Direkte Mitbestimmung ausgeschlossen?

Online-Mitbestimmung könnte einer direkten Demokratie Auftrieb verleihen.

Online-Mitbestimmung könnte einer direkten Demokratie Auftrieb verleihen.

Das Web 2.0 wird zukünftig für die Bürgerbeteiligung eine große Rolle spielen, allerdings müssen die Rahmenbedingungen noch weiter ausgebaut werden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die sich mit dem Einbeziehen der Bevölkerung in Prozesse des Staates beschäftigt. Die Autoren sind Dr. Alexander Schellong, CSC, und Philipp Girrger, Student an der Hochschule in Mittweida. CSC Deutschland Solutions GmbH ist Rechteinhaber der Studie.

Was ist E-Government?

Staatliche Institutionen haben heute die Möglichkeiten unterschiedliche Web-Anwendungen als Schnittstelle zu nutzen. So können sie etwa Videofunktionen, RSS-Feeds oder Blogs anbieten, damit der Bürger sich aktiv in die Verwaltung von Städten und Ländern integrieren kann. Dem Einzelnen ist es somit möglich, seine Meinung zu einem Thema abzugeben, Vorschläge einzubringen und über Vorgänge der Finanz- bzw. Stadtplanung abzustimmen. Mit Hilfe sozialer Netzwerke, Votings und Wikis kann die Bevölkerung aktiv in Vorgänge der Verwaltung und Politik eingebunden werden.

Welche Möglichkeiten hat der Einzelne?

Das deutsche Regierungsprogramm “E-Government 2.0″ befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Die Bürger werden bisher lediglich informiert. Pläne zur Haushaltsführung in den Kommunen und Ländern sind etwa auf vielen Webseiten abrufbar. Das heißt, der Bürger kann Einsicht nehmen, aber die Kommunikation zwischen dem Bürger und der öffentlichen Verwaltung ist fast ausgeschlossen. Online-Abstimmungen würden noch zu selten genutzt, stellen die Herausgeber der Studie fest. Die Meinung des Bürgers bleibt deshalb unerkannt. Wenn sich der Bürger konkret beteiligen möchte, muss er noch den direkten Weg zur Behörde wählen.

Wo liegen die Probleme?

Das Potenzial der Anwendungen wurde bereits von mehreren Institutionen erkannt. Viele Verwaltungen kennen Web-2.0-Anwendungen und die internen und externen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Aber die Rahmenbedingungen sind noch nicht ausgebaut. Es fehlt teilweise noch an Budget, Akzeptanz und Wissen unter den Mitarbeitern. Außerdem ist die Umstellung oft auch mit einem hohen technischen Aufwand verbunden. Doch der Bürger soll aktiv beteiligt werden, um die Kommunikation zu erhöhen und auch staatliches Handeln zu legitimieren. Dies hätte laut Studie eine Stärkung der Bürgergesellschaft zur Folge. Fakt ist: Mit der Zeit werden sich die Möglichkeiten vervielfachen, damit jeder Bürger sich aktiv beteiligen kann. Die Studie beweist, dass die Grundlagen zur Beteiligung vorhanden sind.

Gibt es auch gelungene Beispiele?

Wenige Fälle zeigen schon jetzt, dass die E-Partizipation mit Web-2.0-Anwendungen zielgerichtet eingesetzt werden kann. Die Stadt Bonn bietet dem Bürger zum Beispiel eine Plattform, um den Oberbürgermeister direkt zu kontaktieren. Auf der Website direktzu.bonn.dewerden Abstimmungen durchgeführt. Auch Fragen der Bürger und die Antworten der Verwaltung sind einsehbar. Im baden-württembergischen Freiburg kann der Bürger der Website des Rathauses umfassende Informationen über die Stadtplanung entnehmen. Mittels Social Bookmarking kann er sie dann an andere Interessenten verteilen. Via E-Mail, Kontaktformular oder sogar Twitter erhält die Stadt Anregungen und Beschwerden. Wenn diese Kanäle in Zukunft weiter ausgebaut werden und Verwendung finden, dann hat der deutsche Bürger Möglichkeiten, sich aktiv in Prozesse der Verwaltung und Politik einzubringen.

Der Weg ist das Ziel

Martin Lechtschewski reist am liebsten mit seinem Fahrrad.

Martin Lechtschewski reist am liebsten mit seinem Fahrrad.

Mit einer klassischen Urlaubsreise haben die Touren von Martin Lechtschewski wenig zu tun: Ein Hotel am Meer und ein vielseitiges Animationsprogramm sind weit gefehlt. All inklusive ist lediglich das Abenteuer, Menschen und Orte entlang seines Weges kennen zu lernen. Wenn der 24-jährige Medientechnikstudent auf Reisen geht, dann bevorzugt er sein Fahrrad, um von einem zum anderen Ort zu gelangen. “Ich bin gern mit dem Rad unterwegs”, sagt er, “weil man dabei einfach mehr sieht und erlebt als im Auto. Wo es mir gefällt, halte ich an und kann dort bleiben. Der Weg ist dabei das Ziel.”

Seine Touren dauern meistens mehrere Tage bis Wochen und erstrecken sich über ganz Europa. “Mittlerweile habe ich auf dem Rad Tschechien, die Schweiz, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Großbritannien, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien erkundet – und auch Bayern”, sagt er. Seine erste Tour absolvierte er als damals 15-Jähriger: Von seiner Heimatstadt Bad Lausick fuhr er die rund 400 Kilometer mit dem Fahrrad bis nach München. Jahre darauf folgten Touren nach Montpellier, Prag, Glasgow oder Gibraltar. Da fast alle seine Radtouren in Bad Lausick beginnen, entwickelte sich daher sein Spitzname: “Der Radlausicker”.

Nomade auf Zeit

Meist unternimmt er seine Reisen mit einem Freund. Alles was für eine mehrtägige Tour notwendig ist, verpackt er in wenige Taschen, die an seinem Fahrrad hängen: Ein Zelt, Schlafsack, Campingkocher sowie weitere Ausrüstungsgegenstände, um auf der Fahrt überleben zu können. “Es ist ein Leben wie ein Nomade auf Zeit”, sagt er. So heißt auch sein erster Dokumentarfilm, den er produziert und auf seiner Internetseite veröffentlicht hat. Darin beschreibt er seine Fahrt entlang der Donau: Von Donaueschingen bis zum Schwarzen Meer. “Es ist eine No-Budget-Produktion, die die Impressionen einer längeren Radtour vermittelt”, erklärt er. “Der Film soll als persönlicher Erfahrungsbericht dienen.” In den kommenden Monaten plant er den Film mit Streckeninformationen für Radfahrer aufzuwerten und auch mit englischen Untertiteln zu versehen.

Bei seinen Reisen trägt er immer auch eine Fotokamera bei sich. In seinem Blog dokumentiert er seit 2006 sämtliche Touren mit Bildmaterial. “Ursprünglich diente der Blog dazu, meiner Familie und Freunden über meine Reisen zu berichten”, sagt er. Heute lesen jedoch weit mehr Menschen seine Einträge und Dokumentationen. Sein Blog wurde daher bei einer internationalen Abstimmung auf Platz 33 bei der Bewertung der 100 besten Blogs zum Thema “Abenteuer im Ausland 2010″ gewählt.

Blutiger Hahnenkampf

Ohne Fahrrad, dafür mit dem Flugzeug reiste der Medientechnikstudent im November 2009 auf die Philippinen. Im Rahmen eines Auslandsstudiums verbrachte er ein Semester an der Ateneo de Manila University in der philippinischen Hauptstadt Manila. “Für mich war es wichtig in einem Land mit englischer Sprache zu studieren”, sagt er. “Außerdem passt das Fachangebot auf meine spätere Spezialisierung.” Diese sieht Martin im Bereich Film- und Fernseh-Produktion.

Neben dem Studium hatte auch das Reisen einen großen Stellenwert: “Während der Zeit dort erlebte ich kleine und große Abenteuer”, meint er. Eine Begegnung mit einem 18-Meter langen Walhai oder die traditionelle Karfreitags-Kreuzigung von San Fernando dienen dabei als aussagekräftige Beweise. Hingegen war der Besuch einer Hahnenkampf-Arena eine blutige Angelegenheit. In so einer Arena werden zwei Hähne aufeinander losgelassen, um sich gegenseitig umzubringen, während die Zuschauer Wetten auf den Ausgang des Kampfes abschließen. Bei Touren zum Pinatubo-Vulkan und verschiedenen Stränden fernab der Zivilisation konnte der 24-Jährige Eindrücke von den vielseitigen Naturschönheiten auf den Philippinen sammeln.

Mit dem Zug von Peking nach Europa

Ein besonderes Reiseabenteuer stellte die Rückreise nach Europa auf dem Landweg dar. Nach einem Flug von Manila über Shanghai nach Peking trat er mit einem Mittweidaer Kommilitonen die Heimreise an. Mit der Transsibirischen Eisenbahn durchquerten die beiden Studenten eine Strecke von 8.500 Kilometer in sechs Tagen quer durch China und Russland. Diese gestaltete sich zunächst an der chinesisch-russischen Grenze zu einer elfstündigen Geduldsprobe, denn der Student musste sich umfangreichen Pass- und Gepäckkontrollen unterziehen. “Ständig kamen Beamten verschiedener Behörden im Abteil vorbei, um uns zu überprüfen”, so Martin.

Nach der Prozedur an der Grenze führte die restliche Strecke entlang an landschaftlich reizvollen Gebieten. Über Ulan-Ude und Irkutsk verläuft die Strecke direkt am riesigen Baikalsee entlang. “Einzigartig war die größte Eisfläche, die ich jemals gesehen habe. Eine menschenleere ebene Fläche. Am Horizont konnte ich mit etwas Phantasie das andere Ufer erahnen”, beschreibt Martin seine Eindrücke. Zwar hielt der kilometerlange Zug an verschiedenen Bahnhöfen, doch Zeit um die Landschaft zu erkunden blieb wenig. “Die Ausflüge waren meist sehr kurz, da die Aufenthalte dazu dienten, auf Bahnhöfen Proviant einzukaufen”, berichtet er. Ebenfalls durchquerte er mit dem Zug verschiedene Klimazonen: “In Novosibirsk trug ich noch meine Wintersachen, westlich von Omsk konnte ich den Zug im T-Shirt verlassen”, sagt er. Nach sechs Tagen war das Ziel, die russische Hauptstadt Moskau, erreicht. Nach einer Übernachtung flog er dann mit dem Flugzeug zurück nach Deutschland – die für ihn letzte Etappe seines Auslandssemesters.

medienMITTWEIDA sprach mit Martin Lechtschewski über seinen Erfahrungen auf den Philippinen in einem Interview.

Link: In seinem Internetblog berichtet Martin Lechtschewski ausführlich von seinen Reiseabenteuern.

Hochschule mit Visionen

Hochschule mit Vision

Hochschule mit Vision

“Hochschulen der Region werden in Zukunft nur überleben, wenn sie eine hohe Qualität in Studium, Lehre und Forschung bieten”, sagt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan. Davon profitieren Studierende in Mittweida bereits heute. Denn im Rahmen einer kontinuierlichen Qualitätssicherung und Akkreditierung wird die Qualität sichergestellt. Bei der Akkreditierung von Studiengängen ist die Hochschule Mittweida unter den sächsischen Hochschulen bereits heute am weitesten fortgeschritten.

Doch eine erstklassige Qualität wird in Zukunft allein nicht ausreichen. Die deutschen Hochschulen müssen sich zukünftig über diese Maßnahmen hinaus gezielt auf die sich ändernden Bedürfnisse der Studierenden einrichten. Hintergrund ist, dass die Zahl der berufstätig Studierenden und Studierenden mit Familie steigt. Auch in Mittweida, das bei der Entwicklung und der Umsetzung geeigneter Konzepte eine Vorreiterrolle einnimmt: Mitte Juni hat die Kanzlerin der Hochschule Mittweida Sylvia Bäßler in Berlin die Auszeichnung für eine familiengerechte Hochschule entgegen genommen. Diese knüpft sich an einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich umgesetzt wird.

Hochschule der Zukunft

Welche Maßnahmen das sein werden erklärt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan im Interview mit medienMITTWEIDA. Darin zeigt sie zudem, welche neuen Studiengänge geplant sind und ob Studierende in Mittweida zukünftig von zu Hause aus studieren können.

Hochschule mit Visionen

Die Hochschule Mittweida rüstet sich für die Zukunft.

Die Hochschule Mittweida rüstet sich für die Zukunft.

“Hochschulen der Region werden in Zukunft nur überleben, wenn sie eine hohe Qualität in Studium, Lehre und Forschung bieten”, sagt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan. Davon profitieren Studierende in Mittweida bereits heute. Denn im Rahmen einer kontinuierlichen Qualitätssicherung und Akkreditierung wird die Qualität sichergestellt. Bei der Akkreditierung von Studiengängen ist die Hochschule Mittweida unter den sächsischen Hochschulen bereits heute am weitesten fortgeschritten.

Doch eine erstklassige Qualität wird in Zukunft allein nicht ausreichen. Die deutschen Hochschulen müssen sich zukünftig über diese Maßnahmen hinaus gezielt auf die sich ändernden Bedürfnisse der Studierenden einrichten. Hintergrund ist, dass die Zahl der berufstätig Studierenden und Studierenden mit Familie steigt. Auch in Mittweida, das bei der Entwicklung und der Umsetzung geeigneter Konzepte eine Vorreiterrolle einnimmt: Mitte Juni hat die Kanzlerin der Hochschule Mittweida Sylvia Bäßler in Berlin die Auszeichnung für eine familiengerechte Hochschule entgegen genommen. Diese knüpft sich an einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich umgesetzt wird.

Hochschule der Zukunft

Welche Maßnahmen das sein werden erklärt die Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan im Interview mit medienMITTWEIDA. Darin zeigt sie zudem, welche neuen Studiengänge geplant sind und ob Studierende in Mittweida zukünftig von zu Hause aus studieren können.

Auf den Spuren der Formel 1

TMM in Silverstone.

TMM in Silverstone.

Ein Jahr lang werkelte das Team aus Mittweidaer Studenten verschiedener Fakultäten an dem neuen Rennauto. Während angehende Ingenieure sich der Konstruktion widmeten, kümmerten sich Medienmanager um die Vermarktung. Auf der legendären Rennstrecke in Silverstone konnten sie nun beweisen, wie gut sie gearbeitet haben.

Nach der Ankunft in England hatte das Team drei Tage lang Zeit, um das Auto für die verschiedenen Rennen am vergangenen Wochenende vorzubereiten. So fand ein Beschleunigungsrennen, ein Autoparcours und Slalom, sowie ein Ausdauer-Rennen von 22 Kilometern Länge statt. Von früh bis spät waren die Ingenieure in der Boxengasse dabei, “JET!” zu warten und kleinere Mängel zu beheben, die bei den technischen Abnahmen angemahnt wurden. Natürlich blieb dem Team neben den Vorbereitungen auch Zeit, sich in den Boxengassen umzusehen und mit der Konkurrenz auszutauschen. Selbst Berühmtheiten wie Ross Brawn, Teamchef beim Formel 1 Rennstall der Mercedes GP, schauten sich in den Boxen um.

Der lange Weg zur Strecke

Neben den “dynamischen Events”, also jenen, bei denen das Auto fuhr, gab es auch “statische Events”. Hier mussten die Studenten einen Wirtschaftsplan, eine Kostenanalyse und einen Design Report vor einer Jury von internationalen Wirtschaftsvertretern in englischer Sprache präsentieren. Dabei stellte die Jury beispielsweise eine Investmentbank dar, die es zu überzeugen galt, dem Hersteller des Wagens einen Kredit zu gewähren. Für diesen Teil wird das Team von Wirtschaftsingenieuren begleitet. Die erreichten Punkte bei den “statischen Events” flossen mit insgesamt 40 Prozent in die Gesamtwertung ein.

Bevor das Team an den “dynamischen Events” teilnehmen konnte, musste der Rennwagen noch verschiedene Tests bestehen. So wurde das Auto um 60 Grad gekippt, ohne dass Treibstoff oder andere Flüssigkeiten austreten durften. Eine Panne beim Bremstest warf das Team zeitlich zurück. Das linke Vorderrad blockierte nicht, sodass das Auto nicht rechtzeitig zum stehen kam. Nach vielen Stunden konnte das Team den Fehler schließlich beheben. Allerdings nicht rechtzeitig. Die drei ersten Rennen am Samstag mussten ohne das Team der Hochschule Mittweida stattfinden.

Erfolgreiches Rennen

Beim Ausdauer-Rennen am Sonntag fuhr Teamleiter Stefan Lischke dann mit “JET!” die ersten Runden auf jener Rennstrecke, auf der nur eine Woche zuvor der Grand Prix der Formel 1 stattgefunden hatte. Das Rennen ist bekannt für die großen Belastungen, die es für Mensch und Maschine hervorruft. So stieg etwa die Hälfte aller angetretenen Autos vorzeitig aus. Auch “JET!” hielt das Rennen nicht bis zum Schluss durch: Die Kette sprang beim Schalten vom Zahnrad. Aller Zwischenfälle zum Trotz konnte sich das Team um Stefan Lischke in der Gesamtwertung gegenüber dem vergangenen Jahr verbessern. medienMITTWEIDA hat das junge Team bei diesem Ereignis begleitet.

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99drei WarmUp gibt Startschuss fürs Campusfestival

Comedian Alain Frei heizt den Zuschauern mit seinem Programm ordentlich ein.

Neben Professionalität punktete das erste 99drei WarmUp am 10. April mit erstklassiger Unterhaltung. Poetry Slammer Volker Strübing, Stand Up Comedian Alain Frei und Musiker Jan Mas mit Band wurden mit Applausstufe vier vom Publikum gefeiert. Durch die Liveübertragung in das Kommunikationszentrum der Hochschule konnten Interessierte auch ohne Gästelistenplatz die Show mit verfolgen. Weiterlesen →

CF 14 – Vorfreude und große Visionen

LAUT - So wird das Campusfestival Mittweida 2014.

Im Bass-Solo ertönt die erste Songzeile und schon übernimmt ein Sprechgesang von Festivalbesuchern den restlichen Textpart des Künstlers: Das ist gerade das Pulsierende eines Live-Events, das ich aus eigener Bühnenerfahrung erlebt und von CF-Producern der letzten Jahre erzählt bekommen habe. Gemeinsam im Beat mit „Gänsehaut-Garantie“ − am 19. und 20. Juni auf dem Campusfestival Mittweida 2014. Weiterlesen →