Pressefreiheit betrifft Deutsche

Reporter ohne Grenzen kritisiert jährlich die fehlende Pressefreiheit im Iran.

Reporter ohne Grenzen kritisiert jährlich die fehlende Pressefreiheit im Iran.

Ein Fotograf und ein Reporter aus Deutschland wurden am Montag, den 11. Oktober 2010 in Täbris im Nordwesten des Irans festgenommen. Sie haben mittlerweile gestanden, gegen das einheimische Gesetz verstoßen zu haben. Die beiden Deutschen seien laut iranischer Staatsanwaltschaft lediglich mit einem Touristen-Visum und ohne Akkreditierung eingereist, um vor Ort mit dem Sohn der wegen Ehebruchs zum Tode verurteilten Sakineh Mohammadi Aschtiani zu sprechen. Im Iran ist es Journalisten verboten, über diesen Fall zu berichten. Ausländischen Korrespondenten ist es nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt, sich außerhalb der iranischen Hauptstadt Teheran aufzuhalten. Ob die Journalisten festgenommen werden, weil sie außerhalb von Teheran gereist sind oder weil sie zu dem Fall recherchiert haben, ist noch unklar.

Die deutsche Regierung setzt alle Hebel in Bewegung

Bei einem Staatsbesuch in Bukarest forderte Angela Merkel am Dienstag die sofortige Freilassung der deutschen Staatsbürger und erklärte, dass die Regierung alles Menschenmögliche unternehme, damit die beiden Männer schnellstmöglich frei kämen. Einige Mitglieder des Bundestages sind bereits im Iran und werden in den nächsten Tagen mit der iranischen Regierung und der iranischen Staatsanwaltschaft in Verhandlung treten. Auch der deutsche Außenminister Guido Westerwelle habe schon mit seinem iranischen Kollegen gesprochen und ihn gebeten, diesen Fall mit “Wohlwollen und islamischer Güte” zu behandeln. Der Reporter-ohne-Grenzen-Sprecher Michael Rediske kritisierte auf der Internetseite die Verhaftung der beiden deutschen Journalisten und bezeichnet sie als einen “massiven Eingriff in die Pressefreiheit”. Für Rediske ist es nicht relevant, ob die beiden Deutschen einen Presseausweis hatten, da er die Akkreditierungspraxis im Iran als “willkürlich und restriktiv” sieht. Er forderte zudem die sofortige Freilassung der beiden Pressevertreter.

Folgen der Inhaftierung

Dass der aktuelle Vorfall keine riesige mediale Aufregung erregte, dürfte an der Regelmäßigkeit ähnlicher Vorfälle im Iran liegen. In der von “Reporter ohne Grenzen” am 20. Oktober veröffentlichten Rangliste der Pressefreiheit belegt das Land Platz 175 von 178. Im Iran kommt es auch häufiger vor, dass ausländische Touristen monatelang wegen angeblichen Straftaten festgehalten werden. Ein aktuelles Beispiel dafür sind drei US-amerikanische Bürger: Die beiden Männer und eine Frau seien versehentlich beim Wandern auf iranischem Gebiet gelandet. Die Frau wurde nach 15 Monaten Haft gegen eine Kaution von 390.000 Euro freigelassen. Gegen die beiden Männer wird nach wie vor wegen Spionagevorwürfen ermittelt. Bis zur endgültigen Aufklärung des Falles bleiben sie weiterhin in Haft.

Ehrwürdiger Austausch

Iryna Galiasovska ist seit zweieinhalb Monaten in Deutschland.

Iryna Galiasovska ist seit zweieinhalb Monaten in Deutschland.

Partneruniversitäten sind ein wichtiger Bestandteil im Zeitalter global vernetzter Bildung. Viele Studierenden wollen ein Semester oder Praktikum im Ausland absolvieren. Für sie ist es vorteilhaft, wenn die eigene Hochschule solche Partnerschaften bereits pflegt. Seit 2005 wird der Austausch mit der Universität in Dniprpetrovsk gelebt. Die Anerkennung dafür bekam der Rektor der Hochschule Mittweida, Professor Lothar Otto, bereits Anfang Juli diesen Jahres in der Ukraine verliehen. “Ich betrachte es nicht so sehr als Ehrung für mich selbst, sondern eher als Auszeichnung unser Hochschule, da es sich um eine lange Jahre bewährte Zusammenarbeit handelt”, erklärte Professor Otto bescheiden.

Ein bisschen Ukraine in Mittweida

Die ukrainische Austauschstudentin Iryna Galiasovska ist seit zweieinhalb Monaten in Deutschland. In ihrer Heimat studiert sie an der National University of Dnipropetrovsk. Seit ihrer Ankunft in Deutschland traf die 19-jährige immer wieder Menschen, die sie unterstützten, sich in Mittweida einzuleben. Sie selbst sagt, dass der Cosmopolitan Club, der internationale Studentenclub der Hochschule und ihre neu gewonnenen Freunde einen großen Beitrag dazu geleistet haben.

Für die junge Frau galt es zunächst den erlittenen Kulturschock zu überwinden: Irina kommt aus der drittgrößten und gleichzeitig jüngsten Stadt der Ukraine. Dnipropetrovsk hat über eine Million Einwohner. Im beschaulichen Mittweida fällt die Einwohnerzahl hingegen deutlich geringer aus, dennoch hat sie sich für Mittweida entschieden – auf Grund der über Jahre gewachsenen guten Kooperation zwischen den Hochschulen. Irina studiert in der mittelsächsischen Kleinstadt zwei Semester Betriebswirtschaftslehre und möchte hier in Deutschland ihr Doppeldiplom absolvieren. Die deutsche Sprache ist für sie nicht immer einfach zu verstehen – vor allem, wenn der sächsische Dialekt sich mit ins Sprachbild mischt.

Im Interview mit medienMITTWEIDA gesteht Irina ihre Vorurteile gegenüber Deutschland und spricht über die Hilfsbereitschaft, die sie in Mittweida bisher erlebt hat.

Apple kopiert sich selbst

Wie jedes Betriebssystem erhält auch die neue Version einen tierischen Beinnamen: Lion.

Wie jedes Betriebssystem erhält auch die neue Version einen tierischen Beinnamen: Lion.

Der Apple-Konzern stellte heute in Cupertino mehrere Neuheiten aus seiner Produktpalette vor. Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Ausblick auf das neue Betriebssystem Mac OS X 10.7, welches den Beinamen “Lion” trägt. Es soll eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers “Snow Leopard” darstellen und nimmt Entwicklungen für iPad und iPhone auf, um sie für den Mac zugänglich zu machen. Die Apps erobern also auch die Großgeräte der Firma Apple. Dieser Schritt scheint logisch. Für den Konzern eröffnet sich so eine zusätzliche lukrative Einnahmequelle. 30 Prozent des Umsatzes in den App-Stores behält der Konzern für sich. “Lion” wird wahrscheinlich im Sommer 2011 fertig gestellt. Der Store soll schon wesentlich früher freigeschaltet werden.

Produktaktualisierung beim MacBook Air

Ein anderer Schwerpunkt der als “Back to the Mac” angekündigten Keynote, war die Vorstellung des neuen Notebooks MacBook Air. Die Überarbeitung des alten Modells besitzt nun nur noch ein 11,6 Zoll großes Display und muss weiterhin auf ein DVD-Laufwerk verzichten. Dafür erhält das Notebook mehr Anschlüsse als früher: einen Mini DisplayPort für externe Monitore, zwei USB-Anschlüsse und einen SD-Kartenleser. Im Inneren des neuen MacBook Air wird sich ein für seine Größe leistungsstarker 2,13 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor befinden, welcher auch gegen eine 2,33 Ghz Variante ausgetauscht werden kann. Der Arbeitsspeicher soll zwei Gigabyte betragen. Das überarbeitete TrackPad gleicht jetzt in jedem Punkt dem des großen Bruders MacBook Pro, zudem befindet sich der Einschaltknopf nun am Rand der Tastatur – eine Änderung, die im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Macbook Air steht, in kürzester Geschwindigkeit hochzufahren. Damit kopiert sich Apple quasi selbst. Die Eigenschaft soll das MacBook Air vom iPad übernehmen.

Neue Versionen altbekannter Software

Des Weiteren kündigte Apple zahlreiche neue Software an. Das Videobearbeitungsprogramm iMovie, das Bildbearbeitungsprogramm iPhoto und das einsteigerfreundliche Audioprogramm GarageBand erscheinen im kommenden Jahr in aktualisierter Version. Die Programme sind Teil des iLife Software-Pakets und sollen die älteren 09er Versionen ersetzen. iPhoto etwa erhält eine neue Facebook-Anwendung, Vollbildansichten für alle Bereiche, einfaches Mailen von Fotos – einfache Verbesserungen – aber nichts Beeindruckendes. iMovie erhält ebenso kleine Updates. So lassen sich nun zum Beispiel einfache Trailer aus Projekten erstellen. Die alten Versionen auf den neuesten Stand zu bringen, lässt sich Apple allerdings mit 49 Dollar entlöhnen.

Kein “Bruch-System”

So sah er sich selbst am liebsten: Walter Bruch in seiner Werkstatt.

So sah er sich selbst am liebsten: Walter Bruch in seiner Werkstatt.

Schon früh entdeckte der in Neustadt an der Weinstraße geborene Bruch seine Faszination für die Technik und bastelte bereits als 14-jähriger an Telegraphen. Nach einer Lehre zum Maschinenschlosser schrieb er sich 1928 am Technikum Mittweida für Elektrotechnik ein. Das in den Vorlesungen erlangte Wissen setzte er um, indem er in seinem Studentenzimmer technische Geräte konstruierte, unter anderem einen Fernseher.

Nach erfolgreichem Studienabschluss in Mittweida 1931 ging Bruch als Gasthörer an die Universität von Berlin, wo er die Physiker und Techniker Manfred von Ardenne und Dénes von Mihály kennen lernte. Durch Gespräche mit beiden Wissenschaftlern eignete sich Bruch wichtige Grundlagen für seine späteren Forschungen auf dem Gebiet des Fernsehens an.

Vom “Olympiakanonier” zu “Papa PAL”

1935 nahm er bei der Firma Telefunken seine Ingenieurstätigkeit auf. Zusammen mit einem Team unter der Leitung von Emil Mechau realisiert Bruch für die olympischen Sommerspiele in Berlin 1936 die erste Live-Übertragung der Welt. Die Kamera, die in Anlehnung an ihr Aussehen und einer Länge von 2,20 Metern auf den Namen “Olympiakanone” getauft wurde, bediente er dabei selbst. Während des Zweiten Weltkrieges betreute Bruch als Zivilist – er selbst war nie Mitglied der NSDAP – die weltweit erste industrielle Fernsehübertragungsanlage. Diese befand sich in Peenemünde und diente der Überwachung der V2 Raketenstarts. Nach dem Krieg wurde Bruch 1950 wieder von seinem alten Arbeitgeber, der Telefunken, angestellt und stieg in den darauf folgenden Jahren zum Forschungsleiter der Grundlagenentwicklung des Farbfernsehens auf.

Als Mitte der 50er Jahre die ersten Farbfernsehbilder in Form des amerikanischen NTSC- sowie des französischen SECAM-Systems vorgestellt wurden, beauftragte die Telefunken Bruch mit der Untersuchung des amerikanischen Verfahrens. Dieses war noch mit starken Mängeln behaftet, was vor allem Farbverschiebungen anbelangte. Bruch entwickelte daraufhin in Eigenregie ein Verfahren, dass diesen Fehler behob: das Phase-Alternation-Line (PAL) System war geboren, auf das der fortan als “Mr. PAL” bekannte Bruch 1962 ein Patent erhielt. Es gilt als das beste der drei damals bestehenden Systeme. Die Idee basierte darauf, das Farbsignal jeder zweiten übertragenen Zeile spiegelverkehrt zur vorhergehenden Zeile zu senden, was zu einer Stabilisierung der Farbe führt.

Mit PAL um die Welt

Willy Brandt führt in einem medialen Großereignis am 25. August 1967 per Knopfdruck das Farbfernsehen in Deutschland ein. Deutschland war damit das erste Land überhaupt, in dem das Farbfernsehen Einzug hielt. Bruch war bereits 1963 zu seinen Reisen aufgebrochen, um PAL in der ganzen Welt bekannt zu machen. Anfangs noch in eigener Sache unterwegs, bereiste er später mit der Unterstützung der BRD als deutscher Botschafter die Welt. Er war zu Gast in über 60 Ländern, um für seine Erfindung zu werben. 1990 starb Walter Bruch in Hannover, wo er lange Jahre gelebt hatte.

Die aus den Anfängen des Farbfernsehens entstandene territoriale Aufteilung ist bis heute erhalten. Nord- und Teile Südamerikas sowie Japan benutzen NTSC. Frankreich, Teile Afrikas und die Staaten der ehemaligen UdSSR verwenden SECAM. Nahezu alle anderen Staaten haben sich inzwischen auf PAL festgelegt. Dies ist nicht zuletzt “Papa PAL” auf Grund seines Engagements zu verdanken. Er wurde für seine Leistungen diverse Male ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.

Party im “Schwarzlichtgewitter”

Seifenblase im Schwarzlichtschein.

Seifenblase im Schwarzlichtschein.

Unter dem Motto “Zähneputzen nicht vergessen” hatte das Radio zum Geburtstag geladen. Der studentisch organisierte Mittweidaer Lokalsender beging sein sechsjähriges Bestehen. Nicht nur Studierende, auch Professoren der Hochschule feierten im Schwarzlicht bis in die Nacht hinein. Leider konnten nicht alle Teammitglieder von 99drei dabei sein, denn auch am Geburtstag liefen die gewohnten Tages- und Nachtschichtenprogramme ohne Ausnahme.

Radioaktiv – so wurde gefeiert

Der Andrang vor dem Studentenclub zu später Stunde verriet die Vorfreude der Gäste. Schließlich traten als Highlight des Abends die Publikumslieblinge des 99drei Bandcontest “Sachsen rockt!” 2010, “LiHanabi”, auf. Die Band war laut eigener Aussage extra für den Radiogeburtstag aus ihrem Urlaub zurückgekehrt und wollte sich auf diesem Wege bei dem treuen Mittweidaer Publikum bedanken. Nicht nur akustische, auch visuelle Reize fluteten den Studentenclub. Das Duo Franziska Franz und Chiara überzeugten im Freien mit einer außergewöhnlichen Blacklight-Show. Außerdem zauberte die ehemalige Marketingchefin des Radios, Franziska Böhler, mit einer fluoreszierenden Schminke Kunstwerke auf die Gesichter der Partygäste. Auch das Maskottchen der Stadt Mittweida, der Löwe “Mitti” tanzte zu den Klängen von “LiHanabi” und gratulierte dem Radio zum Geburtstag. Professor Michael Hösel, Prorektor für Marketing an der Hochschule Mittweida und ehemaliger Programmdirektor von 99drei, blickte zurück und zog ein kleines Resümee zum sechsjährigen Bestehen: “Das Radio ist heute auf jeden Fall bunter geworden und schnelllebiger als früher, da auch die Studenten immer wechseln.”

Vom “Knäckebrot” zum “Frühflieger”

Ehemalige Studierende der Hochschule riefen bereits 1998 das “Radio NOVUM” ins Leben. Ab 2004 versorgte 99drei Radio Mittweida seine Hörer mit einem neuen Format auf einer neuen Frequenz. Die Einzigartigkeit der praxisgerechten Hörfunkausbildung der Studierenden lag darin, zwei unterschiedliche Berufsfelder miteinander zu verbinden: die Medienpraxis und das Ingenieurwesen. Im Laufe der Zeit verfestigte sich die Idee, Radio für die Bevölkerung in Mittweida zu machen. Im Vordergrund stand und steht bis heute die persönliche Nähe und der lokale Bezug – immer mit der Frage verbunden, was den Hörer in Mittweida beschäftigt.

Das Radio auf dem Campus der Hochschule lebt von Veränderungen, schon allein durch die ständige Zu- und Abwanderung der studentischen Redakteure. 2004 erfolgte die Umbenennung des Radiosenders. Auch die Morningshow “Knäckebrot” begleitet die Mittweidaer Hörer seit sechs Jahren unter dem Namen “Frühflieger”.

Marco Grühn, der derzeitige Programmchef von 99drei Radio Mittweida erklärt: “Das Radio hier ist einzigartig, denn es ist kein Campusradio, sondern ein Sender mit lokalem Bezug. Außerdem hebt es sich musikalisch von anderen sächsischen Sendern deutlich ab, da wir schneller mit neuer Musik dabei sind.”

Zukunftsmusik

Kurz vor dem sechsten Geburtstag von 99drei erfolgte eine Umstellung der Station Voices. Die neue Führungscrew des Lokalradios wartet zukünftig mit neuen Sendungen und frischen Ideen auf. Veranstaltungen wie das Mittweidaer Stadtfest und der Bandcontest im nächsten Jahr hat das Radioteam bereits ins Auge gefasst.

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