Kommentar: Babys nach Baukastenprinzip

Teuer und ethisch umstritten sind künstliche Befruchtungen bei denen die Eltern sich das Aussehen des Kindes aussuchen.

Teuer und ethisch umstritten sind künstliche Befruchtungen bei denen die Eltern sich das Aussehen des Kindes aussuchen.

Was in Europa stellenweise nicht möglich ist, arrangiert das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – auch die In-vitro-Fertilisations. Denn trotz der Entscheidung des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom März 2010 – wenn ein Staat künstliche Befruchtung zulässt, dann darf er die Eizellenspende nicht verbieten – bleibt die Eizellenspende in Deutschland gesetzlich riskant. Aber in den Vereinigten Staaten ist ja bekanntlich alles möglich. Dort wird aus einem medizinischen Eingriff eine wahre Kunst, denn bei der California Cryobank wird die Eizelle nicht einfach mit einem Spermium befruchtet, dort werden wahre Stars geschaffen. Richtig, wer sich ein Kind von Brad Pitt oder Johnny Depp wünscht, geht nach Kalifornien. Die California Cryobank hat nicht nur die größte Samenbank Amerikas, sondern ordnet die anonymen Spender danach, wem sie am meisten ähneln: Schauspieler, Popstar, Sportler oder Fernsehstar.

Sie wünschen sich ein Kind mit der Nase von Owen Wilson oder dem Körperbau von David Beckham? War die künstliche Befruchtung früher ein rein medizinischer Eingriff, ist sie heute eine Serviceleistung. Versuchte man früher mit Klamotten und Autos den Promi-Sternen nachzueifern, werden heute Kinder durch die künstliche Befruchtung nachgebaut. Ging es früher bei der künstlichen Befruchtung mittels Spendern darum, mögliche Erbkrankheiten zu vermeiden, wird das Kind heute durch die California Cryobank zum Statussymbol. Mit dem Motiv “Seht her, wie mein Kind ausschaut. Ich habe ein Promi-Baby” laufen die Mütter angeberisch durch die Straßen. Sie gieren nach totaler Aufmerksamkeit.

Nichts dem Zufall überlassen

“Den Gott der Spermien” haben die Zeitungen Cappy Rothman, den Direktor von California Cryobank, getauft. Nun stellt sich jedoch die Frage, inwieweit der Mensch in die Natur der Fortpflanzung eingreifen sollte. Natürlich ist es von Vorteil, dass Ehepartner mit Zeugungsproblemen und homosexuelle Paare den Traum von einer eigenen Familie verwirklichen können, aber in welchem Ausmaß ist das Designerbaby legitim? Durch die Einordnung der Spender nach Promi-Merkmalen können sich die Kunden das Aussehen ihres Kindes besser vorstellen. Rothman gibt den Kunden demnach nur eine Orientierungshilfe. Aber sollte das Aussehen des Nachwuchses nicht dem Zufall überlassen werden und einfach irgendein Spermium nehmen, das vorher auf Erbkrankheiten und andere Defizite untersucht worden ist? Schließlich ist das Aussehen des Kindes bei einer natürlichen Fortpflanzung auch nicht vorhersehbar.

Vor allem der weibliche Fan kann mit dem nötigen Kleingeld durch den Service der California Cryobank einen Teil seines Traumes in die Tat umsetzen: mit Orlando Bloom verheiratet, mit David Beckham eine Affaire und mit Brad Pitt einen One Night Stand, das alles könnte zumindest im Gesicht und am Körper des Nachwuches ablesbar sein. Eine unwirkliche Vorstellung!

Kommentar: Regierungskontrolle, keine Stasi

Die Bundesregierung hadert mit WikiLeaks.

Die Bundesregierung hadert mit WikiLeaks.

Im Laufe dieses Jahres wurden verschiedenen deutschen Bundesländern CDs mit Steuerdaten angeboten. Mit deren Hilfe sollte es möglich sein, deutsche Steuersünder ausfindig zu machen und hinterzogene Steuern einzutreiben. Es war offensichtlich, dass die auf den CDs enthaltenen Bankdaten illegal erworben wurden. Daraufhin entbrannte eine gesellschaftliche Diskussion darüber, ob der deutsche Staat diese CDs trotzdem annehmen dürfe oder ob er sich damit außerhalb der Rechtsstaatlichkeit bewegt. Letztlich wurden die CDs gekauft. Am 9. November bestätigte auch das Bundesverfassungsgericht, dass die Daten der CDs, trotz ihrer vermutlich illegalen Beschaffung, zur Strafverfolgung genutzt werden können. Kurz: Der Staat greift auf eigentlich geheime Daten zu, um sie zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen.

In der letzten Zeit veröffentlichte die Internetplattform WikiLeaks mehrfach geheime Dokumente von Regierungen aus aller Welt, besonders oft Material der US-Regierung. Kriegstagebücher aus dem Irak und Afghanistan machten bereits im Sommer diesen Jahres Schlagzeilen. Videos von Hubschrauberangriffen auf Zivilisten brachten die USA in Erklärungsnot. Zuletzt erregte eine neue Veröffentlichungswelle ab dem 28. November großes Aufsehen. Depeschen aus US-Botschaften offenbarten die oft wenig schmeichelhaften Einschätzungen von US-Botschaftern ihrer nichtamerikanischen Kollegen. Neben seifenopernartigem Geläster unter Politikern kamen aber auch ernsthaftere Tatsachen zum Vorschein. Etwa dass Saudi-Arabien, Israel und andere Länder deutlicher auf militärische Interventionen im Iran drängen, als bisher bekannt, das berichtet zeit.de. Kanzlerin Merkel soll “so wütend wie nie zuvor” über die Ablehnung des Europäischen Parlaments bezüglich des SWIFT-Abkommens gewesen sein, wie aus dem Dokument 10BERLIN180 hervorgeht.

WikiLeaks möchte “wichtige Nachrichten und Informationen der Öffentlichkeit zugänglich machen” und somit mehr Transparenz in der Politik erreichen. Kurz: WikiLeaks veröffentlicht eigentlich geheime Daten, um damit zum Allgemeinwohl beizutragen.

Die Doppelmoral der Regierungen

Doch plötzlich sind die Regierungen dieser Welt nicht mehr so begeistert von der Verwendung beziehungsweise Veröffentlichung geheimer Daten. Julian Assange, einer der Gründer von WikiLeaks, wurde per internationalem Haftbefehl von Interpol gejagt und schließlich festgenommen, wegen Vergewaltigung – natürlich. PayPal und Mastercard sperrten, vermutlich auf Druck der US-Regierung, die Spendenkonten von WikiLeaks. Auch die Domain wikileaks.org, wurde vom amerikanischen Anbieter everydns.net gesperrt. Die US-Regierung giftet unverhohlen gegen WikiLeaks und Julian Assange. Die Veröffentlichung sei ein Verbrechen und auch der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle äußerte sich kritisch: “Manches, was ich bei Wikileaks da entnehme, erinnert mich an die Sammelwut, die früher Institutionen im Osten hatten – die Stasi dabei”, wird er auf focus.de zitiert.

Interessant, dass der Minister von “Sammelwut” spricht. Schließlich arbeitet er selbst für eine Regierung, die, dem allgemeinen Trend folgend, eine Vielzahl persönlicher Daten sammelt und speichert. Oft auch mit fragwürdigen Begründungen. Die Regierungen wollen alles wissen. Egal ob Übermittlung von Bankdaten via dem SWIFT-Abkommen, Videoüberwachung allerorts, Speicherung von biometrischen Daten im neuen Personalausweis oder Reisepass, “Körperscanner” an den Flughäfen, ELENA, und so weiter, der gläserne Bürger ist längst Realität – natürlich zum Schutz der Bevölkerung. Die von Brüderle genannte Stasi-Sammelwut bekommt damit eine fast ironische Wendung.

Das Gleichgewicht wird wieder hergestellt

Warum aber sollte es nicht auch gläserne Regierungen geben? Warum sollten die Sammlung und Verwendung von persönlichen Daten nur in eine Richtung funktionieren? Sicher hat eine Regierung keinen biometrischen Fingerabdruck. Doch geheime Dokumente über interessante, der Öffentlichkeit aber vorenthaltene Vorgänge sind doch ein angemessenes Äquivalent. Dass die Politik davon nicht begeistert ist, leuchtet ein. Denn so wird es der Öffentlichkeit möglich zu erfahren, was ihre Volksvertreter wirklich machen. Korrupte Politiker können leichter enttarnt werden und für die Bevölkerung wird es einfacher, ihre Kontrollfunktion wahrzunehmen. Trägt das nicht auch zu ihrem Schutz bei? Die Veröffentlichungen von WikiLeaks sind prinzipiell richtig, denn sie mahnen die Politik, dass auch sie genau beobachtet und kontrolliert wird. Die Arbeit des Portals bildet so einen lange fehlenden Gegenpol zur einseitigen datentechnischen Entblößung der Allgemeinheit.

Der Kampf um den Ball

Kampf am Netz

Kampf am Netz

“Die Studenten sind heiß darauf, das Turnier zu spielen”, verriet Sportlehrer Klaus Mehnert zu Beginn der Sportveranstaltung. Zwar sollte das Turnier laut Mehnert einen eher kommunikativen Charakter haben, doch mit dem Betreten der Turnhalle war der Kampfgeist der Volleyballer geweckt. Die Mannschaften wurden zunächst ausgelost, sodass die Teams ein ausgeglichenes Leistungsniveau aufwiesen. Vom Wettkampfsportler bis zum Hobbyvolleyballer zeigte jeder der 54 aktiven Teilnehmer seine Fähigkeiten am Netz.

Auch Patrick Illgen, Studentenbetreuer der AOK Plus, spielte in einem der studentischen Teams mit. Die Gesundheitskasse sponserte bereits im dritten Jahr die Preise für Sieger und Platzierte des Wettbewerbs. Laut Kristin Thiemer, Vertriebsleiterin der AOK Plus in Mittweida, sei es wichtig, die Studierenden darauf hinzuweisen, regelmäßig Sport zu treiben, um so möglichst lange gesund zu bleiben.

Wettkampf-Tradition

Vor über 25 Jahren rief Gabi Trojan, ehemalige Sportlehrerin an der Hochschule Mittweida, den Wettkampf als Freilandturnier im Sommer aus. Damals spielten die Studierenden noch auf einem Schlackeplatz. “Die Studenten hatten zum Ende des Spiels oft die gleiche Farbe wie der Platz”, erinnerte sich Gabi Trojan schmunzelnd. Bei einbrechender Dunkelheit bedienten sich die Spieler damals noch der Flutlichtanlage des angrenzenden Fußballfeldes. Aus dem Sommerturnier im Freien etablierte sich schließlich ein “Nikolausturnier” in der Halle. Seither wird die Volleyballnacht stets in der Adventszeit ausgetragen.

“Volleyball ist für mich eine ganz besondere Sportart”, betonte Gabi Trojan. “Sie verlangt ein technisch sauberes Spiel und man muss den Ball so ins Spiel bringen, dass ein Punkt entsteht.” Baggern, pritschen, schmettern und immer wieder Schlachtrufe hoben die Stimmung während der Spiele an. “Man muss wirklich dabei sein, ansonsten wird man sofort bestraft”, kommentierte sie das Spielgeschehen vom Hallenrand aus.

Das Ziel: Gewinnen!

Kurz vor Mitternacht zog Sportlehrer Klaus Mehnert dann ein positives Resümee: “Der Wettkampf ist vorbei. Es war ein sehr interessantes, sehr spannendes Spiel und wir haben keine Verletzten.” Der Sieger des Abends hieß “Top 10″. Die Mannschaft, bestehend aus einer Frau und fünf Männern, hatte nach ihrem 2:0-Sieg gegen “Team 2″ dankend T-Shirts von der AOK sowie Sekt, gesponsert vom Studentenrat der Hochschule, entgegen genommen. “Gewinnen war unser Ziel, sonst wären wir gar nicht erst her gekommen”, erklärte Michael Reichardt, Elektrotechnikstudent und Mitglied der Siegermannschaft, überschwänglich nach dem Triumph. Platz drei ging an “Team 3″. Die Teilnehmer der Volleyballnacht freuten sich über Kinogutscheine, Laserpointer, elektrische Zahnbürsten und Kulturtaschen sowie ein kleines Büffet zur Veranstaltung, das der Studentenrat im Foyer der Turnhalle aufgebaut hatte.

Wie Google sein Monopol nutzt

Wie viel Gewicht haben Googles Eigeninteressen bei der Platzierung von Suchergebnissen?

Wie viel Gewicht haben Googles Eigeninteressen bei der Platzierung von Suchergebnissen?

Google sieht sich wieder einmal einem Verfahren wegen Wettbewerbsverzerrung gegenüber. Die EU-Kommission verkündete am 30. November 2010 die Einleitung einer Untersuchung gegen den Internetriesen. Andere Suchdienstbetreiber beschwerten sich im Vorfeld über ungerechte Suchergebnisse. Google soll ihre Angebote absichtlich schlechter positioniert haben und die eigenen Dienste bevorzugt anzeigen. Die Untersuchung wird sich auch mit dem Vorwurf beschäftigen, Google habe die Qualitätskennzahl anderer Suchdienste herabgestuft. Unter den bezahlten Suchergebnissen nimmt dies direkten Einfluss auf die finanziellen Mittel, die Werbetreibende einsetzen müssen, um ein möglichst hohes Ranking zu erhalten.

“Niemals exklusiv” seit zwei Jahren

Zudem wird dem Konzern vorgeworfen, seinen Werbekunden Ausschließlichkeitsverpflichtungen vorzuschreiben, um konkurrierende Werbung zu verbieten. Websites, die Google AdSense verwenden, dürften demnach keine Werbung anderer Anbieter schalten, die in Konkurrenz zu Googles Diensten stehen. Ein Sprecher von Google äußerte sich dazu gegenüber medienMITTWEIDA: “Unsere Onlineverträge für AdSense waren niemals exklusiv. Bei unseren wenigen direkt ausgehandelten AdSense-Kundenkonten haben wir die Verwendung exklusiver Verträge vor fast zwei Jahren eingestellt.” Ähnliches soll Google auch Soft- und Hardware-Herstellern auferlegt haben.

Die Kartellrechtsklage gegen Google ist indes kein Einzelfall. Ein ähnliches Verfahren läuft seit zirca drei Monaten in den USA. Dort klagte unter anderem das britische Unternehmen Foundem. Der Suchmaschinenanbieter soll auch beim EU-Kartellverfahren den Anstoß zur Untersuchung gegeben haben. Schon damals nahm Google in einem Blog Stellung. Ähnlich reagierte das Unternehmen auf das Verfahren der EU. Dort heißt es: “Wir […] werden fortfahren, eng mit der Kommission zusammenzuarbeiten, um ihre Fragen zu beantworten.” Im Rahmen dieser Zusammenarbeit könnten die Wettbewerbswächter der EU wohl Einblick in Googles geheimen Such-Algorithmus erhalten.

Harvard-Mitarbeiter bestätigt Vermutungen

Benjamin Edelman, Dozent an der Harvard Business School, hat in einer Untersuchung festgestellt, dass Google seine eigenen Suchergebnisse vermutlich bevorzugt, indem sie als “hard-coded” im Algorithmus eingetragen sind. Edelman versuchte dies unter anderem durch einen Komma-Test nachzuweisen. Zudem fand er sogar ein Eingeständnis seitens einer hochrangigen Google-Mitarbeiterin aus dem Jahr 2007. Auf einer Konferenz in Seattle gab sie an, es sei fair, Google Finance als erstes anzeigen zu lassen, schließlich habe das Unternehmen die Arbeit für die “Suche und all die anderen Dinge” geleistet. Edelman führt an, dass der erste angezeigte Link etwa 34 Prozent der Clicks auf sich ziehe, der zweite erhalte nur 17 Prozent. Wenn dies auch für Googles fest eingestellte Suchergebnisse zutrifft, entzieht die Suchmaschine der eigentlich an erster Stelle stehenden Website also die Hälfte ihrer Besucher.

Der Harvard-Dozent stellte außerdem fest, die Veränderung der Suchergebnisse gebe Google einen wichtigen Vorteil in jedem Bereich, der von Verkehr durch Suchergebnisse profitiert. So könnten Googles eigene Dienste kostenlos durch riesige Mengen von zusätzlichen Besuchern profitieren. Andere Unternehmen würden daher vermeiden, Konkurrenzprodukte auf den Markt zu bringen. Abschließend erklärte Edelman in seinen Ausführungen, Google habe die Öffentlichkeit anscheinend falsch informiert und sollte frühere Aussagen korrigieren und eine Richtigstellung zum Thema veröffentlichen. Dies wird wohl spätestens am Ende des Kartellrechtsverfahrens durch die EU geschehen.

Die Überfliegerin – Video folgt

Ulrike Gräßler war eine der ersten Skispringerinnen in Deutschland.

Ulrike Gräßler war eine der ersten Skispringerinnen in Deutschland.

Im finnischen Rovaniemi findet am 7. und 8. Dezember ein Wettkampf statt, der in den Medien kaum Anklang findet: Das Auftaktsturnier des Winter-Continentalcups im Frauenskispringen. Ein Grund für das scheinbar geringe Interesse ist, dass die Disziplin bei den Frauen noch immer nicht olympisch ist. Allerdings ist der Continentalcup, anders als bei den Männern, für Frauen die höchste Wettkampfklasse. Für Deutschland geht unter anderem Ulrike Gräßler an den Start.

Eine Kämpferin

Die 23-Jährige entdeckte bereits mit sechs Jahren ihre Leidenschaft für den Sport und trat damals in den örtlichen Skisprungverein SV Lok Eilenburg ein. Zu dieser Zeit rechnete natürlich noch keiner damit, dass sie eines Tages an der Weltspitze des Frauenskispringens vertreten sein wird. Bis es soweit war, musste die gelernte Polizeimeisterin sich aber auch oft durchbeißen. Sie war beispielsweise eines der ersten Mädchen, das als Skispringerin an das Sportgymnasium Klingenthal ging. Dank ihres Ehrgeizes gehört sie heute zur Weltspitze und berichtet im Interview über ihren Sport und ihre Karriere.

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International Night: Warum ins Ausland?

Studenten sprachen auf der International Night über ihre Erfahrung und gaben Interessierten Tipps.

Spanier sind unpünktlich, Polen spielen Gitarre auf Bussen, Kanadier haben keine Angst im Dunkeln und Russen trinken immer Vodka. Es sind Klischees und entsprechen scheinbar dennoch der Wahrheit, zumindest wenn man den Referenten der am Donnerstagabend veranstalteten International Night Glauben schenken mag. Doch warum waren beziehungsweise sind sie überhaupt im Ausland und was gilt es zu beachten?  Weiterlesen →

Die erste „International Night”

Zum ersten Mal lädt das Medienforum Mittweida und das Auslandsamt der Hochschule Mittweida zur International Night”. Die Producerin Anne Brantin stand für ein Interview zur Verfügung und erzählte uns, wieso die International Night” nicht nur sehenswert, sondern gerade für Medienstudenten relevant ist.  Weiterlesen →