Hochschule mit Visionen

Hochschule mit Vision

Hochschule mit Vision

“Hochschulen der Region werden in Zukunft nur überleben, wenn sie eine hohe Qualität in Studium, Lehre und Forschung bieten”, sagt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan. Davon profitieren Studierende in Mittweida bereits heute. Denn im Rahmen einer kontinuierlichen Qualitätssicherung und Akkreditierung wird die Qualität sichergestellt. Bei der Akkreditierung von Studiengängen ist die Hochschule Mittweida unter den sächsischen Hochschulen bereits heute am weitesten fortgeschritten.

Doch eine erstklassige Qualität wird in Zukunft allein nicht ausreichen. Die deutschen Hochschulen müssen sich zukünftig über diese Maßnahmen hinaus gezielt auf die sich ändernden Bedürfnisse der Studierenden einrichten. Hintergrund ist, dass die Zahl der berufstätig Studierenden und Studierenden mit Familie steigt. Auch in Mittweida, das bei der Entwicklung und der Umsetzung geeigneter Konzepte eine Vorreiterrolle einnimmt: Mitte Juni hat die Kanzlerin der Hochschule Mittweida Sylvia Bäßler in Berlin die Auszeichnung für eine familiengerechte Hochschule entgegen genommen. Diese knüpft sich an einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich umgesetzt wird.

Hochschule der Zukunft

Welche Maßnahmen das sein werden erklärt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan im Interview mit medienMITTWEIDA. Darin zeigt sie zudem, welche neuen Studiengänge geplant sind und ob Studierende in Mittweida zukünftig von zu Hause aus studieren können.

Hochschule mit Visionen

Die Hochschule Mittweida rüstet sich für die Zukunft.

Die Hochschule Mittweida rüstet sich für die Zukunft.

“Hochschulen der Region werden in Zukunft nur überleben, wenn sie eine hohe Qualität in Studium, Lehre und Forschung bieten”, sagt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan. Davon profitieren Studierende in Mittweida bereits heute. Denn im Rahmen einer kontinuierlichen Qualitätssicherung und Akkreditierung wird die Qualität sichergestellt. Bei der Akkreditierung von Studiengängen ist die Hochschule Mittweida unter den sächsischen Hochschulen bereits heute am weitesten fortgeschritten.

Doch eine erstklassige Qualität wird in Zukunft allein nicht ausreichen. Die deutschen Hochschulen müssen sich zukünftig über diese Maßnahmen hinaus gezielt auf die sich ändernden Bedürfnisse der Studierenden einrichten. Hintergrund ist, dass die Zahl der berufstätig Studierenden und Studierenden mit Familie steigt. Auch in Mittweida, das bei der Entwicklung und der Umsetzung geeigneter Konzepte eine Vorreiterrolle einnimmt: Mitte Juni hat die Kanzlerin der Hochschule Mittweida Sylvia Bäßler in Berlin die Auszeichnung für eine familiengerechte Hochschule entgegen genommen. Diese knüpft sich an einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich umgesetzt wird.

Hochschule der Zukunft

Welche Maßnahmen das sein werden erklärt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan im Interview mit medienMITTWEIDA. Darin zeigt sie zudem, welche neuen Studiengänge geplant sind und ob Studierende in Mittweida zukünftig von zu Hause aus studieren können.

Auf den Spuren der Formel 1

TMM in Silverstone.

TMM in Silverstone.

Ein Jahr lang werkelte das Team aus Mittweidaer Studenten verschiedener Fakultäten an dem neuen Rennauto. Während angehende Ingenieure sich der Konstruktion widmeten, kümmerten sich Medienmanager um die Vermarktung. Auf der legendären Rennstrecke in Silverstone konnten sie nun beweisen, wie gut sie gearbeitet haben.

Nach der Ankunft in England hatte das Team drei Tage lang Zeit, um das Auto für die verschiedenen Rennen am vergangenen Wochenende vorzubereiten. So fand ein Beschleunigungsrennen, ein Autoparcours und Slalom, sowie ein Ausdauer-Rennen von 22 Kilometern Länge statt. Von früh bis spät waren die Ingenieure in der Boxengasse dabei, “JET!” zu warten und kleinere Mängel zu beheben, die bei den technischen Abnahmen angemahnt wurden. Natürlich blieb dem Team neben den Vorbereitungen auch Zeit, sich in den Boxengassen umzusehen und mit der Konkurrenz auszutauschen. Selbst Berühmtheiten wie Ross Brawn, Teamchef beim Formel 1 Rennstall der Mercedes GP, schauten sich in den Boxen um.

Der lange Weg zur Strecke

Neben den “dynamischen Events”, also jenen, bei denen das Auto fuhr, gab es auch “statische Events”. Hier mussten die Studenten einen Wirtschaftsplan, eine Kostenanalyse und einen Design Report vor einer Jury von internationalen Wirtschaftsvertretern in englischer Sprache präsentieren. Dabei stellte die Jury beispielsweise eine Investmentbank dar, die es zu überzeugen galt, dem Hersteller des Wagens einen Kredit zu gewähren. Für diesen Teil wird das Team von Wirtschaftsingenieuren begleitet. Die erreichten Punkte bei den “statischen Events” flossen mit insgesamt 40 Prozent in die Gesamtwertung ein.

Bevor das Team an den “dynamischen Events” teilnehmen konnte, musste der Rennwagen noch verschiedene Tests bestehen. So wurde das Auto um 60 Grad gekippt, ohne dass Treibstoff oder andere Flüssigkeiten austreten durften. Eine Panne beim Bremstest warf das Team zeitlich zurück. Das linke Vorderrad blockierte nicht, sodass das Auto nicht rechtzeitig zum stehen kam. Nach vielen Stunden konnte das Team den Fehler schließlich beheben. Allerdings nicht rechtzeitig. Die drei ersten Rennen am Samstag mussten ohne das Team der Hochschule Mittweida stattfinden.

Erfolgreiches Rennen

Beim Ausdauer-Rennen am Sonntag fuhr Teamleiter Stefan Lischke dann mit “JET!” die ersten Runden auf jener Rennstrecke, auf der nur eine Woche zuvor der Grand Prix der Formel 1 stattgefunden hatte. Das Rennen ist bekannt für die großen Belastungen, die es für Mensch und Maschine hervorruft. So stieg etwa die Hälfte aller angetretenen Autos vorzeitig aus. Auch “JET!” hielt das Rennen nicht bis zum Schluss durch: Die Kette sprang beim Schalten vom Zahnrad. Aller Zwischenfälle zum Trotz konnte sich das Team um Stefan Lischke in der Gesamtwertung gegenüber dem vergangenen Jahr verbessern. medienMITTWEIDA hat das junge Team bei diesem Ereignis begleitet.

Kein Grund zu feiern

Auch Sky scheint immer noch kein erfolgreiches Geschäftsmodell gefunden zu haben.

Auch Sky scheint immer noch kein erfolgreiches Geschäftsmodell gefunden zu haben.

Andere Länder machen es vor: Pay-TV kann funktionieren – in Ländern, in denen es keine etablierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gibt oder dort, wo die Anzahl der frei empfangbaren Rundfunkangebote sehr gering ist. Beispiele sind die USA oder Frankreich. Hier sind HBO, Movie Channel und CanalPlus sehr erfolgreich. Der erfolgreichste Betreiber jedoch befindet sich in Großbritannien: Kein britischer Medienkonzern ist in diesem Jahr so stark gewachsen wie British Sky Broadcasting. An manchen Tagen ließen sich laut “WELT ONLINE” bis zu 10.000 neue Haushalte anschließen.

In Deutschland startete 1996 DF1, drei Jahre später fusionierte das Unternehmen mit Premiere zu Premiere World. Doch das Bezahlfernsehen konnte sich nicht etablieren. Medienmogul Leo Kirch füllte die frei empfangbaren Programme ebenfalls mit Inhalten aus seinem persönlichen Lizenzpool. Somit wurden diese aus Kostengründen weiterhin besser angenommen. Die Branche stagnierte, trotz der Tatsache, dass die Anbieter mit immer neuen technischen Innovationen auf den Markt drängten.

Alles neu?

Premiere startete im Juli 2009 ein überlebensnotwendiges Rebranding und den damit verbundenen Relaunch von Premiere zu Sky. Die Macher versprachen sich wahrscheinlich zu viel vom Relaunch der Marke. Sie soll hunderte Millionen Euro gekostet haben. Die Abonnemententwicklung lässt jedoch trotz Fußball-Bundesliga-Liveübertragung und der neuen 24-Staffel zu wünschen übrig. Mittlerweile ist qualitativ kaum mehr ein Unterschied zwischen frei empfangbaren und Bezahlsendern festzumachen. Pay-TV kann sich nur über mehr Qualität und Werbefreiheit auszeichnen. Die schiere Vielfalt an Programmen reicht nicht aus. Dafür gibt es in Deutschland zu viele frei empfangbare Sender.

Dazu setzt Sky nun auf sein stärkstes Pferd: HDTV. Diese Nische will sich der Sender zu Nutze machen und rückt sie immer mehr in den Mittelpunkt seines Programmangebots. Sky bietet echte HD-Sender, deren Kanäle über den originären hochauflösenden Content verfügen, während die meisten Free-TV-Sender nur einzelne Sendungen in HD zeigen. Die Mehrheit ist immer noch vom Standard-Signal hochgerechnet.

Den Massenmarkt wird der Bezahlsender zumindest kurzfristig auch damit noch nicht für sich gewinnen. Dann sind neue Strategien gefragt, um zahlende Kunden anzulocken. Sky könnte auf die alten Methoden seiner Vorgänger zurückgreifen. Schon jetzt – ein Jahr nach dem Relaunch der Marke – offeriert das Unternehmen immer neue Sonderangebote. Das hatte bekanntlich auch schon Premiere ins Dilemma gestürzt.

Tarantinos Canaletto-Blick

Tarantinos Canaletto-Blick.

Tarantinos Canaletto-Blick.

Mit einem bunten Film-, Konzert- und Partyprogramm wollen die Filmnächte Dresden vom 15. Juli bis 12. September ihrem Ruf, eines der schönsten Open-Air-Kino- und Filmfestivals Europas zu sein, erneut gerecht werden. medienMITTWEIDA war zur Eröffnung der 20. Filmnächte in Dresden vor Ort und hält die faszinierendsten Momente des Tages auf Video fest.

Kino einmal anders: Unter freiem Himmel und mit Blick auf die historische Altstadt von Dresden bekommt das gewohnte Kinoflair eine vollkommen neue Bedeutung. “Das Einzigartige an den Filmnächten am Elbufer sind die atemberaubende Kulisse, die entspannte Atmosphäre, sowie der Mix aus filmischen Kassenschlagern, cineastischen Perlen und unterschiedlichsten Konzerten”, beschreibt Eva-Maria Kugler von der Eventagentur Zastrow + Zastrow GmbH die Veranstaltung am Königsufer in Dresden.

Abwechslungsreiches Programm

Als “Location des Jahres 2009″ mit dem Live Entertainment Preis PRG LEA ausgezeichnet, stellen die Filmnächte das größte Event dieser Art in Deutschland dar. 63 Filmveranstaltungen, neun Konzerte und vier Partys haben die Veranstalter zusammengestellt. Zum Auftakt des Spektakels wird Quentin Tarantinos Klassiker “Pulp Fiction” auf der Leinwand präsentiert. In diesem Jahr gilt laut Veranstalter Jörg Polenz das Motto: “Klasse vor Masse”. So ist die Anzahl vorhandener Sitzplätze während Filmvorführungen auf 3.300 beschränkt, Konzerte sind für 12.000 Besucher ausgelegt. Auf diese Art soll den Besuchern mehr Service und Komfort geboten werden.

Zu den Höhepunkten gehören die Filmpremieren “Das Leben ist zu lang” von Dany Levy am 25. Juli und “Hunters’ Bride/Der Freischütz” am 4. September. Letzterer wird im Rahmen der ersten “Dresdner Nacht der Oper” präsentiert. Hierbei ist geplant, die Rückseite der Leinwand so zu nutzen, dass auch interessierte Zuschauer auf der gegenüberliegenden Uferseite die Vorführung ansehen können.

Ursprünglich kam die Idee für das Filmfest von Jörg Polenz, dem jetzigen Hauptveranstalter. Er organisierte 1989 mit Gleichgesinnten die erste Veranstaltung. Nachts wurden Filme gezeigt, die die Zensur der DDR abgelehnt hatte. Nach der Wende entstand daraus die Filminitiative, die nach der Generalprobe im Dresdner Alaunpark ein Jahr später das Elbufer eroberte – noch ohne Genehmigung. “Der Erfolg gab den Veranstaltern Recht. 6.000 Besucher kamen zur Premiere, 1995 waren es bereits 60.000 und im bisherigen Rekordjahr 2008 170.000″, beschreibt Kugler den wachsenden Erfolg.

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CF 14 – Vorfreude und große Visionen

LAUT - So wird das Campusfestival Mittweida 2014.

Im Bass-Solo ertönt die erste Songzeile und schon übernimmt ein Sprechgesang von Festivalbesuchern den restlichen Textpart des Künstlers: Das ist gerade das Pulsierende eines Live-Events, das ich aus eigener Bühnenerfahrung erlebt und von CF-Producern der letzten Jahre erzählt bekommen habe. Gemeinsam im Beat mit „Gänsehaut-Garantie“ − am 19. und 20. Juni auf dem Campusfestival Mittweida 2014. Weiterlesen →