther:
Neben meinem Baby “TeenMixGeneration”, einer zweiwöchigen Internetradiosendung, die ich als CvD und moderationstechnisch versorge, habe ich meistens ein Date mit dem Sport. Seit 11 Jahren bin ich in einer Beziehung mit “Herrn Judo”. Leider muss ich gestehen, dass mir das doch zu eintönig war und ich eine Affäre mit meinem Lover Volleyball begann. Weil jede Frau mal Freiraum braucht, unternehme ich auch gerne etwas mit meinen Freunden. Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit meiner Freizeitbeschäftigungen ist mein Lebenselexier, die Musik.

Sandra Rügamer:
Ich spiele Badminton, mag Film, Musik und Couchsurfing. Außerdem bin ich gern im Cosmo Club oder in der Küche, um mit meinem Mitbewohnern zu quatschen.

Sebastian Opitz:
Tasten, Boxen und Leuchten – ich gebe Konzerte!

Tobias Loy: Freizeit, was ist das?! Wenn ich doch mal welche habe, beschäftige ich mich mit Musik, meiner Tochter und meiner Freundin.

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Die erste „International Night”

Zum ersten Mal lädt das Medienforum Mittweida und das Auslandsamt der Hochschule Mittweida zur International Night”. Die Producerin Anne Brantin stand für ein Interview zur Verfügung und erzählte uns, wieso die International Night” nicht nur sehenswert, sondern gerade für Medienstudenten relevant ist.  Weiterlesen →

Sieben Arten von Studenten

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Neues Semester, neue Studenten. Mit über 5000 Studenten an der Hochschule Mittweida gibt es auch dieses Semester einige neue Gesichter und somit auch ganz unterschiedliche Persönlichkeiten zu entdecken. Die folgende Unterteilung ist aus der Sicht eines Medienstudenten geschrieben und zeigt sieben Arten von Studenten, in denen sich sicherlich der eine oder andere wiederfindet. Weiterlesen →

„Hier erwartet einen jede Menge Arbeit”

Tätigkeitsfelder beim Campusfestival gibt es viele - wir stellen drei davon genauer vor.

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